Für jede Lebenslage der passende Garten

Gemeinschaftsgärten liegen im Trend. Mitunter werden sie beim Wohnungsbau gleich mitgeplant.

https://www.morgenpost.de/berlin/article231090270/Fuer-jede-Lebenslage-der-passende-Garten.html

Nachverdichtung ist in Berlin das Gebot der Stunde. Geschossaufstockung, Bebauung von Baulücken und Hinterhöfen: Um den Bedarf an Wohnraum im Stadtgebiet zu decken, rücken die Berliner immer enger zusammen. Das will gut geplant sein, damit die Lebensqualität nicht darunter leidet. Kritiker fürchten die Versiegelung weiterer Grünflächen. Denn auch die Zahl der Kleingärten schrumpft kontinuierlich: So müssen in den nächsten Jahren mehr als 400 Parzellen dem Bau von Schulen, Straßen und anderen Infrastrukturprojekten weichen.

Quelle: morgenpost.de am 8. Dezember 2020

In Dänemark entsteht die größte Vertical Farm Europas

Sieht so die Grünzeug-Versorgung der Zukunft aus? Vor den Toren Kopenhagens entsteht eine der weltweit größten Vertical Farms für den Anbau von Kräutern und Salaten.

https://enorm-magazin.de/wirtschaft/nachhaltige-produktion/vertical-farming-frisches-gruen-aus-dem-industriegebiet

Ein dänisches Start-up und eine Technologiefirma aus Taiwan bauen die nach eigenen Angaben größte und effizienteste überdachte Vertical Farm Europas auf, die bei Vollauslastung einen Ernteertrag von bis zu drei Tonnen täglich erzielen soll. Die Produktion soll Anfang 2021 beginnen.

Quelle: enorm-magazin.de am 8. Dezember 2020

Hochbeete an der Galluswarte genehmigt

In Sperrmüllkisten fing das gemeinsame Gärtnern auf der Frankenallee an. Jetzt stehen dort 20 Hochbeete. Die Stadt hat das Projekt jetzt dauerhaft genehmigt.

https://www.fr.de/frankfurt/gallus-ort904318/hochbeete-an-der-galluswarte-genehmigt-90120734.html

Frisches Obst und Gemüse direkt aus der Nachbarschaft, ein Ort zum Treffen und Kennenlernen – Gemeinschaftsgärten liegen im Trend. Das unterstützt auch die Stadt: Das Nachbarschaftsprojekt „Gallus Garten II“ direkt an der S-Bahn-Station Galluswarte erhält eine dauerhafte Genehmigung. Projektinitiator Ralf Harth ist stolz auf das, was er geschaffen hat: „Wir haben aus einem Unort einen Gemeinschaftsgarten gemacht“, sagt er und freut sich.

Quelle: fr.de am 3. Dezember 2020

Eine Parzelle mit Gemüse und eine Gemeinschaft neuer Nachbarn

https://woll-magazin.de/eine-parzelle-mit-gemuese-und-eine-gemeinschaft-neuer-nachbarn/

Zwischen dem Waldfriedhof und dem Küppel in Freienohl hat sich eine Gruppe gleichgesinnter Gartenfreunde gefunden, die seit Frühjahr dieses Jahres mit Enthusiasmus ein Stück Land für den Eigenbedarf bewirtschaftet. Hier geht es um weitaus mehr als um das „Ackern“ im Garten und dabei dem “Essen beim Wachsen zuzusehen”.

Quelle: woll-magazin.de am 2. Dezember 2020

Ein Kiezgarten für die Kamenzer Innenstadt

https://www.alles-lausitz.de/ein-kiezgarten-fuer-die-kamenzer-innenstadt.html=utm_source=twitter

Kamenz verfügt über eine reichhaltige Tradition im Bereich des Garten- und Landschaftsbaus. Jetzt könnte bald eine neue Facette hinzugefügt werden.

Quelle: alles-lausitz.de am 21. November 2020

Ein Pate fürs Beet

In den Gemeinschaftsgärten der "Essbaren Stadt" kann jeder sein eigenes Gemüse anbauen. Green City versorgt die Gärtner mit Rezepten, etwa für Pesto aus Radieschenblättern.

