Lust auf Gemüse mitten in Bamberg

Im Demonstrationsgarten werden kreative und platzsparende Anbau-Methoden vorgestellt. So wird Gärtnern sogar auf kleinen Bamberger Balkonen möglich.

https://www.infranken.de/lk/bamberg/lust-auf-gemuese-mitten-in-bamberg-art-5037721

Ein Salatkopf hier, Erdbeeren da, und darüber frische Petersilie. Aus jeder Nische dringt etwas Grünes hervor. Der Pflanzturm ist eine von vielen Methoden, wie Kräuter und Gemüse auf kleinstem Raum angebaut werden können. "Ganz oben werden die Pflanzen eingesetzt, die lange Wurzeln bilden, während Pflanzen, die viel Wasser benötigen nach unten kommen", erklärt Sarah Helmert, Mitarbeiterin der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) in Bamberg. Im Rahmen des "Urban Gardening"-Projekts betreut sie die Pflanzen des neuen Demonstrationsgartens in Bamberg.

Quelle: infranken.de am 19. Juli 2020

Aus Liebe zum Gärtnern

Das Projekt Urban Gardening in Unterschleißheim geht heuer in die zweite Saison

https://advertorial.sueddeutsche.de/lkm/Mein-Unterschleissheim/

Wenn man sich dem etwa einen Hektar großen und gewollt etwas verwildertem Areal mit dem bunten Bauwagen davor beim Unterschleißheimer Waldfriedhof nähert, dann kommt einem zwangsläufig die frühere ZDF-Kindersendung „Löwenzahn“ mit Peter Lustig in den Sinn. Der bunte Bauwagen dort steht zwar nicht für eine Fernsehsendung, er - und das auf den ersten Blick verwilderte Grundstück - stehen dafür aber für ein Projekt, das immer mehr Anhänger findet und in Unterschleißheim jetzt in die zweite Saison geht: Urban Gardening.

Quelle: advertorial.sueddeutsche.de am 18. Juli 2020

Erster Supermarkt in Unterfranken baut Kräuter selbst an

https://www.wuerzburgerleben.de/2020/07/17/erster-supermarkt-in-unterfranken-baut-kraeuter-selbst-an/

Mehr Regionalität geht nicht: Die Frischemärkte Trabold in Würzburg, Zellingen und Gemünden bauen ihre Küchenkräuter nun selbst an – und das direkt in den Märkten nach dem Konzept „Indoor Gardening“. Ein Alleinstellungsmerkmal in Unterfranken, so die Pressemitteilung des Frischemarktes. Nach eigenen Aussagen ist der Anbau hiermit 100% lokal und soll zudem die Umwelt schonen.

Quelle: wuerzburgerleben.de am 17. Juli 2020

„Gärtnern ist das neue Kochen“

Das Interview mit Carolin Engwert, Kleingärtnerin und Bloggerin

https://www.hr-inforadio.de/programm/das-interview/das-interview-mit-carolin-engwert-kleingaertnerin-und-bloggerin,caroline-engwert-bloggerin-gaertnerin-100.html

Als Carolin Engwert vor fünf Jahren ihren Schrebergarten pachtete, war das für viele noch abstrus. Heute sei der Kleingarten im Mainstream einer neuen Generation angekommen. Gut so, meint sie, denn "die kleinen Gärten verändern Menschen."

Quelle: hr-inforadio.de am 17. Juli 2020

Bamberger BUND Naturschutz stellt Stadtrat “Urban Gardening”-Projekte vor

Solidarisches Wirtschaften als Modell für die Gesellschaft – Radtour und Filmabend

https://www.wiesentbote.de/2020/07/16/bamberger-bund-naturschutz-stellt-stadtrat-urban-gardening-projekte-vor/

Bei einer sommerlichen Radltour informierte der BUND Naturschutz im Rahmen seiner Projektwerkstatt „Vom Acker auf den Teller“ neu gewählte Bamberger Stadtratsmitglieder über Urban Gardening Projekte in Bamberg und warb um Unterstützung von Seiten der Stadt.

