Grün statt grau: Anforderungen an die Stadt der Zukunft

https://www.huffingtonpost.de/entry/smart-und-nachhaltig-anforderungen-an-die-stadt-der_de_5b80422ae4b0682df5ac7bdb?ncid=other_twitter_cooo9wqtham&utm_campaign=share_twitter

Die Strategien der weltweiten Großstädte wurden 2017 erstmals im Smart City Index systematisch zusammengefasst. Das Beratungsunternehmen Roland Berger ermittelte die wichtigsten Bausteine einer nachhaltigen Smart City-Strategie, zu der die Hauptbereiche Anwendungsfelder, strategische Planung und IT-Infrastruktur gehören. Besonders relevant sind dabei die sechs ineinandergreifenden Anwendungsfelder öffentliche Verwaltung, Gesundheit, Bildung, Energie und Umwelt, Gebäude sowie Mobilität.

Quelle: huffingtonpost.de am 18. Oktober 2018

Salat aus dem Hochhaus: Wie es um Vertical Farming steht

Seit vielen Jahren wird über vertikale Landwirtschaft gesprochen. Laut dem Forscher Daniel Podmirseg sollte das Thema heute präsenter denn je sein.

https://futurezone.at/science/salat-aus-dem-hochhaus-wie-es-um-vertical-farming-steht/400130498

Bereits seit vielen Jahren kursiert der Begriff Vertical Farming, wenn es um nachhaltige Landwirtschaft in urbanen Ballungszentren geht. Im Mainstream ist das Konzept aber noch lange nicht angekommen. Es werde schon lange darüber geredet, allerdings wurde bislang noch wenig gebaut, erklärt Daniel Podmirseg vom der multidisziplinären Forschungseinrichtung Vertical Farm Institute (vfi) in Wien. Beim Austrian Innovation Forum am 11. Oktober wird er über seine Arbeit reden und darüber, warum man sich näher mit Vertical Farming beschäftigen sollte.

Quelle: futurezone.at am 3. Oktober 2018

Wenn Bananen, Fische und Tomaten direkt in der Großstadt wachsen

Wozu Gemüse und Obst importieren, wenn man es direkt in der Stadt anbauen kann? Das ist der Gedanke hinter Urban-Farming-Startups. Wir stellen drei von ihnen vor.

https://www.gruenderszene.de/food/urban-farming-startups

426.000 Tonnen Obst importierte Deutschland 2017 aus Italien, Hunderttausende Tonnen kamen aus Spanien oder Polen. Beim Transport gehen nicht nur Nährstoffe abhanden: Auf dem Weg vom Feld zum Supermarkt gehen schätzungsweise 40 Prozent der Ernte verloren, zum Beispiel, weil Obst oder Gemüse verderben.

Quelle: gruenderszene.de am 18. September 2018

Urban Farming für die Zukunft

Der städtischen Landwirtschaft gehört die Zukunft, davon sind Fraunhofer-Forscher überzeugt. In einer Studie zeigen sie, welches Potenzial das sogenannte Urban Farming hat.

https://biooekonomie.de/nachrichten/urban-farming-fuer-die-zukunft

Mit Blick auf eine wachsende Weltbevölkerung vor allem in Großstädten steht die Landwirtschaft schon heute vor der Herausforderung, jeden Hektar Ackerfläche so effektiv wie möglich zu nutzen, um den Bedarf an Lebensmitteln und Biomasse decken zu können. Die Kluft zwischen wachsender Bevölkerung und knappen Anbauflächen könnte die städtische Landwirtschaft schließen.

Quelle: biooekonomie.de am 11. September 2018

Nahrungsmittel für die Stadt – aus der Stadt

Fraunhofer IAO veröffentlicht Studie zu Urban Farming

https://idw-online.de/de/news701482

Während die globale Bevölkerung in Städten stetig wächst, schrumpft die ohnehin knappe Anbaufläche für Lebensmittel und Ressourcen. Diese Kluft könnte durch Urban Farming überbrückt werden, indem Nahrung innerhalb der Stadt erzeugt wird. In einer Studie untersucht das Fraunhofer IAO, welches Potenzial Lebensmittel- und Algenproduktion vor Ort für die Stadt birgt.

