Schöne Neue Farm?

Warum wir die Zukunft, für die Vertical Farming DIE Lösung städtischer Ernährungssicherheit ist, besser nicht wollen sollten.

https://futurezone.at/meinung/schoene-neue-farm/400854788

Ein bisschen muten sie an, als seien sie einer dystopischen Serie wie Black Mirror entsprungen. Als „richtig schick“ bezeichnet sie ein Aldi-Vertreter gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung – die unnatürlich leuchtenden Glasvitrinen, in denen man in einigen Filialen des deutschen Supermarktkonzerns neuerdings Kräuter unter künstlichen, sterilen Bedingungen ohne Erde heranwachsen lässt.

Quelle: futurezone.at am 29. Mai 2020

Indoor-Farming – Wenn Kräuter im Store wachsen

https://invidis.de/2020/05/erlebnis-shopping-indoor-farming-kraeuter-beim-wachsen-zusehen/

Urban- oder auch Indoor-Farming findet man bald nicht mehr nur in ausgewählten City-Supermärkten in Berlin-Mitte oder SoHo New York. Auch in Düsseldorf und Frankfurt im Discounter um die Ecke wachsen bald Kräuter umweltschonend direkt in der Filiale. Möglich macht das Aldi Süd zusammen mit dem Berliner Startup Infarm. Der Trend zum Instore-Gewächshaus birgt auch spannendes Digital Signage Potential.

Quelle: invidis.de am 24. Mai 2020

Abu Dhabi investiert Millionen in Lebensmittelerzeugung

Die Landwirtschaft vor Ort unterstützen und dabei die Ressourceneffizienz im Blick haben: Das versucht die arabische Metropole Abu Dhabi mit Projekten im Bereich Urban Farming umzusetzen.

https://f3.de/abu-dhabi-investiert-100-mio-us-dollar-in-heimische-lebensmittelerzeugung/

Über 100 Mio. US-Dollar können sich Indoor-Farmen und vier Agrar-Start-ups in den Vereinigten Arabischen Emiraten freuen. Das Geld kommt von der Landeshauptstadt Abu Dhabi. Für die Farmen wird derzeit ein großer Industriepark zwischen Abu Dhabi und Dubai gebaut. Die vier Agrar-Start-ups arbeiten an technologischen Lösungen für eine effektive Landwirtschaft, heißt es in einer kürzlich veröffentlichten Pressemeldung. Für die Zukunft sind noch weitere Investitionen in Höhe von insgesamt 272 Mio. Dollar geplant.

Quelle: f3.de am 6. Mai 2020

„Urban Gardening“: Lebensgrundlage statt hipper Trend

https://www.spiesser.de/artikel/urban-gardening-lebensgrundlage-statt-hipper-trend

Schätzungsweise 11,3 Millionen Menschen leben in den Armenvierteln Brasiliens – das entspricht ungefähr der Einwohnerzahl von Portugal. Die Bewohnerinnen und Bewohner der sogenannten Favelas haben wenig Perspektiven, kaum Geld und können sich oftmals nicht ausreichend und ausgewogen ernähren. Wie Partnerorganisationen von MISEREOR, dem Werk für Entwicklungszusammenarbeit, mit dem Konzept des „Urban Gardening“ dagegen ankämpfen, erklärt MISEREOR-Referentin Katrin Heidbüchel.

Quelle: spiesser.de am 29. April 2020

Die Pandemie zeigt: Wir müssen unsere eigenen Nahrungsmittel anbauen

Die Angst vor einer Lebensmittelknappheit macht viele Menschen zu Hobbyfarmern. Keine schlechte Idee, auch langfristig.

https://www.vice.com/de/article/884za3/wir-muessen-unsere-eigenen-nahrungsmittel-anbauen-earth-day-2020

Diipti Jhangiani hat gepflanzt: Tomaten, Karotten, Okraschoten, Spinatblätter, Papayas, Bittergurken. Rund 150 Quadratmeter groß ist die Freifläche in ihrem Wohnhaus, ein Apartmentkomplex mitten in der indischen Metropole Mumbai. Die 34-jährige gräbt schließlich etwas frische Gelbwurzel aus. "Während Krisen wie der Corona-Pandemie wird es armen Menschen immer an Nahrungsmitteln fehlen", sagt sie.

