Londoner Bio-Gemüse aus dem Untergrund

https://www.srf.ch/news/panorama/neben-metro-und-kanalisation-londoner-bio-gemuese-aus-dem-untergrund?ns_source=mobile&srg_sm_medium=tw?ns_source=mobile&srg_sm_medium=tw

In einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg liegt die Zukunft im Gemüsebau. 33 Meter unter Londons Strassen spriessen Kräuter, Sprossen und Mikro-Gemüse. Das Kultivieren der Pflanzen in diesen Gefilden sei einfacher als auf dem Lande, sagt der Gründer von «Underground Farming», Steven Dring: «Wir haben mehr Kontrolle während des Wachstums, denn wir können die Feuchtigkeit und die Temperatur regulieren.»

Quelle: srf.ch am 10. November 2017

Krise und Gemüse

Zur neuen Rolle von Grün in der urbanen Gesellschaft

https://www.heise.de/tp/features/Krise-und-Gemuese-3869302.html

Kaum ein Thema ist so eindeutig freudig besetzt wie der Garten, Inbegriff des Schönen und des Angenehmen, Sinnbild der höchsten aller Wonnen: des Paradieses. Die allgemein-menschliche Sehnsucht nach Arkadien stößt im städtischen Kontext freilich schnell an Grenzen. Einerseits. Andererseits eröffnet sie, gerade in jüngerer Zeit, auch neue, ungeahnte Perspektiven.

Quelle: heise.de am 5. November 2017

Vertikale Farmen werden Realität

von Kai Stoppel

http://www.n-tv.de/wissen/Vertikale-Farmen-werden-Realitaet-article20104496.html

Die Menschheit wächst und mit ihr die Städte. Im Jahr 2050 werden drei Viertel aller Menschen in Städten wohnen, prognostizieren die Vereinten Nationen. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Nahrung und damit an landwirtschaftlicher Fläche. Es wird also eng auf unserem Planeten. Eine vielversprechende Lösung für dieses Problem: vertikale Landwirtschaft. Und zwar dort, wo die Nahrung benötigt wird - in den Städten selbst.

Quelle: n-tv.de am 27. Oktober 2017

Urban Gardening in Barcelona. Eine Deutsche im Glück

https://runaleo.com/urban-gardening-in-bcn-eine-deutsche-im-glueck/

Gestern war ich zu Besuch bei Miriam im Garten, ihrem kleinen huerto, der inmitten von Poble Nou liegt. Dieses Stadtviertel ist eine ehemalige Industrieregion, südöstlich vom Zentrum Barcelonas gelegen. Heutzutage ist dieses Gebiet vor allem durch den Prozess der Gentrifizierung gekennzeichnet und wird auch das Innovativzentrum Barcelonas genannt: viele Künstler, Designer und moderne Firmen haben sich mittlerweile angesiedelt und prägen das Stadtbild. Lofts, Gebäude mit hoher Ökoeffizienz, Filmstudios und Cafe´s mit Pflanzen kann man hier an jeder Ecke entdecken.

Quelle: runaleo.com am 22. Oktober 2017

10 Jahre essbares Todmorden: So hat sich die Stadt neu erfunden

http://speiseraeume.de/10-jahre-essbares-todmorden-evaluation/

Die Initiative Incredible Edible krempelt seit 2007 auf sympathisch anarchistische Weise das Städtchen Todmorden um. Pam Warhurst und Mary Clear gründeten die Aktion um globale Herausforderungen wie den Klimawandel lokal anzugehen. Ihre Sprache ist die Ernährung. Ihr Ansatz ist konsequent Bottom up. Die beiden Frauen wollen ihre Kommune in Richtung Umweltschutz und Nachhaltigkeit entwickeln, die regionale Wirtschaft beleben.