Quelle: idw-online.de am 3. September 2018

Obst und Gemüse kommen in Südkorea aus dem Tunnel

https://www.wiwo.de/technologie/green/high-tech-farm-obst-und-gemuese-kommen-in-suedkorea-aus-dem-tunnel/22980048.html?share=twitter

Steigende Temperaturen machen der konventionellen Landwirtschaft zu schaffen. Südkorea setzt daher auf vertikale High-Tech-Farmen in Gebäuden. Erstmals entstand eine von ihnen nun in einem stillgelegten Tunnel.

Quelle: wiwo.de am 31. August 2018

Die Erfinder des »Tomatenfischs«

Am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei wird auch Anwendungsforschung betrieben

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1096948.gewaesseroekologie-die-erfinder-des-tomatenfischs.html?pk_campaign=SocialMedia

Das IGB macht nicht nur ökologische Grundlagenforschung. Es ist auch in der Anwendungsforschung, der Politikberatung und der Umweltbildung aktiv. Ein wichtiger Fingerzeig in Richtung Politik ist die im Mai von der Nationalakademie Leopoldina vorgelegte Denkschrift »Der stumme Frühling« für einen umweltverträglichen Pflanzenschutz, an der IGB-Direktor Mark Gessner für den Gewässerteil mitgewirkt hatte.

Quelle: neues-deutschland.de am 11. August 2018

Neue Landwirtschaft: Expertenstimmen

Kann Vertical Farming die durch Flächenfraß verloren gehenden landwirtschaftlichen Flächen ersetzen? Vielleicht sogar dazu beitragen das Welthungerproblem zu lösen? Das sagen die Experten.

https://berlinvalley.com/neue-landwirtschaft-expertenstimmen/

Wir finden es durchaus begrüßenswert, dass man sich Gedanken über Alternativen zum landwirtschaftlichen Anbau in der Fläche macht. Von 1992 bis 2016 hat die Landwirtschaftsfläche in Deutschland um 1.247.500 Hektar abgenommen. Diesen Flächenfraß, nämlich dass immer mehr landwirtschaftliche Flächen unter anderem zugunsten der Ausbreitung von Städten schwinden, sehen wir als großes Problem. Diese verlorenen Flächen über Vertical Farming und Neue Landwirtschaft zu kompensieren, sehen wir derzeit nicht.

Quelle: berlinvalley.com am 16. Juli 2018

Schweizer Geld für Berliner Aquaponik-Farm

Das Aquaponik-Start-up ECF Farmsystem hat einen neuen Investor. Seit Juni hält eine Schweizer Investorengruppe Anteile an dem Berliner Unternehmen.

https://biooekonomie.de/nachrichten/schweizer-geld-fuer-berliner-aquaponik-farm

Eine erste Wachstumsfinanzierung half den Gründern der ECF Farmsystems GmbH 2014 ihre Idee einer Aquaponik-Farm in Berlin zu verwirklichen. Seither wurde das Start-up um Mitgründer und Geschäftsführer Nicolas Leschke von der IBB Beteiligungsgesellschaft mbH unterstützt. Nun haben die Berliner ihre durch den VC Fonds Technologie Berlin gehaltene Beteiligung an dem Start-up an eine private Investorengruppe in der Schweiz verkauft.

Quelle: biooekonomie.de am 3. Juli 2018

Das Essen der Zukunft wächst im Keller

Die Bevölkerung wächst. Da ist moderne Landwirtschaft gefragt. Essen wir künftig viel mehr Pilze oder Gemüse aus dem Aquarium statt Fleisch?

http://www.tt.com/home/14548720-91/das-essen-der-zukunft-w%C3%A4chst-im-keller.csp

Das Marchfeld, der Gemüsegarten der Wiener, misst 900 Quadratkilometer. Klingt stattlich. Doch dessen Ertrag könnte lediglich einen Bruchteil der Einwohner der Hauptstadt ernähren. Wollte man Obst und Gemüse für alle 1,8 Millionen Wiener anbauen, müsste die Ackerfläche die Größe des Burgenlands haben.

Quelle: tt.com am 3. Juli 2018