Wo Goethe Steine schleppte

Im Garten kommt man dem Menschen Goethe nah, findet Angelika Schneider. Sie ist in Weimar für die Gärten des Dichters und leidenschaftlichen Gärtners zuständig.

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/jugend-schreibt/goethe-als-gaertner-15975227.html?GEPC=s3

Gärten können viele Geschichten erzählen“, sagt Angelika Schneider. Die Gartendenkmalreferentin steht im Weimarer Park an der Ilm neben Goethes Gartenhaus, einem weißen, im 16. Jahrhundert erbauten Weinbauernhaus. Es hat ein graues Holzschindeldach, an der südlichen Giebelwand wächst Wein, an der Nord- und Westseite ranken Tapetenrosen. Vor dem Hauseingang befindet sich ein sternförmiges Mosaikpflaster, von dem ausgehend ein von bunten Malven umrahmter Kiesweg durch Goethes Garten verläuft.

Quelle: faz.net am 12. Januar 2019

Städter auf dem Acker

Eine Genossenschaft in Bayern hebt die Trennung von Konsumenten und Produzenten auf

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/staedter-auf-dem-acker

Martin?“ Beim Öko-Sozial-Projekt wird geduzt, das habe ich schon mitbekommen. „Hallo?“ Seine Frau hat mir geraten, hinter dem Haus nach ihm zu suchen, dort würde ich ihn schon finden. Die Tür des Gewächshauses steht offen, ein Mann mit mittellangen grauen Haaren und in grüner Arbeitsbekleidung werkelt emsig vor sich hin. „Hallo, Martin!“ Er erschrickt. Dabei sind wir doch heute Morgen verabredet. Martin Hesch, der Landwirt aus Emersacker, und ich. Eine halbe Stunde fährt man von Augsburg aus mit dem Auto hierher aufs Land.

Quelle: freitag.de am 9. Januar 2019

Antarktisheimkehrer berichtet von Gemüsezucht im Eis

Deutsche Forscher ziehen zufriedene Zwischenbilanz des Projekts Eden-ISS: Vorstufe für künftige Langzeitmissionen im Weltraum - derstandard.at/2000095777064/Antarktisheimkehrer-berichtet-von-Gemuesezucht-im-Eis

https://derstandard.at/2000095777064/Antarktisheimkehrer-berichtet-von-Gemuesezucht-im-Eis

Von derart frischer Kost hätten Antarktisforscher früherer Generationen nur träumen können: Die Bewohner der deutschen Polarstation Neumayer III im antarktischen Königin-Maud-Land wurden mit beeindruckenden 115 Kilogramm Salat, 67 Kilo Gurken, 46 Kilo Paradeisern, 19 Kilo Kohlrabi und acht Kilo Radieschen aus lokaler(!) Produktion versorgt. Und damit das Ganze den richtigen Geschmack bekommt, gab's 15 Kilogramm Kräuter noch oben drauf: nicht schlecht für eine Überwinterung im ewigen Eis. - derstandard.at/2000095777064/Antarktisheimkehrer-berichtet-von-Gemuesezucht-im-Eis

Quelle: derstandard.at am 9. Januar 2019

Ein neuer Garten für den Wollepark

https://www.weser-kurier.de/region/delmenhorster-kurier_artikel,-ein-neuer-garten-fuer-den-wollepark-_arid,1797175.html

Der Gemeinschaftsgarten hinter dem Nachbarschaftszentrum kann nicht weiter genutzt werden. Da das erfolgreiche Gärtner-Projekt nicht enden soll, könnte nun eine neuer Garten angelegt werden.

Quelle: weser-kurier.de am 9. Januar 2019

be Basilikum

Rot-Rot-Grün will Urban Gardening unterstützen. Und was ist mit den über 71.000 Parzellen in 160 landeseigenen Kleingartenanlagen?

http://www.taz.de/!5561018/

Der Frühling kann kommen. Der Senat hat sein lange erwartetes Urban-Gardening-Konzept beschlossen, mit dem das freie Stadtgärtnern künftig unterstützt werden soll. Der Plan, der noch vom Abgeordnetenhaus beschlossen werden muss, sieht sieben Maßnahmen vor, darunter die Einrichtung einer neuen Personalstelle für das Thema Urban Gardening.

