Gemeinsame Wurzeln

Im „Garten der Kulturen“ in Steinbergkirche wächst der Zusammenhalt von Flüchtlingen und Einheimischen

https://www.shz.de/lokales/schleswiger-nachrichten/gemeinsame-wurzeln-id21672317.html

Der Garten liegt versteckt zwischen Häusern und Feldern. Aber die fröhlichen Stimmen sind schon zu hören, bevor Besucher den kleinen Teich am Amtsgebäude umrundet und auf schmalem Grasweg das grüne Paradies erreicht haben. Das liegt hinter einem großmaschigen Zaun – zum Schutz gegen gefräßige Wildtiere. Kräuter und Gemüse wachsen in Holz umrahmten Beeten, dazwischen wimmeln kleine und große Menschen, Frauen zumeist und Kinder, und mittendrin Klaus, ein älterer Herr in knallgelber Regenjacke, die „gute Seele“ von nebenan, um Rat und Tat nie verlegen.

Quelle: shz.de am 15. November 2018

Ernährung: Nahrungsmittel für die Stadt – aus der Stadt

Die stetig wachsende globale Bevölkerung ist mit knappen Anbauflächen für Lebensmittel konfrontiert. In einer Studie untersucht das Fraunhofer IAO, welches Potenzial Lebensmittel- und Algenproduktion vor Ort für die Stadt, genannt Urban Farming, birgt.

http://forgsight.com/ernaehrung-nahrungsmittel-fuer-die-stadt-aus-der-stadt/

Die nachhaltige Sicherung der städtischen Nahrungsmittel- und Ressourcenversorgung wird zunehmend zur Herausforderung – insbesondere in dicht besiedelten Städten mit begrenztem Zugang zu umliegenden landwirtschaftlichen Gebieten. Des Weiteren üben intensive Anbaupraktiken und der massive Einsatz von Chemikalien Druck auf natürliche Ressourcen aus.

Quelle: forgsight.com am 14. November 2018

Bad Düben: Wie weiter im Gemeinschaftsgarten?

Das Projekt „Urban Gardening geht aufs Land“ unter dem Dach des Vereins Dübener Heide geht Anfang 2019 zu Ende. Wie es mit dem Gemeinschaftsgarten weitergeht, erzählt Projektleiter Torsten Reinsch.

http://www.lvz.de/Region/Bad-Dueben/Bad-Dueben-Wie-weiter-im-Gemeinschaftsgarten

Im Gemeinschaftsgarten am Wasserturm in Bad Düben herrschte in dieser Saison reges Treiben. Dort bauten Einheimische und Flüchtlinge Gemüse an im Rahmen eines Bundesprojektes. Das endet nunmehr und die Frage steht: Wie geht es eigentlich mit dem Garten weiter? Projektleiter Torsten Reinsch (52) erklärt es im Interview.

Quelle: lvz.de am 14. November 2018

Stiftsgarten Bern: Urban Gardening mitten im UNESCO Weltkulturerbe

https://www.nau.ch/gemeinde/infrastruktur/stiftsgarten-bern-urban-gardening-mitten-im-unesco-weltkulturerbe-65450092

Kurz und bündig gesagt: Menschen die Vielfalt des Gartens näher zu bringen und Nachhaltigkeit vermitteln, die heilsam für die Seele ist. Mir ist es wichtig, durch den Garten einen positiven Bezug zum Essen zu schaffen, und dies im urbanen Raum. Ich möchte einen Ort gestalten, wo Menschen sein können, wie sie sind, auch und gerade mit einer Benachteiligung oder Behinderung im Leben. Der Garten und die Pflanzen haben einen Zauber in sich, den ich weitervermitteln möchte. Wie Pflanzen und Insekten, die ganze Natur miteinander kommunzieren, ist doch ein Wunder, oder nicht?

Quelle: nau.ch am 13. November 2018

Neue Gärten braucht die Stadt – Urban Gardening in Berlin

https://www.dw.com/de/neue-g%C3%A4rten-braucht-die-stadt-urban-gardening-in-berlin/av-46264153?maca=de-Twitter-sharing

Früher war es ein trister Parkplatz, heute ist die Fläche ein wunderschöner Garten mitten in der Großstadt Berlin. Der Prinzessinnengarten ist eines der bekanntesten Urban-Gardening-Projekte Europas. Nachbarschaftliches Gärtnern in der Stadt liegt im Trend, seit einigen Jahren sprießen neue Stadtgärten auf der ganzen Welt wie Pilze aus dem Boden.

