«Urban Gardening» kommt in Luzern an – im grossen Stil

Am Sonntag wird in Luzern der Landschaftspark Friedental eröffnet. Schrebergärten gibts weiterhin. Aber nicht nur.

https://www.srf.ch/news/regional/zentralschweiz/luzern-erhaelt-landschaftspark-urban-gardening-kommt-in-luzern-an-im-grossen-stil?ns_source=mobile&srg_sm_medium=tw

Fast zwei Jahre lang war das zwischen Friedhof und Rotsee gelegene, ehemalige Schrebergarten-Areal im Luzerner Friedental eine Baustelle: Weil der Boden mit Schwermetall belastet war, mussten die meisten der rund 170 Schrebergärten geräumt und das Areal saniert werden. Entstanden ist dort nun ein Landschaftspark, der am Sonntag eröffnet wird.

Quelle: srf.ch am 23. Juni 2018

Grüne Wände

Gärtnern in der Vertikale

https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/querbeet/querbeet-gruene-waende-100.html

Gemüse von Wänden ernten und bisher „nutzlose“ Flächen in fruchtbare Nutzgärten verwandeln – noch ist das eine Vision. An der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau versuchen Gärtner diesem Traum ein Stück näher zu kommen.

Quelle: br.de am 22. Juni 2018

In Brüssel wird das Gemüse mitten in der Stadt angebaut

In Brüssel gibt es die grösste Urban-Farm Europas. Die Stadt will bis 2020 ein Drittel des Gemüses Lokal anbauen. Ein Vorbild für die Welt.

https://www.blick.ch/news/ausland/urban-gardening-bringt-vorteile-in-bruessel-wird-das-gemuese-mitten-in-der-stadt-angebaut-id8523644.html

Quelle: blick.ch am 21. Juni 2018

Mehr als nur Honig: Wie „Urban Beekeeping“ die Bienen retten könnte

https://www.infranken.de/ueberregional/mehr-als-nur-honig-wie-urban-beekeeping-die-bienen-retten-koennte;art55462,3459799

Imkervereine wachsen. In den letzten zehn Jahren sind rund 50.000 Menschen "Hobby-Imker" geworden. Für die Bienen ist das auch nötig. Die ist stark gefährdet. Und braucht dringen Hilfe. Die soll jetzt aus dem Internet kommen.

Quelle: infranken.de am 11. Juni 2018

Gurken und Radieschen für Jedermann

https://www.schwaebische.de/landkreis/bodenseekreis/tettnang_video,-gurken-und-radieschen-f%C3%BCr-jedermann-_vidid,147168.html

Ein Garten, in dem jeder ernten kann, der möchte – das gibt es neuerdings im Tettnanger Schlossgarten. „Urban Gardening“ nennt sich dieser Trend, den es auch bereits in vielen anderen Städten gibt. Die Idee zu der Aktion hatte der Schüler David Opferkuch.

Quelle: schwaebische.de am 7. Juni 2018

Urban Gardening – Gärtnern in der Stadt

https://www.ndr.de/ratgeber/garten/Urban-Gardening-Gaertnern-in-der-Stadt,urbangardening132.html

Selbst gezogenes Gemüse, frische Kräuter und bunte Blumen: Immer mehr Stadtmenschen ohne Garten haben das Bedürfnis zu gärtnern. Urban Gardening nennt sich dieser Trend, der weltweit seit einigen Jahren anhält. Großstädter erobern sich brachliegende Flächen oder schaffen sich Räume, um gemeinschaftlich die Erde zu beackern. Die Motive sind vielfältig: Umweltaspekte, gestiegenes Ernährungsbewusstsein oder der Wunsch, sich selbst mit Nahrungsmitteln zu versorgen - auch aus finanziellen Gründen.

Quelle: ndr.de am 4. Juni 2018

Vertical Farming: Gemüseanbau in Wolkenkratzern

Der Biologe Dickson Despommier propagiert seit Anfang der 2000er die Idee, Pflanzen im großen Stil in Innenräumen anzubauen

https://derstandard.at/2000077365712/Vertical-Farming-Gemueseanbau-in-Wolkenkratzern?ref=article

Wie kann die Versorgung mit Nahrungsmitteln in den Städten trotz rasanter Urbanisierung sichergestellt werden? Der US-Mikrobiologe und Ökologe Dickson Despommier hat dafür eine Antwort parat: Pflanzenanbau in den Städten, nicht nur auf Dächern, sondern auch in Innenräumen. Seine Vision des sogenannten Vertical Farming hat ihm weltweit viel Aufmerksamkeit eingebracht. Glaubt man Despommier, steht der Durchbruch unmittelbar bevor. - derstandard.at/2000077365712/Vertical-Farming-Gemueseanbau-in-Wolkenkratzern

Quelle: derstandard.at am 22. Mai 2018

Hobby-Gärtner in Würzburg

https://www.br.de/mediathek/video/urban-gardening-hobby-gaertner-in-wuerzburg-av:5aff05a5ee7f73001c1351af

Gärtnern in der Stadt: "Urban Gardening" kann so vielseitig und bunt sein. Wie es gehen kann, zeigen Hobby-Gärtner auf der Landesgartenschau in Würzburg. Da kann auch ein stillgelegtes Auto zum Blumenbeet werden.

Quelle: br.de am 18. Mai 2018

„Urban Gardening“: Kräuter, Gemüse und Hopfen wachsen auf dem Bremer Marktplatz

https://www.sat1regional.de/urban-gardening-kraeuter-gemuese-und-hopfen-wachsen-auf-bremer-marktplatz/

Der Bremer Michael Scheer liebt Zucchini, Pilze, Hopfen und Co. Warum also nicht direkt in der Stadt anbauen? Seit vier Jahren betreibt er nun schon seine Gemüsewerft an einem alten Bunker im Bremer Stadtteil Gröpelingen und in der Überseestadt. Weil die Böden in dem früheren Industriegebiet belastet sind, wächst dort alles in Kisten. 700 Quadratmeter Hochbeete, die von psychisch beeinträchtigten Menschen bewirtschaftet werden.

Quelle: sat1regional.de am 18. Mai 2018

Trend Urban Gardening: Eigenes Obst und Gemüse werden wieder wichtig

Kassel. In Zeiten hochgezüchteter und in Plastik verpackter Massenware in konventionellen Lebensmittelgeschäften erleben nicht nur regionale Bio- und Unverpacktläden einen Hype.

https://www.hna.de/kassel/urban-gardening-anbau-von-pflanzen-gemuese-obst-9862982.html

Das wachsende ökologische Bewusstsein vieler Verbraucher spiegelt sich auch darin wieder, dass immer mehr Menschen die Zucht von eigenem Gemüse und Obst wieder für sich entdecken. Egal ob das Basilikum auf dem heimischen Balkon, der Johannisbeerbusch im Kleingarten oder die Kartoffeln auf dem Selbsterntefeld – die Natur schlägt wieder Wurzeln in der Stadt.

Quelle: hna.de am 13. Mai 2018