Quelle: taz.de am 8. Januar 2019

Garten der Begegnung in der Innenstadt

https://www.swp.de/suedwesten/landkreise/lk-schwaebisch-hall/garten-der-begegnung-in-der-innenstadt-28918904.html

Im Garten kann man schaffen, der Garten ist ein Rückzugsort, das Gärtnern hat für viele Stressgeplagte eine fast schon therapeutische Wirkung – und im Garten können nicht nur Pflanzen, sondern kann auch Gemeinschaft wachsen. All das zusammengenommen steckt hinter der Idee eines Gartens der Begegnung, die der Gerabronner Flüchtlingskoordinator Patrick Staack gerne zur Realität werden lassen möchte. Flüchtlinge und alle anderen Bürger sollen an diesem Ort eigene Beete bestellen und im Gemeinschaftsbereich zusammenkommen.

Quelle: swp.de am 4. Januar 2019

Bremen beschließt Begrünungs-Pflicht

Pflanzen auf Flachdächern sollen in Bremen verpflichtend werden. Darauf haben sich SPD und Grüne geeinigt.

http://www.taz.de/!5559895/

Sie isolieren das Gebäude, verbessern das Stadtklima, bieten Lebensraum für Insekten und nehmen Regenwasser auf: bepflanzte Dächer. Das Bündnis „Lebenswerte Stadt Bremen“ fordert seit Längerem eine verpflichtende Dachbegrünung aller geeigneten Neubauten. Nun hat man sich auch in der Bremer Koalition darauf geeinigt. Sowohl bei den Grünen als auch bei der SPD ist man optimistisch, dass das sogenannte „Begrünungsortsgesetz“ in der nächsten Deputationssitzung im Januar auf den Weg gebracht wird.

Quelle: taz.de am 3. Januar 2019

Urban Farming: Vor- und Nachteile von Landwirtschaft in der Stadt

Urban Farming ist seit einiger Zeit voll im Trend. Welche Vor- und Nachteile hat urbanes Gärtnern und welche Beispiele gibt es schon – in Deutschland und der Welt?

https://utopia.de/ratgeber/urban-farming-vor-und-nachteile-von-landwirtschaft-in-der-stadt/

Eine genaue Definition von Urban Farming gibt es bisher nicht. Es bezieht sich auf jegliches Gärtnern im städtischen Raum, das Lebensmittel produziert. Urban Farming hat die unterschiedlichsten Ausprägungen. Vom kleinskalierten Urban Gardening auf Freiflächen bis hin zu schon fast industriellen Ausmaßen in Hochhäusern oder dergleichen. Du findest Urbane Landwirtschaft beispielsweise: auf Hausdächern, auf Brachflächen, an Hauswänden (Vertical Farming), in Hochhäusern – von Gemüseanbau bis zur Schweinezucht (Indoor Farming), auf jeglichen Grünflächen der Stadt

Quelle: utopia.de am 1. Januar 2019

Neue wilde und schöne Gärten für die essbare Stadt!

https://www.njuuz.de/beitrag46150.html

Im Januar startet unser Gartenjahr 2019 mit der Bürgerwerkstatt zum Bürgerbudget am Samstag, den 26.1.2019 von 10 bis 16 Uhr in der Diakoniekirche, Friedrichstraße 1 im Mirker Quartier zu dem wir Euch herzlich einladen.

Quelle: njuuz.de am 1. Januar 2019

Virtuelles Gärtnern in der Altmark für Berlin

IP-Gärtner Boris Thiemig spricht im Interview über virtuelles Gärtnern und warum die Natur auch im Netz unberechenbar ist.

https://www.volksstimme.de/lokal/stendal/landwirtschaft-virtuelles-gaertnern-in-der-altmark-fuer-berlin

Mit einem Start up-Unternehmen versucht der Berliner Boris Thiemig in der Altmark den Großstädtern per Internet das Gärtnern näher zu bringen und dies als Geschäftsmodell zu etablieren.

Quelle: volksstimme.de am 27. Dezember 2018