Quelle: dw.com am 12. November 2018

„Wir brauchen Natur in unseren Städten“ – Landschaftsarchitekt fordert Umdenken in der Städteplanung

Landschaftsarchitekt Andreas Kipar erklärt, wo Städteplaner umdenken sollten, warum Moskau ein Vorbild ist und wie oft er sein Auto noch benutzt.

https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/interview-mit-andreas-kipar-wir-brauchen-natur-in-unseren-staedten-landschaftsarchitekt-fordert-umdenken-in-der-staedteplanung/23599334.html?ticket=ST-2937544-eAPgK3jvAHGjAnelTRDZ-ap1

Andreas Kipar schwärmt von der Zeche Zollverein. Nicht nur die Industriekultur hat es dem gebürtigen Gelsenkirchener angetan. Die Zeche ist für den Landschaftsarchitekten ein gelungenes Beispiel dafür, wie Städte mit ihrem industriellen Erbe umgehen sollten. Ein Kulturort mit viel Natur, wo gern auch etwas Wildwuchs herrschen darf.

Quelle: handelsblatt.com am 10. November 2018

Säen, ernten und produzieren für den guten Zweck

https://www.meinbezirk.at/pongau/c-lokales/saeen-ernten-und-produzieren-fuer-den-guten-zweck_a3028428

"Kleines säen und Großes ernten" – das werden Schüler der Sportmittelschule Bischofshofen beim Projekt „saatGUT“ für den guten Zweck tun. Gemeinsam mit den ClownDoctors Salzburg lädt AVOS die Schulen im Bundesland zum neuen Projekt ein. Dabei folgen die Schüler dem Trend „Urban Gardening“ und beginnen mit dem Gärtnern – falls es nicht wie in Bischofshofen ohnehin schon ein Hochbeet gibt, das regelmäßig bepflanzt wird.

Quelle: meinbezirk.at am 9. November 2018

Neues Projekt: U-Bahn soll Gemüse zum Sprießen bringen

http://www.nordbayern.de/region/neues-projekt-u-bahn-soll-gemuse-zum-spriessen-bringen-1.8288053

Beim U-Bahnfahren das eigene Abendessen wachsen lassen. Was noch seltsam klingt, könnte in Nürnberg schon bald Wirklichkeit werden. Im Rahmen der Bewerbung Nürnbergs als Kulturhauptstadt 2025 möchte das Urban Lab ein Gewächshaus mitten in der Stadt bauen – beheizt allein durch U-Bahn-Luft.

Quelle: nordbayern.de am 9. November 2018

Die Gartenpiraten: Mehr als nur Gärtnern

https://www.ansbachplus.de/2018/11/08/die-gartenpiraten-mehr-als-nur-gaertnern/

In Ansbach sind die Gartenpiraten schon lange kein Fremdbegriff mehr. Wer sich näher mit dem Thema befasst, wird aber feststellen, dass es bei dem Projekt um viel mehr geht als Gärtnern. Denn auch Themen, wie die Natur und das soziale Umfeld, sowie gesunde Ernährung und Lebensmittel, spielen eine wichtige Rolle. Wir haben Michaela Matshikiza, einem Mitglied der Gartenpiraten, einige Fragen gestellt, um mehr über das Projekt herauszufinden. Der nächste öffentliche Termin der Gartenpiraten wird übrigens am Samstag, den 17. November um 15 Uhr sein, an dem Obstbäume und Sträucher gepflanzt werden.

Quelle: ansbachplus.de am 8. November 2018

Aromatisches nur für Chefs

Seit 18 Jahren bekocht Jörg Leroy bei der Deutschen Bank die Gäste des Vorstands. Dafür hat er sich etwas Besonderes ausgedacht – an einem überraschenden Ort.

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/deutsche-bank-hat-einen-eigenen-koch-15877802.html

Jörg Leroy nimmt die orangefarbene Blüte zwischen die Finger, beugt sich hinunter zum Pflanzenkübel und atmet tief ein. „Das ist Yauhtli, das schmeckt so ähnlich wie Estragon“, sagt er, als er wieder oben ist und grinst wie ein Schulkind, das gerade seine Lieblingssüßigkeit in der Vesperbox gefunden hat. „Stellen Sie sich das mal vor: Einen Fisch schön in Olivenöl konfieren, dazu eine Tomaten-Schalotten-Vinaigrette, die Yauhtli druntermischen – mega!“ Fast zu jedem der Kräuter, die hier in den grauen Kübeln wachsen, fallen Leroy solche Sätze ein.

Quelle: faz.net am 7. November 2018