Interview: Marco Eckle: Mikrogärtner – Das mobile Medienarchiv für Urban Gardening 2009-2052

Marco, wie bist du auf die Idee gekommen urbanes Gärtnern zu dokumentieren?

https://www.stadtwurzel.ch/news/zu-den-interviews/marco-eckle-mikrog%C3%A4rtner/

Da muss ich etwas ausholen. Als Sozialarbeiter liegt mir der Begriff der „Niederschwelligkeit“ sehr nahe. Durch den Abbau von Zugangshürden oder Zugangsbeschränkungen zu Diensten, Angeboten oder Orten, ist der Aufbau von authentischen Beziehungen möglich, abseits von formalen und eher hierarchischen Strukturen. Kombiniert mit gedanklichen Ansätzen, wie ich sie aus der kulturkreativen „Small is beautiful“-Bewegung um E.F. Schumacher kenne, war es dann für die ersten urbanen auch mobilen Gärten ein Leichtes mich inhaltlich abzuholen. Diese Inhalte erschienen mir so wertvoll, dass ich diese in einer leicht zugänglichen Form auch dokumentieren wollte. So ist schliesslich das entstanden, was ich heute „Urban Gardening Medienarchiv“ nenne.

Quelle: stadtwurzel.ch am 25. April 2019

Ab ins Beet

Urban Gardening Fahrradkarte (PDF)

https://www.tagesspiegel.de/themen/radtouren/radtour-13-2019-ab-ins-beet/24167244.html

Berlin ist bekanntlich eine grüne Metropole. Wir fahren von Stadtgarten zu Stadtgarten durch Friedrichshain, Kreuzberg und Neukölln und besuchen die bekanntesten Urban-Gardening-Projekte. Wir lernen: Ein guter Teil des städtischen Grüns ist essbar

Quelle: tagesspiegel.de am 25. April 2019

Broschüre „Urbane Gärten“ (Direktdownload PDF)

https://www.hessen.de/sites/default/files/media/hmuelv/022.0118015_hmuklv_urban_gardening_barrierefrei.pdf

Gemeinsam gärtnern und dabei Gutes für Umwelt und Artenvielfalt tun – das geht auch in der Stadt. Für Gartenfreunde ohne Garten könnte Urban Gardening eine spannende Alternative sein. Die Broschüre „Urbane Gärten“ gibt hierzu hilfreiche Tipps

Quelle: hessen.de am 25. April 2019

Karte der Dachflächen Berlins

http://kartographie.planen-bauen-umwelt.tu-berlin.de/bfarm/svg/index_svg.html

Das Forschungsprojekt "ZFarm" hat eine Karte der Dachflächen Berlins entwickelt, die > 500 qm sind und potenziell für kommerzielles RooftopFarming geeignet wären.

Quelle: kartographie.planen-bauen-umwelt.tu-berlin.de am 25. April 2019

Bienen können die Welt retten

https://sz-magazin.sueddeutsche.de/die-loesung-fuer-alles/bienen-koennen-die-welt-retten-86866

Sie bestäuben viele Pflanzen und sind gut für das Ökosystem - das weiß jeder. Aber wer hätte gedacht, dass mithilfe von Bienen auch das Plastikmüll-Problem, das Elefanten-Sterben und die Verödung der Innenstädte bekämpft werden können?

Quelle: sz-magazin.sueddeutsche.de am 24. April 2019

Ein guter Platz für Begegnung

https://www.infranken.de/regional/artikel_fuer_gemeinden/ein-guter-platz-fuer-begegnung;art154303,4186097

Die Lebenshilfe arbeitet mit der Volkshochschule im Bereich der Inklusion zusammen. Eine aktuelle Aktion ist ein gemeinsamer Workshop im neuen Herzo-Garten an der Schütt. Es werden noch Teilnehmer gesucht.

Quelle: infranken.de am 23. April 2019

Projekt „Essbare Stadt“: Dafür werden die Freisinger Fürstendamm-Beete neu bepflanzt

https://www.merkur.de/lokales/freising/freising-ort28692/projekt-essbare-stadt-dafuer-werden-freisinger-fuerstendamm-beete-neu-bepflanzt-12211581.html

Einige Zeit lagen die Hochbeete am Fürstendamm brach. Mit dem Gemeinschaftsprojekt „Essbare Stadt“, das die Offene Behindertenarbeit (OBA) der Lebenshilfe Freising, der Verein Knollen & Co und das Kreisbildungswerk initiiert haben, kommt jetzt aber wieder Leben in die bunten Tröge. Bevor jedoch die – hoffentlich – selbst gezogenen Pflanzen in die Erde können, müssen die Beete zunächst vorbereitet werden.

Quelle: merkur.de am 23. April 2019

Es geht los: Hardhöhe hat jetzt einen interkulturellen Garten

Im neuen Interkulturellen Garten auf der Hardhöhe regt sich erstes Leben. Die Pioniere beginnen bereits mit dem Pflanzen.

https://www.nordbayern.de/region/fuerth/es-geht-los-hardhohe-hat-jetzt-einen-interkulturellen-garten-1.8829538

Zwischen wuchtigen Wohnblöcken auf der Hardhöhe entwickelt sich eine grüne Oase. Der neue Interkulturelle Garten zwischen Volta- und Gaußstraße ist an Ostern zum Leben erwacht. 14 der 22 Hochbeete sind bereits in festen Händen. Die ersten Gartenfreunde haben schon mit dem Bepflanzen begonnen.

Quelle: nordbayern.de am 23. April 2019

So ergeht es Guerilla-Gärtnern in Potsdam

Vor einem Jahr hat die MAZ mitten in Potsdam am Ärztehaus am Stadthaus ein Guerillabeet angelegt. Was ist daraus geworden? Ein Besuch.

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/MAZ-testet-Urban-Gardening-in-Potsdam

Der Waldmeister hat’s geschafft. Immerhin. Das zarte Bürschlein ist zäher als gedacht – als befürchtet. Und die Furcht war groß, denn was vor einem Jahr am Ärztehaus gegenüber dem Stadthaus so hoffnungsfroh – so übermütig – begann, geriet schneller zum Dürre-Desaster als man „Regentropfen“ sagen kann.

Quelle: maz-online.de am 23. April 2019

Ran ans Gemüse: Wie der Anbau im Garten und auf dem Balkon gelingt

https://www.rundschau-online.de/erleben/ran-ans-gemuese--wie-der-anbau-im-garten-und-auf-dem-balkon-gelingt-32412806

Salate zum Beispiel sind genügsam. Sie wachsen fast überall, brauchen keinen tiefgründigen Boden, und man gewöhnt sich an das Gießen und die Schädlingskontrolle. Tomaten, Chilis, Paprika gehen gut im Topf. Kaufen Sie ruhig vorgezogene Pflanzen. Auch an Hülsenfrüchte wie Erbsen und Bohnen können sich Anfänger wunderbar heranwagen. Die kann man säen, sie keimen leicht und man bekommt ein gutes Gefühl für Wachstum. Ganz einfach sind auch Zwiebeln und Knoblauch. Sie werden nur in die Erde gesteckt.

Quelle: rundschau-online.de am 23. April 2019