Schüler holen Wanderbäume der Stadt zu sich in den Schulgarten

https://www.schwaebische.de/landkreis/bodenseekreis/friedrichshafen_artikel,-sch%C3%BCler-holen-wanderb%C3%A4ume-der-stadt-zu-sich-in-den-schulgarten-_arid,11153689.html

Das Karl-Maybach-Gymnasium (KMG) ist nun stolzer Besitzer der Wanderbäume. Die Stadt Friedrichshafen hatte im Sommer mehrere mobile Bäume in Holzkästen an wechselnden Standorten aufgestellt.

Quelle: schwaebische.de am 5. Dezember 2019

Wanderbäume ziehen wieder um: Schüler des Karl-Maybach-Gymnasiums transportieren die Bäume in ihren Schulhof

Etwa zehn Schüler sind dem Aufruf im Schülertreff gefolgt, um vier von fünf Wanderbäumen von der Friedrichshafener Markthalle in den Schulhof transportieren.

https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/friedrichshafen/Wanderbaeume-ziehen-wieder-um-Schueler-des-Karl-Maybach-Gymnasiums-transportieren-die-Baeume-in-ihren-Schulhof;art372474,10370831

Die sogenannten Wanderbäume der Stadt Friedrichshafen in pinkfarbenen Apfekisten waren seit dem Sommer bereits auf dem Franziskusplatz, dem Buchhornplatz und vor der Markthalle. Bevor sie eingepflanzt werden, stehen sie ab sofort für ein Jahr auf dem Schulhof des Karl-Maybach-Gymnasiums (KMG).

Quelle: suedkurier.de am 5. Dezember 2019

Prinzessinnengärten machen weiter

Senat sichert Finanzierung für das ökologische Gemeinschaftsprojekt in Kreuzberg

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1129606.berlin-kreuzberg-prinzessinnengaerten-machen-weiter.html?pk_campaign=SocialMedia

Seit zehn Jahren gibt es in Kreuzberg ein kleines grünes Biotop, das sich der Verdrängung rund um den Moritzplatz widersetzt: Die Prinzessinnengärten sind so etwas wie das gallische Dorf von Naturschützer*innen mitten im Herzen von Berlin. Doch während der Senat angesichts der öffentlichen Klimadebatte über die Ausrufung einer »Klimanotlage« diskutiert, bangt Berlins bekanntestes Urban-Gardening-Projekt um seine Zukunft.

Quelle: neues-deutschland.de am 4. Dezember 2019

Urban Gardening: Gärtnern mitten in Stuttgart

Auf dem "Stadtacker Wagenhallen" in Stuttgart ist ein Paradies für Hobbygärtner entstanden - mitten in der Großstadt. Obwohl das Projekt erfolgreich ist, hat es ein Ablaufdatum.

https://www.dasding.de/stuttgart/Stuttgart-Urban-Gardening-Gaertnern-mitten-in-der-Grossstadt,video-urban-gardening-stadtacker-wagenhallen-dasding-vor-vor-stuttgart-100.html

Die Stuttgarter lieben ihre Stadt - aber manchmal fehlt einem die Natur dann schon. Für alle, die zu Hause keinen Platz für einen eigenen Garten haben, gibt es Urban Gardening. Das Prinzip dabei: Städter bauen sich mitten in der "Betonwüste Stadt" kleine, grüne Oasen, in denen sie gemeinsam gärtnern. Das Projekt "Stadtacker" bei den Wagenhallen in Stuttgart ist eine solche Oase.

Quelle: dasding.de am 4. Dezember 2019

Erfurt sucht Ideen zum Thema „Urban Gardening – Essbare Stadt“

https://thib24.de/14997/erfurt-sucht-ideen-zum-thema-urban-gardening-essbare-stadt/

In den vergangenen zwei Jahren hat das Garten- und Friedhofsamt der Landeshauptstadt Erfurt mit dem Projekt „Urban Gardening – Essbare Stadt“ an insgesamt sieben Standorten in Erfurt Hochbeete kostenfrei zur Verfügung gestellt. Ins Leben gerufen wurde die Aktion aufgrund eines Stadtratsbeschlusses. Im kommenden Jahr sollen die Karten neu gemischt und dem Urban-Gardening-Projekt neuer Schwung verliehen werden.