Quelle: speiseraeume.de am 17. Oktober 2017

Mehr Fisch und Gemüse dank intelligenter Steuertechnik

Die Fachhochschule Nordwestschweiz will das Aquaponic-Konzept weiterbringen: Gemeint ist damit die Ernte von Fisch und Gemüse. Ein Kritiker ist skeptisch.

https://www.srf.ch/news/regional/aargau-solothurn/urban-farming-mehr-fisch-und-gemuese-dank-intelligenter-steuertechnik?ns_source=mobile&srg_sm_medium=tw?ns_source=mobile&srg_sm_medium=tw

Die Idee ist einfach und uralt: Der Mensch hält Tiere, deren Kot düngt Felder. Am Schluss erntet der Bauer die Früchte des Feldes und schlachtet die Tiere – eine Kreislaufwirtschaft.

Quelle: srf.ch am 16. Oktober 2017

Fische gießen, Pflanzen füttern – Gartenlust in der Stadt

http://www.ardmediathek.de/tv/Bayern-erleben/Fische-gie%C3%9Fen-Pflanzen-f%C3%BCttern-Garten/BR-Fernsehen/Video?bcastId=34585934&documentId=46989244

Genießen, begrünen, ernten - Städter haben das Gärtnern für sich entdeckt, nicht etwa aber alleine hinter hohen Hecken oder einsam auf Balkonen, sondern gemeinsam zwischen Beton und Asphalt.

Quelle: ardmediathek.de am 16. Oktober 2017

Forschung außerhalb des Elfenbeinturms

Ergebnisse aus dem »1000 Gärten«-Projekt: Ostdeutschland eignet sich als Soja-Anbaugebiet

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1065995.forschung-ausserhalb-des-elfenbeinturms.html?pk_campaign=SocialMedia

Forschung muss nicht immer in sterilen Laboren oder auf universitären Versuchgütern stattfinden. Das zeigt das Sojaexperiment »1000 Gärten«, das ein Freiburger Bio-Tofu-Hersteller gemeinsam mit der Landessaatzuchtanstalt der Universität Hohenheim Anfang 2016 gestartet hatte. Schulklassen, Urban-Gardening-Projekte, Kleingärtner oder auch Biolandwirte wurden eingeladen, sich aktiv an der Entwicklung neuer Sojasorten zu beteiligen. Ziel war es, aus 1700 verschiedenen Kreuzungen genau die Sojasorten herauszufinden, die mit einer relativ kurzen Wachstumsperiode bis zur Ernte hierzulande gut gedeihen und zugleich über einen hohen Eiweißanteil verfügen, sodass sie sich zur Tofuproduktion eignen.

Quelle: neues-deutschland.de am 7. Oktober 2017

Warum nicht? Salat im Luftschutzbun­ker züchten

Zwei Londoner Unternehmer haben ihre Stadtgärtnerei 33 Meter unter der Erde eingerichtet.

https://kurier.at/genuss/urban-farming-salat-aus-dem-luftschutzbunker/290.326.457

Tief unter einer kleinen Gasse im Süden Londons sprießt frisches Grün in zwei Tunneln. Zwei Unternehmer haben im Stadtteil Clapham ihre Stadtgärtnerei 33 Meter unter der Erde eingerichtet – in einem Luftschutzbunker, in dem im Zweiten Weltkrieg Tausende Menschen Zuflucht vor den deutschen Bomben suchten.

Quelle: kurier.at am 6. Oktober 2017

Paris will widerstandfähiger werden

Klimawandel und Katastrophen

http://www.deutschlandfunk.de/klimawandel-und-katastrophen-paris-will-widerstandfaehiger.697.de.html?dram:article_id=397498

Hochwasser, Terrorakte, Folgen des Klimawandels: Gesellschaften müssen zunehmend externe Störungen verkraften. So musste auch Paris in den vergangenen zwei Jahren Überschwemmungen und Attentate erleben. Um sich für künftige Schicksalsschläge besser zu wappnen, hat die Stadt nun eine Resilienz-Strategie entwickelt.

Quelle: deutschlandfunk.de am 5. Oktober 2017