Urban Farming: Vor- und Nachteile von Landwirtschaft in der Stadt

Urban Farming ist seit einiger Zeit voll im Trend. Welche Vor- und Nachteile hat urbanes Gärtnern und welche Beispiele gibt es schon – in Deutschland und der Welt?

https://utopia.de/ratgeber/urban-farming-vor-und-nachteile-von-landwirtschaft-in-der-stadt/

Eine genaue Definition von Urban Farming gibt es bisher nicht. Es bezieht sich auf jegliches Gärtnern im städtischen Raum, das Lebensmittel produziert. Urban Farming hat die unterschiedlichsten Ausprägungen. Vom kleinskalierten Urban Gardening auf Freiflächen bis hin zu schon fast industriellen Ausmaßen in Hochhäusern oder dergleichen. Du findest Urbane Landwirtschaft beispielsweise: auf Hausdächern, auf Brachflächen, an Hauswänden (Vertical Farming), in Hochhäusern – von Gemüseanbau bis zur Schweinezucht (Indoor Farming), auf jeglichen Grünflächen der Stadt

Quelle: utopia.de am 1. Januar 2019

Erleuchtung fürs Gemüse

LED-Technik erhellt nicht nur die Weihnacht. Längst züchten „Indoor-Farmer“ damit Tomaten und Kräuter.

https://www.tagesspiegel.de/wissen/indoor-farming-erleuchtung-fuers-gemuese/23795594.html

So mancher Käufer bei Edeka, Rewe oder Metro in Berlin und so mancher Gast Berliner Restaurants wie von dem Zwei-Sterne-Koch Tim Raue wird sich in letzter Zeit gewundert haben: Da stehen an einer Wand im Verkaufsraum hohe Glasvitrinen, die auf den ersten Blick aussehen wie typische Supermarkt-Tiefkühlschränke. Doch darin liegt keine Fertigware, sondern es wachsen Kräuter und Salat in Wasserbehältern heran – offenbar völlig ohne Sonnenlicht und ohne Erde.

Quelle: tagesspiegel.de am 23. Dezember 2018

Metro eröffnet ersten städtischen Innenraum-Gemüsegarten in Frankreich

https://www.fruchtportal.de/mobil/news/artikel/036652/metro-eroffnet-ersten-stadtischen-innenraum-gemusegarten-in-frankreich#.XAjHh0VNRn8.twitter

Die Technologie, die dieses junge Unternehmen, das 2013 gegründet wurde, bietet, ermöglicht den Aufbau von vertikalen Gemüsegärten in Warenhäusern von Großhandelsgeschäften, berichtete vegetable.fr.Nach zwei Jahren der Zusammenarbeit haben Metro France und Infarm 18 große Glasgärten errichtet, die eine Fläche von 80 m² in dem Metro-Warenhaus in Nanterre für eine Produktion von fast 4 Tonnen jährlich an 365 Tagen im Jahr haben! Erstmals in Europa!Jeder dieser Gemüsegärten beinhaltet 14 Hochbeete mit rund 40 Pflanzen, verteilt über 7 Etagen, wo 13 Sorten aromatische Kräuter und 4 Sorten Mikrogemüse angebaut werden. Diese Auswahl kann in der Zukunft gemäß den besonderen Anfragen der Kunden ausgedehnt werden, hieß es in dem Artikel.

Quelle: fruchtportal.de am 6. Dezember 2018

Fensterloses Gewächshaus

Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf hat ihren "Growtainer" zu Forschungszwecken in Betrieb genommen

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/neue-verwendung-fuer-alten-seecontainer-fensterloses-gewaechshaus-1.4239175

Ein alter Seecontainer ermöglicht in Weihenstephan innovative Forschung. Am Staudengarten hat die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) den "Growtainer", ein mobiles, fensterloses Gewächshaus, in Betrieb genommen. Die ersten beiden Versuche zum Urban Farming sind vor kurzem gestartet. Eine Arbeitsgruppe um Professorin Heike Mempel untersucht dort Vor- und Nachteile vertikaler Pflanzsysteme in einer geschlossenen Indoor Farm. Ein erstes, vom bayerischen Landwirtschaftsministerium gefördertes Projekt dreht sich um Produktqualität und Ressourceneffizienz.