Quelle: thib24.de am 3. Dezember 2019

Urban Gardening am Carl-Mosterts-Platz

Eine Anwohnerinitiative verschönert ein Stück Pempelfort. Pro Düsseldorf unterstützt die Bürger bei diesem Modellversuch. Nachahmer sind erwünscht.

https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/urban-gardening-am-carl-mosterts-platz-in-duesseldorf_aid-47468735

Trist, etwas vernachlässigt, nicht gerade sehr einladend — so sah der Carl-Mosterts-Platz in den vergangenen Jahren aus. Das gefiel Susanne Dickel, die unweit des Platzes in Pempelfort wohnt, nicht. „Es ist eigentlich ein ganz lebendiger Ort. Ich erinnerte mich aber, dass es hier früher viel bunter aussah.“ Die Agraringenieurin beschloss unter anderem mit Mitstreiterin Helgard Müller: „Wenn wir wollen, dass das hier attraktiver wird, müssen wir selbst etwas tun.“

Quelle: wz.de am 27. November 2019

Der Schulvorplatz ist jetzt bunt

Der Schulvorplatz in der Waltergasse wurde von Schülern farbenfroh gestaltet.

https://www.meinbezirk.at/wieden/c-lokales/der-schulvorplatz-ist-jetzt-bunt_a3667740

Nach dem Umbau des Schulvorplatzes der VS Waltergasse und dem Setzen von neuen Bäumchen wurde jetzt der letzte Handgriff gemacht. Schüler des Gymnasiums Waltergasse haben bunte Figuren entworfen, die auch für Spiele genutzt werden können. Gemeinsam mit Grafikerin Sylvia Kostenzer wurden die Entwürfe umgesetzt und bringen Farbe auf den Schulvorplatz.

Quelle: meinbezirk.at am 26. November 2019

Starthilfe fürs gemeinsame Gärtnern

Das Projekt "O'pflanzt is" kann auf einem ehemaligen Lagerplatz im Olympiapark neu anfangen

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/gruene-stadt-starthilfe-fuers-gemeinsame-gaertnern-1.4695103!amp?__twitter_impression=true

Eine ganze Weile hatte das gemeinsame Gärtnern brachgelegen. Auf dem neuen Gelände der Montessorischule im Olympiapark muss "O'pflanzt is" wieder bei Null anfangen. Beim Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg beantragte der Verein deshalb knapp 4700 Euro Zuschuss, für einen Staketenzaun, Werkzeug sowie Zubehör wie Blumenerde oder Siebe. Die Mehrheit des Gremiums sprach sich für den Zuschuss aus, gegen die Stimmen von CSU und Freien Wählern.

Quelle: sueddeutsche.de am 24. November 2019

Urban Gardening auf alten Gräbern

https://www.evangelisch.de/inhalte/162811/22-11-2019/urban-gardening-auf-alten-graebern

Es gibt deutlich mehr Urnen- als Erdbestattungen. Das bedeutet, auf den Friedhöfen wird Platz frei. In Berlin sollen brachliegende Friedhofsflächen deshalb verstärkt für Erholungs- und Bauprojekte genutzt werden.

Quelle: evangelisch.de am 22. November 2019

Grünes Berlin – Wie die Hauptstadt nachhaltiger werden soll

https://www.zitty.de/gruenes-berlin-wie-die-hauptstadt-nachhaltiger-werden-soll/

Berlin ist nicht nur die Hauptstadt der deutschen Politik und des Techno, sondern auch Hauptstadt nachhaltiger Projekte und einer grünen Einstellung. Zumindest ist der Anteil der Grünen und ihrer Wähler vergleichsweise recht hoch und die ökologisch orientierten Initiativen nehmen zu. Doch wie genau soll die Hauptstadt zukünftig noch nachhaltiger werden? Welche Projekte gibt es genau und in welchen Bereichen soll mehr passieren?

Quelle: zitty.de am 21. November 2019