Warum Städter ihr Gemüse selbst anbauen möchten

https://derstandard.at/2000103759553/Warum-Staedter-ihr-Gemuese-selbst-anbauen-moechten?ref=article

Auch Städter wollen sich erden. Am liebsten auf einem Feld direkt in der City. Wo in Wien auf Gemeinschaftsäckern Sehnsucht nach Nachbarschaft, dem Analogen und selbstgezogenem Gemüse befriedigt wird. - derstandard.at/2000103759553/Warum-Staedter-ihr-Gemuese-selbst-anbauen-moechten

Quelle: derstandard.at am 25. Mai 2019

Neue Blühwiesen auf Äckern sind so groß wie 28 Fußballfelder

Im Stadtgebiet gibt es neue Blumenwiesen auf Ackerflächen. Umweltschützer, die Stadt und acht Landwirte denken langfristig und hoffen auf Unterstützer.

https://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Neue-Bluehwiesen-auf-Aeckern-sind-so-gross-wie-28-Fussballfelder-id54395191.html

Auf einem Teil des Ackers von Georg Traub summt und brummt es mehr als gewöhnlich. Denn dort ist ein Paradies für Bienen und Insekten entstanden. Der Bio-Bauer aus Gerlenhofen ist einer von acht Neu-Ulmer Landwirten, die an einem Projekt des Gerlenhofener Arbeitskreis Umweltschutz (GAU) und der Stadt Neu-Ulm teilnehmen. Knapp 17 Hektar Ackerland verwandelten sich im Stadtgebiet in diesem Jahr in Blühwiesen. Das ist eine Fläche, etwa so groß wie 24 Fußballfelder.

Quelle: augsburger-allgemeine.de am 24. Mai 2019

ÖVP wünscht sich „essbare Stadt“

Bei der am Dienstag stattgefundenen Sitzung des Stadtsenats wurde der ÖVP-Antrag zum Projekt „Dachbegrünung und Essbare Stadt“ angenommen.

https://www.meinbezirk.at/innsbruck/c-lokales/oevp-wuenscht-sich-essbare-stadt_a3414027

„Unser Ziel ist es, neben schon bestehenden „Urban Gardening“-Konzepten, wie etwa im Innsbrucker Hofgarten, auch eine Kultivierung von freien Flächen auf Dachterrassen, Flach- und Garagenvordächern zu ermöglichen, um den urbanen Raum lebenswert und nachhaltig weiterzuentwickeln.

Quelle: meinbezirk.at am 24. Mai 2019

Eine Stadt zum Anbeißen: Umweltministerin will Urban Farming fördern

Die Umweltministerin will Luxemburg das Urban Farming schmackhaft machen. Luxemburgs Städte sollen ungenutztes Potenzial anzapfen.

http://www.tageblatt.lu/headlines/eine-stadt-zum-anbeissen-umweltministerin-will-urban-farming-foerdern/

Durch Urban Farming sollen die Städte in Luxemburg bunter werden und die Menschen in den Städten sollen wieder ein besseres Verhältnis zu ihrer Nahrung bekommen. Mit dieser Philosophie hat Umweltministerin Carole Dieschbourg am Donnerstag eine Strategie vorgestellt, mit der diese Art des Nahrungsmittelanbaus gefördert werden soll.

Quelle: tageblatt.lu am 24. Mai 2019

Der Weg zum eigenen Gemüse

https://www.ksta.de/koeln/der-weg-zum-eigenen-gemuese-32585950

Wer länger nicht die Olpener Straße ostwärts in Richtung Merheim entlanggefahren ist, der schaut zunächst überrascht. Dort, kurz hinter der breiten Frankfurter Straße, lag vor wenigen Monaten noch ein Acker. In kurzer Zeit ist daraus ein akkurat angelegtes Feld mit einer Vielzahl von Obst- und Gemüsesorten geworden. Denn das Stück Land am Rande von Höhenberg ist eines von zwei Gartenlaboren, die das städtische Grünflächenamt zusammen mit einer Kölner Gärtnerei entworfen und bepflanzt hat. Jetzt konnten die Freizeitbauern die Beete zum ersten Mal aus der Nähe sehen.