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-untergiesing-gemeinschaftsgaerten-essbare-stadt-1.5119493

In Andernach am Mittelrhein steht seit mittlerweile 800 Jahren eine Burg. Wie es sich gehört, ist auch ein Burggraben dabei. So weit, so unspektakulär. Was allerdings früher den Kurfürsten zur Abwehr von Feinden diente, ist heute ein riesiges Gemüsebeet und gehört der Allgemeinheit. Damit ist Andernach die erste "Essbare Stadt" in Deutschland.

Quelle: sueddeutsche.de am 18. November 2020

Neues Projekt: Nürnbergs Südstadt soll grüner werden

Ist das der Beginn des Südstadt Gardening? In der Humboldtstraße soll es bald grüner werden. Ein Trio macht jetzt den Anfang - was konkret geplant ist.

https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/neues-projekt-nurnbergs-sudstadt-soll-gruner-werden-1.10596746

Zugegeben: Es gibt da die ein oder andere Ecke in der Südstadt, die nicht sonderlich schick daher-kommt: Dreck, Müll und sonstige Hinterlassenschaften etwa in Parks, auf Gehsteigen oder auch beim sogenannten Straßenbegleit-grün. Das sahen auch Andreas Schiebel und seine Nachbarn Miriam und Patrick Lenhard so. "Wir wollten unser Quartier etwas schöner machen", sagen sie – und wo fängt man da besser an, als vor der eigenen Haustür in der Humboldtstraße?

Quelle: nordbayern.de am 16. November 2020

Mit Fischen will dieses Berliner Unternehmen die Ernährung revolutionieren

In Schöneberg produziert die Firma ECF Fische und Basilikum auf nachhaltige Weise. Wer will, kann gleich die ganze Anlage kaufen.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/aquaponik-farmen-mit-fischen-will-dieses-berliner-unternehmen-die-ernaehrung-revolutionieren/26613842.html

Immer gegen den Strom schwimmen die Barsche in ihren großen schwarzen Tanks. „Für die Fische ist das wie Sport“, sagt Nicolas Leschke, einer der beiden Geschäftsführer von ECF, einer Fischfarm mitten in Berlin. Das Unternehmen hat seinen Sitz auf dem Gelände der Schöneberger Malzfabrik. Ein computergesteuertes System erzeugt die Strömung und kontrolliert die Temperatur des Wassers.

Quelle: tagesspiegel.de am 12. November 2020

Kleine Oasen in der Stadt: Garteln in Scheibbs

Auf einer grünen Fläche mitten in Scheibbs wird gesät und geerntet.

https://m.noen.at/erlauftal/.X61lj5t_2TY.twitter

Einige Äpfel hängen noch am Baum und der Salat gedeiht, trotz herbstlicher Temperaturen, prächtig. In der kleinen grünen Oase in der Feldgasse mitten im Zentrum von Scheibbs macht sich Herbststimmung breit. Auf dem rund 600 m 2 großen Grundstück, das sich im Besitz der Firma Traunfellner befindet, wird schon seit Jahrzehnten gegartelt. Zwei Hobbygärtner haben dort schon seit langer Zeit ihre Beete angelegt und Bäume und Sträucher gepflanzt. Seit März dieses Jahres hat sich die Zahl der Hobbygärtner erweitert.

Quelle: m.noen.at am 12. November 2020

Identität aus der Knolle

Fünf Gemeinden, 6.000 Menschen und ein Ziel: Die regional vorkommenden Kartoffelsorten sollen in einem Kartoffelpark angebaut werden.

https://taz.de/Landwirtschaft-in-Peru/!5723552/

Jhon Ccoyo wirft einen letzten prüfenden Blick auf die Regale, auf denen Dutzende kleiner Schalen mit Kartoffeln stehen. Einige erinnern an Mohrrüben, andere an Okraschoten, manche sind hell, einige tiefrot und wieder andere schimmern lila. „Das ist eine Auswahl der wichtigsten Sorten, die wir anbauen. Unsere Besucher sollen einen Eindruck von der Kartoffelvielfalt bekommen, die es in Peru gibt“, sagt der 31-jährige Leiter des Besucherzentrums des Parque de la Papa.

Quelle: taz.de am 8. November 2020