Ernährung: Nahrungsmittel für die Stadt – aus der Stadt

Die stetig wachsende globale Bevölkerung ist mit knappen Anbauflächen für Lebensmittel konfrontiert. In einer Studie untersucht das Fraunhofer IAO, welches Potenzial Lebensmittel- und Algenproduktion vor Ort für die Stadt, genannt Urban Farming, birgt.

http://forgsight.com/ernaehrung-nahrungsmittel-fuer-die-stadt-aus-der-stadt/

Die nachhaltige Sicherung der städtischen Nahrungsmittel- und Ressourcenversorgung wird zunehmend zur Herausforderung – insbesondere in dicht besiedelten Städten mit begrenztem Zugang zu umliegenden landwirtschaftlichen Gebieten. Des Weiteren üben intensive Anbaupraktiken und der massive Einsatz von Chemikalien Druck auf natürliche Ressourcen aus.

Quelle: forgsight.com am 14. November 2018

Urban Farming in Berlin

Ein Berliner Start-Up und züchtet Barsche und Basilikum im selben Wasser. Die Fische liefern Nährstoffe für die Pflanzen - eine ungewöhnliche, aber effektvolle Aquakultur.

https://www.zdf.de/nachrichten/heute-in-deutschland/fisch-ohne-reue-100.html

Fisch düngt Pflanze. Auf diese Formel lässt sich die Idee der Aquaponik reduzieren. In besonderen Anlagen werden Fisch- und Pflanzenzucht gleichzeitig betrieben, mit einem gemeinsamer Wasser- und Nährstoffkreislauf. Bis zu 90 Prozent weniger Wasserverbrauch seien so möglich, informiert das Bundesinformationszentrum für Landwirtschaft.

Quelle: zdf.de am 9. November 2018

Das smarte Feld im World Wide Web

https://www.cio.de/a/das-smarte-feld-im-world-wide-web,3590424

Mit Technologiekonzepten wie Data Sharing, intelligenten Sensoren, Controlled-Environment-Agriculture (CEA), automatischer Bilderkennung und auf Blockchain basierenden Smart Contracts können Städte, Kommunen und Unternehmen in Zukunft ihre eigene Versorgung in lokalen Communities aufbauen.

Quelle: cio.de am 7. November 2018

Haben wir bald alle eine Farm im Keller?

Landwirtschaft in der Stadt

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.landwirtschaft-in-der-stadt-haben-wir-bald-alle-eine-farm-im-keller.c8d12031-a2fd-4d6e-98ec-4659b05ab5c3.html

Immer mehr Experten und Start-ups machen sich Gedanken über die Zukunft der Landwirtschaft. Urban Farming, also der Anbau mitten in den Städten, gilt als ein viel versprechendes Konzept.

Quelle: stuttgarter-zeitung.de am 4. November 2018

In luftiger Höhe geplant: Stadthühner mit Aussicht aufs Gundeli

http://www.onlinereports.ch/News.109+M5e83406f6b5.0.html

Stadtbienen, Stadtpilze, Gemeinschaftsgärten, Obstbäume, Nahrungsmittelstrategie – jetzt werden in Basel die Themen der urbanen Landwirtschaft um eine Facette reichhaltiger: Im Gundeldinger-Quartier ist auf dem Dach eines Wohnhauses ein Hühnerstall geplant.

Quelle: onlinereports.ch am 31. Oktober 2018

Grün statt grau: Anforderungen an die Stadt der Zukunft

https://www.huffingtonpost.de/entry/smart-und-nachhaltig-anforderungen-an-die-stadt-der_de_5b80422ae4b0682df5ac7bdb?ncid=other_twitter_cooo9wqtham&utm_campaign=share_twitter

Die Strategien der weltweiten Großstädte wurden 2017 erstmals im Smart City Index systematisch zusammengefasst. Das Beratungsunternehmen Roland Berger ermittelte die wichtigsten Bausteine einer nachhaltigen Smart City-Strategie, zu der die Hauptbereiche Anwendungsfelder, strategische Planung und IT-Infrastruktur gehören. Besonders relevant sind dabei die sechs ineinandergreifenden Anwendungsfelder öffentliche Verwaltung, Gesundheit, Bildung, Energie und Umwelt, Gebäude sowie Mobilität.

Quelle: huffingtonpost.de am 18. Oktober 2018

Salat aus dem Hochhaus: Wie es um Vertical Farming steht

Seit vielen Jahren wird über vertikale Landwirtschaft gesprochen. Laut dem Forscher Daniel Podmirseg sollte das Thema heute präsenter denn je sein.

https://futurezone.at/science/salat-aus-dem-hochhaus-wie-es-um-vertical-farming-steht/400130498

Bereits seit vielen Jahren kursiert der Begriff Vertical Farming, wenn es um nachhaltige Landwirtschaft in urbanen Ballungszentren geht. Im Mainstream ist das Konzept aber noch lange nicht angekommen. Es werde schon lange darüber geredet, allerdings wurde bislang noch wenig gebaut, erklärt Daniel Podmirseg vom der multidisziplinären Forschungseinrichtung Vertical Farm Institute (vfi) in Wien. Beim Austrian Innovation Forum am 11. Oktober wird er über seine Arbeit reden und darüber, warum man sich näher mit Vertical Farming beschäftigen sollte.

Quelle: futurezone.at am 3. Oktober 2018

Wenn Bananen, Fische und Tomaten direkt in der Großstadt wachsen

Wozu Gemüse und Obst importieren, wenn man es direkt in der Stadt anbauen kann? Das ist der Gedanke hinter Urban-Farming-Startups. Wir stellen drei von ihnen vor.

https://www.gruenderszene.de/food/urban-farming-startups

426.000 Tonnen Obst importierte Deutschland 2017 aus Italien, Hunderttausende Tonnen kamen aus Spanien oder Polen. Beim Transport gehen nicht nur Nährstoffe abhanden: Auf dem Weg vom Feld zum Supermarkt gehen schätzungsweise 40 Prozent der Ernte verloren, zum Beispiel, weil Obst oder Gemüse verderben.

Quelle: gruenderszene.de am 18. September 2018

Urban Farming für die Zukunft

Der städtischen Landwirtschaft gehört die Zukunft, davon sind Fraunhofer-Forscher überzeugt. In einer Studie zeigen sie, welches Potenzial das sogenannte Urban Farming hat.

https://biooekonomie.de/nachrichten/urban-farming-fuer-die-zukunft

Mit Blick auf eine wachsende Weltbevölkerung vor allem in Großstädten steht die Landwirtschaft schon heute vor der Herausforderung, jeden Hektar Ackerfläche so effektiv wie möglich zu nutzen, um den Bedarf an Lebensmitteln und Biomasse decken zu können. Die Kluft zwischen wachsender Bevölkerung und knappen Anbauflächen könnte die städtische Landwirtschaft schließen.

Quelle: biooekonomie.de am 11. September 2018

Nahrungsmittel für die Stadt – aus der Stadt

Fraunhofer IAO veröffentlicht Studie zu Urban Farming

https://idw-online.de/de/news701482

Während die globale Bevölkerung in Städten stetig wächst, schrumpft die ohnehin knappe Anbaufläche für Lebensmittel und Ressourcen. Diese Kluft könnte durch Urban Farming überbrückt werden, indem Nahrung innerhalb der Stadt erzeugt wird. In einer Studie untersucht das Fraunhofer IAO, welches Potenzial Lebensmittel- und Algenproduktion vor Ort für die Stadt birgt.

Quelle: idw-online.de am 3. September 2018