Urbane Landwirtschaft: Sackgärten in Ghana

https://www.dw.com/de/urbane-landwirtschaft-sackg%C3%A4rten-in-ghana/av-52041527

Viele Menschen zieht es vom Land in afrikanische Städte, doch Jobs sind rar. Für immer mehr Familien wird die urbane Landwirtschaft zur Überlebensstrategie. Dazu brauchen die Urban Farmer einen grünen Daumen und ein paar Säcke.

Quelle: dw.com am 17. Januar 2020

Kann eine Stadt sich selber ernähren?

https://www.welt.de/food/entdecken/article203473160/Urban-Gardening-Co-Kann-eine-Stadt-sich-selber-ernaehren.html?wtmc=socialmedia.twitter.shared.web

Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts war es ganz normal, dass in Städten auch Lebensmittel angebaut und produziert werden. Doch wie sähe es aus, wenn man sich heute allein von dem ernähren wollte, was eine Stadt hergibt? Ein Berliner Koch hat es ausprobiert.

Quelle: welt.de am 15. November 2019

Urban Gardening über den Dächern von Kairo

https://www.dw.com/de/urban-gardening-%C3%BCber-den-d%C3%A4chern-von-kairo/av-50764246

Viel Grün gibt es in Kairo nicht. Das soll sich ändern, wenn es nach der NGO Schaduf geht. Zumindest die Dächer von Kairo will sie begrünen. Mit Nutzpflanzen, die nicht nur der Umwelt gut tun, sondern auch für ein kleines Einkommen sorgen.

Quelle: dw.com am 9. Oktober 2019

Bauern im Bunker: Taucht die Landwirtschaft in den Untergrund ab?

Im Hagerbachstollen bei Flums SG wird das Leben im Untergrund getestet. Die Landwirtschaft hat ihre eigene Versuchsfläche. Wachsen Lebensmittel unabhängig von Wind und Wetter?

https://www.bauernzeitung.ch/artikel/bauern-im-bunker-taucht-die-landwirtschaft-in-den-untergrund-ab

Federkohl, Salate und Wasabi stecken im Blähton in holzigen Hochbeeten. Die rechteckigen Kisten sind etwas grösser als Pallet-Rahmen. Sie stehen aneinandergereiht in einem kühlen Seitenraum des grossflächigen Stollens. Über den Kisten schwebt warmes Licht. Daneben stehen Fischbecken und eine Filteranlage, die Wasser in die Gemüsekisten pumpt. Die Exkremente aus der Fischzucht dienen den Pflanzen als Nährstoffe. Die Pflanzenbeete wiederum reinigen das Wasser damit es die Fische erneut verwenden können. Dieses Kreislaufverfahren nennt sich Aquaponik.

Quelle: bauernzeitung.ch am 19. September 2019

Die Hüter der Schweizer Pflanzenvielfalt

In der Schweiz kümmern sich nur noch wenige Betriebe darum, regionale Pflanzensorten zu erhalten und weiter zu züchten. Mit dieser Arbeit leisten sie auch Widerstand gegen die globalen Agrarkonzerne.

https://www.srf.ch/kultur/wissen/wochenende-wissen/alte-sorten-neu-entdeckt-die-hueter-der-schweizer-pflanzenvielfalt?ns_source=mobile&srg_sm_medium=tw

Ein feiner Nieselregen fällt auf den Gewächshaustunnel am Dorfrand von Les Evouettes, einem winzigen Ort im Unterwallis. Dieser Sommertag Anfang August fühlt sich an wie in den Tropen. Ideale Bedingungen sind das für die Arbeit von Saatgutanbauer Tulipan Zollinger. Er führt zusammen mit seinen beiden Brüdern Tizian und Til das Unternehmen Zollinger Samen. Der Betrieb mit knapp 20 Angestellten hat sich darauf spezialisiert, biologisches Saatgut zu vermehren.

Quelle: srf.ch am 8. September 2019

Big Cities – Fisch und Gemüse direkt aus Berlin

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AquaTerraPonik - das ist Fisch- und Gemüsezucht kombiniert in einem geschlossenen Wasserkreislauf. Die Fische produzieren Dünger für die Pflanzen, die Pflanzen reinigen das Wasser wieder für die Fische. 2013 hat das Berliner Start-Up TopFarmers mit dem Projekt begonnen. Seit Frühjahr 2016 treten die TopFarmers mit der größten AquaTerraPonik-Anlage Europas den Beweis an, dass das System wirtschaftlich rentabel sein kann. Das Ganze soll langfristig auch auf Flachdächern umgesetzt werden. Eine Chance - nicht nur für Berlin, sondern für viele Metropolen weltweit!

Quelle: ardmediathek.de am 20. August 2019

Hitze in der Stadt: Was hilft und was nicht?

Städte sind bei Hitze wahre Glutöfen: Zu viel Beton, zu wenige Pflanzen. Doch es gibt viele Konzepte, die Abhilfe schaffen könnten. Klimaanlagen zählen nicht dazu.

https://amp.zdf.de/nachrichten/heute/hitze-in-den-staedten-was-tun-gegen-backofen-temperaturen-100.html?__twitter_impression=true

Vor dem Hintergrund zunehmender Hitze setzen viele Städte auf eine Begrünung. Sie wollen nicht nur Schattenplätze schaffen, sondern auch die sogenannte Evapotranspiration fördern - die Verdunstung von Wasser durch Pflanzen, die die Atmosphäre kühlt. Singapur ist international eine der Vorreiterstädte: Sie hat seit den 60er Jahren nicht nur Bäume gepflanzt und Parks angelegt, sondern begrünt auch die Fassaden und Dächer vieler Hochhäuser. Ein Pionier auf diesem Gebiet ist der Botaniker Patrick Blanc.

Quelle: amp.zdf.de am 26. Juli 2019

Urban Gardening

https://www.zdf.de/verbraucher/volle-kanne/mick-wewers-stadtbegruenung-100.html#xtor=CS5-4

Wie kann man in der Stadt auf kleinem Raum eine grüne Oase schaffen? Volle-Kanne-Handwerksprofi Mick Wewers besucht ein Projekt zur Stadtbegrünung in Köln und gibt Tipps, wie man das Grün auf Balkon oder Terrasse holt.

Quelle: zdf.de am 5. Juli 2019

„Wanderbaumallee“ – grüne Oase für die Stadt

https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzExMzA3ODA/

Die Straße soll grüner werden und ein Treffpunkt für alle - dafür kämpfen die Initiatoren der Wanderbaumallee. In Stuttgart haben sich Anfang des Jahres zwölf Menschen zusammengeschlossen und Pflanzmodule für fahrbare Bäume entwickelt.

Quelle: ardmediathek.de am 25. Juni 2019

„Wanderbaumallee“ – grüne Oase für die Stadt

https://swrmediathek.de/player.htm?show=a11039f0-976f-11e9-a7ff-005056a12b4c

Die Straße soll grüner werden und ein Treffpunkt für alle - dafür kämpfen die Initiatoren der Wanderbaumallee. In Stuttgart haben sich Anfang des Jahres zwölf Menschen zusammengeschlossen und Pflanzmodule für fahrbare Bäume entwickelt.

Quelle: swrmediathek.de am 25. Juni 2019