“We focus not just on maintaining the garden here but on the overall question: How do we deal with public space in Berlin?”
From the upcoming documentary, “Promises of Urban Agriculture.” Follow it here: facebook.com/promisesofurbanagricultureQuelle: urbanorganicgardener.com am 6. März 2017
Berlin
Die neuen Bäume
Deutschland hat ein Luftproblem. Ein Start-up will das mit aufstellbaren Wänden aus Moos ändern.
Grauer Beton, grauer Himmel, Berlin im Winter ist eine ziemlich triste Angelegenheit. Auch der Bahnhofsvorplatz am Südkreuz ist da optisch keine Ausnahme, trotzdem lohnt es sich, länger an diesem Ort zu bleiben. Denn wer hier auf der Bank mit der grünen Wand im Rücken sitzt und auf den Bus wartet, sitzt in Wirklichkeit inmitten von 275 Stadtbäumen und frischer Luft, auch wenn auf dem Platz nur ein sehr kahler Baum zu sehen ist.
Quelle: sueddeutsche.de am 8. Februar 2017
Interkultureller Gemeinschaftsgarten Allmende Kontor Tempelhofer Feld
Auf Youtube veröffentlicht am 02.02.2017
Mit seiner merkwürdigen Kistenlandschaft und den lustigen Beeten voller Blumen mit fantasievollen Strukturen, hat sich der Allmende Kontor auf dem Tempelhofer Feld zu einem der beliebtesten Anziehungspunkte Berlins entwickelt. Wie es dazu kam, erzählt uns Elisabeth Meyer-Renschhausen, eine der Gründerinnnen des interkulturellen Gartenprojekts.
Quelle: youtube.com am 2. Februar 2017
Reclaim your Brachfläche – ein neuer Gemeinschaftsgarten im Prenzlauer Berg
Am 29. Januar fand das erste Arbeitstreffen auf dem Gelände des Projekts Peace of Land - Gemeinschaftsgarten für Alle(s) statt. Viele Neuinteressierte und Mitglieder des Projekts beteiligten sich an der großen Aufräumaktion. Hier ein Bericht von Hannah, die Teil des Kernteams für Peace Of Land ist.
Quelle: berlin.imwandel.net am 1. Februar 2017
Pflanzenbestimmung per App
Per Klick Pflanzen in Berliner Parks erkennen? Mit einem Foto Pflanzenkrankheiten auf dem Balkon feststellen? Beides geht jetzt.
Angeblich stehen genau 438 159 Bäume an Berlins Straßen. In der Stadt wachsen über 2000 verschiedene Pflanzenarten. Doch ob der Baum vor dem Fenster nun eine Linde oder eine Ahornart ist, können nur wenige unterscheiden. Das Projekt Naturblick des Naturkundemuseums Berlin soll Abhilfe schaffen. Es will den Berlinern helfen, die Pflanzen zu erkennen, die um sie herum wachsen.
Quelle: digitalpresent.tagesspiegel.de am 24. Januar 2017
Himmelbeet Teaser
Auf Youtube veröffentlicht am 13.01.2017
Seit 2013 verwandeln Weddinger*innen die einstige Brachfläche am Leopoldplatz in einen blühenden Gemeinschaftsgarten. Auf 1600 qm beackern sie die Hochbeete und können zwischen April und Oktober selber ernten und im Grünen entspannen. Es gibt ein müllarmes Cafe, einen Steinbackofen, spannende Workshops, eine Fahrradselbsthilfewerkstatt u.v.m.
Quelle: youtube.com am 13. Januar 2017
Ackern in der Stadt
Topinambur und Kohlrabi fühlen sich wohl unter Johannisbeeren und der Gärtner ist immer die Natur: Permakultur schlägt Wurzeln in der Stadt.
Nur drei Minuten Fußweg von der U-Bahn-Station Karl-Marx-Straße entfernt, mitten in Berlin Neukölln, wuchert die urbane Oase von Martin Höfft. Wenn er auf verschlungenen Wegen durch seinen Garten streift, pflückt er die Ernte des Tages für das italienische Restaurant seiner Schwiegereltern. Jetzt, in den kälteren Monaten ist es Lauch-Hellerkraut, Vogel-Sternmiere oder Winterportulak.
Quelle: schrotundkorn.de am 4. Januar 2017
Fische helfen beim Gemüseanbau
Wie in einer alten Berliner Brauerei Buntbarsche und Gemüse in einem gut durchdachten Kreislaufsystem zur Ernährung der Hauptstadt beitragen
Wenn sie ankommen in der alten Malzfabrik, in der die Berliner Brauerei Schultheiss jahrzehntelang aus Gerste ihr Malz machte und die heute Verwirklichungsraum für Start-ups und Kreative ist, da wiegen sie gerade mal 0,2 Gramm. Sie reisen in Kartons in das Industriegebiet im Stadtteil Schöneberg. „Vorsicht Lebende Fische“ steht auf den Kisten, drinnen schwimmen je 1000 Mini-Buntbarsche.
Quelle: enorm-magazin.de am 17. Dezember 2016
Umfrage: Berliner finden Dachfarmen gut
Gemüse direkt vom Dachgarten? In einer Umfrage von Leibniz-Forschern sprachen sich vier von fünf Berlinern für diese nachhaltige Form der Lebensmittelproduktion aus.
Gemüse- und Obstanbau in der Stadt liegt im Trend. Was lange eine Domäne von Bauern und Kleingärtnern war, wird in Großstädten wie Berlin immer beliebter. Der Wunsch nach frischer und aus nachhaltiger Produktion stammender Kost lässt immer mehr Berliner zu Kleinbauern werden. Hinterhöfe oder Freiflächen wie der ehemalige Flughafen Berlin-Tempelhof werden zu grünen Parzellen, wo in Gemeinschaft Salat, Möhren, Kartoffel oder Kräuter angebaut werden.
Quelle: biooekonomie.de am 25. November 2016
Koalitionsvertrag Rot-Rot-Grün, Berlin, Legislaturperiode 2016-2021
PDF-Download
Aus dem Koalitionsvertrag, S. 219: "Die Koalition richtet einen festen Ansprechpartner für Urban Gardening ein und entwickeln zusammen mit den Akteur*innen der Gartenszene ein gesamtstädtisches Konzept für urbane und interkulturelle Gärten. Berlin wird zur „Essbaren Stadt“."
Quelle: rbb-online.de am 18. November 2016