Quelle: wiesentbote.de am 16. Juli 2020

Bezirk zieht Zusage für Urban Gardening auf dem Mettmannplatz zurück

https://leute.tagesspiegel.de/mitte/macher/2020/07/15/131781/bezirk-zieht-zusage-fuer-urban-gardening-auf-dem-mettmannplatz-zurueck/

Auf dem Himmelbeet wird wieder gegärtnert. Die Blumen sprießen und auch das Café konnte trotz Corona-Pandemie im Juni wieder öffnen. Doch dem Gemeinschaftsgarten droht eine neue Zwangspause. Am 31. Oktober läuft der Nutzungsvertrag für den aktuellen Standort an der Weddinger Ruheplatzstraße aus, weil das Fußballbildungsprojekt „Amandla“ hier hin soll. Das war zuletzt kein Grund mehr zur Sorge. Denn der Umzug an den Mettmannplatz schien so gut wie sicher. Doch daraus wird nichts. Das Himmelbeet steht wieder einmal ohne neue Fläche da.

Quelle: leute.tagesspiegel.de am 15. Juli 2020

Oase an der Straße

Straßenränder können für Bestäuber-Insekten zu Zufluchtsorten werden - vorausgesetzt, sie werden richtig bewirschaftet.

https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/bestaeuber-insekten-oase-an-der-strasse

Zu dem Schluss kommt eine große Meta-Untersuchung aus Großbritannien. Bei den 140 Studien, die die Forschenden dafür untersucht haben, zeigte sich, dass das Leben am Straßenrand zwar auch Nachteile für die Insekten hat - unter anderem die Verschmutzung und die Gefahr durch die Autos. Die Vorteile überwiegen aber. So würden grüne Straßenränder ein Netzwerk von Korridoren bilden, die Bienen, Schmetterlingen und Schwebfliegen Nahrung und Schutz bieten.

Quelle: deutschlandfunknova.de am 14. Juli 2020

Gärtnern mit Lerneffekt auf städtischen Grünflächen

https://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article229508574/Gaertnern-mit-Lerneffekt-auf-staedtischen-Gruenflaechen.html

Seit Beginn der Aktion Grünpaten im April hat die Stadt Norderstedt bereits elf Patenschaften für öffentliche Grünflächen an Bürger vergeben.

Quelle: abendblatt.de am 14. Juli 2020

Unkraut vergeht nicht

Das Leben bahnt sich immer einen Weg. Auch in der Stadt sprießt aus jeder Ritze zartes Grün.

https://m.faz.net/aktuell/rhein-main/unkraut-bahnt-sich-in-frankfurt-einen-weg-durch-den-beton-16858002.amp.html?GEPC=s3&__twitter_impression=true

In der Stadt ist die Artenvielfalt größer als auf dem Land – als Biologen vor einigen Jahren zum ersten Mal mit dieser Erkenntnis an die Öffentlichkeit traten, war die Aufregung groß. Doch auch für Frankfurt ist sie längst belegt. Biofrankfurt, ein Zusammenschluss von 16 Institutionen im Rhein-Main-Gebiet, hat bereits im Jahr 2010 zeigen können, dass in der Mainmetropole fast 1700 verschiedene Pflanzenarten wachsen – nicht auf Beeten und in Gärten, sondern in der freien Natur, an den Flussufern, im Stadtwald, auf Brachflächen und eben auch an den zahllosen Gleisen und Straßen.

Quelle: m.faz.net am 13. Juli 2020

Oase am Straßenrand: Forscher entdecken auf begrünten Mittelstreifen eine ungeahnte Artenvielfalt

https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/oase-am-strassenrand-li.91576

Auf öden Streifen an Berliner Straßen leben Hunderte Arten von Insekten, darunter sehr seltene. Im Projekt „Stadtgrün“ haben Forscher Blühpflanzen gesät und damit Arten zurückgeholt.

Quelle: berliner-zeitung.de am 13. Juli 2020