Quelle: sueddeutsche.de am 4. Dezember 2018

Ernährung: Nahrungsmittel für die Stadt – aus der Stadt

http://forgsight.com/ernaehrung-nahrungsmittel-fuer-die-stadt-aus-der-stadt/

Die stetig wachsende globale Bevölkerung ist mit knappen Anbauflächen für Lebensmittel konfrontiert. In einer Studie untersucht das Fraunhofer IAO, welches Potenzial Lebensmittel- und Algenproduktion vor Ort für die Stadt, genannt Urban Farming, birgt.

Quelle: forgsight.com am 14. November 2018

Ernährung: Nahrungsmittel für die Stadt – aus der Stadt

Die stetig wachsende globale Bevölkerung ist mit knappen Anbauflächen für Lebensmittel konfrontiert. In einer Studie untersucht das Fraunhofer IAO, welches Potenzial Lebensmittel- und Algenproduktion vor Ort für die Stadt, genannt Urban Farming, birgt.

http://forgsight.com/ernaehrung-nahrungsmittel-fuer-die-stadt-aus-der-stadt/

Die nachhaltige Sicherung der städtischen Nahrungsmittel- und Ressourcenversorgung wird zunehmend zur Herausforderung – insbesondere in dicht besiedelten Städten mit begrenztem Zugang zu umliegenden landwirtschaftlichen Gebieten. Des Weiteren üben intensive Anbaupraktiken und der massive Einsatz von Chemikalien Druck auf natürliche Ressourcen aus.

Quelle: forgsight.com am 14. November 2018

Urban Farming in Berlin

Ein Berliner Start-Up und züchtet Barsche und Basilikum im selben Wasser. Die Fische liefern Nährstoffe für die Pflanzen - eine ungewöhnliche, aber effektvolle Aquakultur.

https://www.zdf.de/nachrichten/heute-in-deutschland/fisch-ohne-reue-100.html

Fisch düngt Pflanze. Auf diese Formel lässt sich die Idee der Aquaponik reduzieren. In besonderen Anlagen werden Fisch- und Pflanzenzucht gleichzeitig betrieben, mit einem gemeinsamer Wasser- und Nährstoffkreislauf. Bis zu 90 Prozent weniger Wasserverbrauch seien so möglich, informiert das Bundesinformationszentrum für Landwirtschaft.

Quelle: zdf.de am 9. November 2018

Das smarte Feld im World Wide Web

https://www.cio.de/a/das-smarte-feld-im-world-wide-web,3590424

Mit Technologiekonzepten wie Data Sharing, intelligenten Sensoren, Controlled-Environment-Agriculture (CEA), automatischer Bilderkennung und auf Blockchain basierenden Smart Contracts können Städte, Kommunen und Unternehmen in Zukunft ihre eigene Versorgung in lokalen Communities aufbauen.

Quelle: cio.de am 7. November 2018

Haben wir bald alle eine Farm im Keller?

Landwirtschaft in der Stadt

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.landwirtschaft-in-der-stadt-haben-wir-bald-alle-eine-farm-im-keller.c8d12031-a2fd-4d6e-98ec-4659b05ab5c3.html

Immer mehr Experten und Start-ups machen sich Gedanken über die Zukunft der Landwirtschaft. Urban Farming, also der Anbau mitten in den Städten, gilt als ein viel versprechendes Konzept.

Quelle: stuttgarter-zeitung.de am 4. November 2018

In luftiger Höhe geplant: Stadthühner mit Aussicht aufs Gundeli

http://www.onlinereports.ch/News.109+M5e83406f6b5.0.html

Stadtbienen, Stadtpilze, Gemeinschaftsgärten, Obstbäume, Nahrungsmittelstrategie – jetzt werden in Basel die Themen der urbanen Landwirtschaft um eine Facette reichhaltiger: Im Gundeldinger-Quartier ist auf dem Dach eines Wohnhauses ein Hühnerstall geplant.

Quelle: onlinereports.ch am 31. Oktober 2018