Quelle: ksta.de am 23. Mai 2019

Äpfel und Kohl vom Dach

Umweltministerin Carole Dieschbourg strebt nationale Strategie für „Urban Farming“ an

https://www.journal.lu/top-navigation/article/aepfel-und-kohl-vom-dach/#.XOeU1yMaoI4.twitter

Los ging es, als es den US-Großstädten vor Jahrzehnten am dreckigsten ging, als ganze Stadtviertel und ihre Bewohner verarmten und schlicht verkamen. Die Folge waren trostlose Trümmergrundstücke und Wohlfahrtssuppenküche. Irgendwann hatte jemand die Idee, aus der Not eine Tugend zu machen, die Ruinenlandschaft wurde besetzt - mit Gemüsebeeten, die gemeinschaftlich bewirtschaftet wurden und nicht nur dem Auge, sondern auch dem Magen gut taten.

Quelle: journal.lu am 23. Mai 2019

Relaxen in der Parkbucht

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/autos-sitzgruppen-parkplaetze-sommer-1.4458544

Platz für Sitzbänke und Pflanzen statt für Autos: Die Stadt wird in diesem Sommer voraussichtlich an drei Orten den Straßenraum zeitweise umwidmen und so genannte Summer Streets einrichten. Das zeichnet sich nach einer eineinhalbstündigen Diskussion des Planungsausschusses im Stadtrat am Mittwoch ab.

Quelle: sueddeutsche.de am 23. Mai 2019

„Keine Sensibilität für historisches Kleinod“: Hochbeete in der Turmgasse sorgen bei Anwohnern für Unmut

https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/villingen-schwenningen/Keine-Sensibilitaet-fuer-historisches-Kleinod-Hochbeete-in-der-Turmgasse-sorgen-bei-Anwohnern-fuer-Unmut;art372541,10159291

An zehn Standorten in Villingen sind in den vergangenen zwei Wochen insgesamt 29 Hochbeete aufgestellt worden. Sie gehören zum Projekt „Gemeinsam Gärtnern in VS“, das mehr Grün in die Stadt und Menschen zusammenbringen soll. Gegen mindestens einen Standort regt sich aber Widerstand.

Quelle: suedkurier.de am 23. Mai 2019

Erste Hochbeete am Roggenbachweg

VS-Villingen. Noch klingt der Begriff "urban gardening" recht sperrig, doch "ge­meinsam gärtnern" geht ganz gut.

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-erste-hochbeete-am-roggenbachweg.a85909a7-05fb-48a1-b35c-0ab2b4ad9055.html

Und so stehen die ersten der Hochbeete, die auf Anregung und Initiative von ­Rudolf Winker, dem passionierten Kämpfer für eine lebenswertere Innenstadt von den TDVS und der Planung vom "Stadtgrün" platziert wurden. Ob sich allerdings der Platz am unteren Ende der Laiblestraße zum Roggenbachweg in der Villinger Südstadt als ideal erweist, darf bei hoher Passanten-Frequenz und allerlei seltsamem, bisher oft ungebührlichem Müll-Verhalten fraglich bleiben.

Quelle: schwarzwaelder-bote.de am 23. Mai 2019

Fichteschule lernt von der Gemüseackerdemie

An 20 Schulen in Niedersachsen lernen Kinder in einer Gemeinschaftsaktion von der AOK und dem Verein Gemüseackerdemie, dass Gemüse nicht im Supermarkt, sondern auf Beeten wächst. An der Fichteschule haben Kinder jetzt ihre eigenen Beete angepflanzt.

https://www.sn-online.de/Aus-der-Region/Stadt-Hannover/Uebersicht/Hannover-Hainholz-Fichteschule-lernt-von-der-Gemueseackerdemie

Laura (9) möchte später selbst einen Garten haben und ihr eigenes Gemüse großziehen. Wie das geht, hat sie jetzt bei einer gemeinsamen Aktion der Gemüseackerdemie und der AOK Niedersachsen gelernt. Im Schulgarten der Fichteschule haben die Schüler Gemüsebeete angelegt und Kartoffeln, Rote Beete, Mangold, Radieschen, Palmkohl und Kohlrabi angepflanzt. Umgegraben hatten sie die Beete schon vor den Osterferien. „Gurken und Möhren, aber auch Salat mag ich gerne“, sagt Laura.

Quelle: sn-online.de am 23. Mai 2019