Quelle: vice.com am 23. April 2020

Können sich Städte mit Urban Gardening und Vertical Farming selbst ernähren?

https://1e9.community/t/koennen-sich-staedte-mit-urban-gardening-und-vertical-farming-selbst-ernaehren/4550

Die Stadt der Zukunft soll essbar sein – und zur Anbaufläche für Salat, Obst und Gemüse werden. Das fordern nicht nur Umweltschützer, sondern auch die EU-Kommission, Start-ups oder FDP-Politiker. Die Angst vor Versorgungsengpässen wird durch die Corona-Krise noch verstärkt. Aber wie kann Landwirtschaft in Städte funktionieren? Welche Rolle kann Technologie dabei spielen? Und könnte der Ertrag reichen, um ganze Metropolen zu ernähren?

Quelle: 1e9.community am 23. April 2020

Michis frische Meeresfische finden viele Freunde

https://www.krone.at/2141329

Frische Meeresfische aus der Steiermark? Ja, da muss man schon zweimal nachfragen, um das zu glauben. Tatsächlich züchtet der Oststeirer Michael Wesonig Adlerfische, Barsche und sogar Garnelen in heimischen, glasklaren Gewässern. Und hat damit einen Hit gelandet. Der Fisch ist in aller Munde, buchstäblich.

Quelle: krone.at am 23. April 2020

City Farm Augsburg – Landlust mitten in der Stadt

Die City Farm als Natur- und Umweltbildungsort für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

https://www.hallo-augsburg.de/city-farm-augsburg-city-farm-augsburg-landlust-mitten-in-der-stadt_5so

Ausgestattet mit Gummistiefel und Kamera betrat ich zum ersten Mal die City Farm im Norden Augsburgs. Direkt kam mir ein schwarzer flauschiger Hund entgegen, der auf den all zu passenden Namen Fluffgebuff hörte. Nach einer herzlichen Begrüßung von Benni, einer der beiden Gründer der City Farm, nahmen wir Platz in einer der gemütlichen selbstgebauten Hütten.

Quelle: hallo-augsburg.de am 25. März 2020

Aquaponik – Fisch und Kräuter aus dem Kiez

https://www.n-tv.de/leben/Aquaponik-Fisch-und-Kraeuter-aus-dem-Kiez-article21600380.html

Die ECF-Farm in Berlin produziert Barsche und Basilikum nach dem Prinzip der Aquaponik. Die clevere Methode spart Platz und Ressourcen und ermöglicht Landwirtschaft mitten in der Stadt - eine Art Urban Farming 2.0.

Quelle: n-tv.de am 15. März 2020

Salat aus Hydrokultur: Unterrichtsstunde in Zukunftsessen

Pflanzen tief unten im Keller, alten Lagerhallen oder auf Hochhausdächern? Losgelöst vom Mutterboden, unabhängig von Witterung und Fläche bietet Hydroponik eine Antwort auf die Frage „Was essen wir zukünftig?“ Wir haben den Vertical-Farming-Workshop von Good Bank besucht.

https://www.lebensmittelmagazin.de/wirtschaft/20200311-salat-aus-hydrokultur-unterrichtsstunde-in-zukunftsessen/

Mitten im Wedding, zwischen Späti und Handyshop, liegt die Dependance von Good Bank -farm fiction. Es ist ein verregneter Freitagnachmittag und die Geschäftsführerin Ema Paulin hält ihren ersten Workshop zu Vertical Farming, die Spezialität ihres Restaurants, wo das Gemüse auch direkt vor Ort angebaut und geerntet wird.

Quelle: lebensmittelmagazin.de am 11. März 2020