Jetzt bewerben für die neue Gartensaison

https://www.schwaebische.de/landkreis/alb-donau-kreis/ehingen_artikel,-jetzt-bewerben-f%C3%BCr-die-neue-gartensaison-_arid,11000423.html

Vier Beete beim Bürgerhaus Oberschaffnei warten darauf, auch im neuen Jahr von einem grünen Daumen bepflanzt und gepflegt zu werden. Es handelt sich dabei um Hochbeete, die unterfahrbar sind, so dass auch Menschen mit Behinderung gärtnern können. Bewerben kann man sich ab sofort bei der Geschäftsstelle der Lokalen Agenda Ehingen.

Quelle: schwaebische.de am 29. Januar 2019

„Urban Gardening“ fördert neun Projekte

Nordstadt Bürgerwerkstatt entschied über Verwendung der Gelder aus dem Bürgerbudget.

https://www.wz.de/nrw/wuppertal/urban-gardening-foerdert-neun-projekte_aid-35936339?utm_term=Autofeed&utm_medium=Social&utm_source=Twitter#Echobox=1548667021

Das Motto des Tages gibt Michael Felstau gleich zu Anfang der Veranstaltung vor: „Machen ist viel krasser als Wollen“, sagt der Vertreter der Interessengemeinschaft Wuppertals Urbane Gärten am Samstag zur Begrüßung der rund 50 Teilnehmer, die sich in der Diakoniekirche zu einer Bürgerwerkstatt zusammengefunden haben. Die Gruppe ist bunt gemischt: Gartenbesitzer, Studenten und weiterer akademischer Nachwuchs, Quartier- und Projektentwickler, Menschen mit Interesse an Foodsharing und Bio-Anbau sind gekommen.

Quelle: wz.de am 28. Januar 2019

Neuer Schwung für Mampferia-Projekt im Jugendhaus

Das Mampferia-Projekt im Roßweiner Jugendhaus ist noch nicht richtig ins Laufen gekommen. Ein Neuer im Team soll daran etwas ändern.

http://www.lvz.de/Region/Doebeln/Neuer-Schwung-fuer-Mampferia-Projekt-im-Jugendhaus

Die Küche im Roßweiner Jugendhaus ist frisch gefliest und gemalert. Ein Herd mit sechs Kochplatten steht bereit. Genauso Backofen, ein paar Schränke, eine Arbeitsplatte. Gekocht werden kann hier aber noch nicht, erstmal muss nämlich irgendwer die Einrichtung zusammenbauen. „Das werde dann wohl ich machen“, sagt Silvio Römhildt. Der 36-Jährige ist neben Nicole Schröder der Neue im zweiköpfigen Sozialarbeiter-Team des Jugendhauses. Er soll das Mampferia-Projekt, für das der Verein eine zweite Sozialarbeiterstelle finanziert bekommt, endlich richtig in Schwung bringen.

Quelle: lvz.de am 27. Januar 2019

Darmstadt: Gärtnern inmitten von Hochhäusern

Beim Verein Menschenskinder, einer Anlaufstelle für Familien, lernen Kinder etwas über Nachhaltigkeit. 4000 Regenwürmer sind die neueste Errungenschaft.

https://www.fr.de/rhein-main/darmstadt/gaertnern-inmitten-hochhaeusern-11473088.html

„Da oben links ist einer“, ruft ein Kind begeistert. Tatsächlich: Zwischen altem Gemüse und vergammeltem Salat schlängelt sich ein kleiner grauer Regenwurm. 4000 an der Zahl sollen sich in dem bierkastengroßen Behälter befinden. Zusammen mit einer Kompostieranlage hat sie die Darmstädter Bauverein AG jetzt dem Verein „Menschenskinder – Werkstatt für Familienkultur“ gespendet.

Quelle: fr.de am 25. Januar 2019

Herzo Garten: Ein kleiner Garten für die Bürger

VHS und Stadt schaffen auf einem kleinen Grundstück an der Schütt den "Herzo Garten". Er soll öffentlich sein und gemeinschaftlich bewirtschaftet werden.

https://www.infranken.de/regional/erlangenhoechstadt/herzo-garten-ein-kleiner-garten-fuer-die-buerger;art215,4008586

Diese Saat ist schnell aufgegangen: Kaum entstand die Idee eines städtischen Gartens für ein "Urban Gardening", schon entwickelte sich eine lange und ertragreiche Debatte. Noch bevor das erste Pflänzchen gesetzt worden ist.

Quelle: infranken.de am 24. Januar 2019

Bürgerbudget: Neuer Anlauf für urbanes Gärtnern

Ideen zur Umsetzung werden gesucht. Fotowettbewerb „Paradiesflecken“ begleitet den Prozess.

https://www.wz.de/nrw/wuppertal/wuppertaler-buergerbudget-neuer-anlauf-fuer-urban-gardening_aid-35788987

Das Geld ist da, nur die Realisierung fehlt noch: Weil das beim Bürgerbudget 2017 mit siegreiche Projekt „Urban Gardening“ nicht wie geplant umgesetzt werden konnte (die WZ berichtete), werden jetzt neue Ideen gesucht. Am kommenden Samstag, 26. Januar, gibt es dazu von 10 bis 16.30 Uhr in der Diakoniekirche ein sogenanntes „Barcamp“, eine Bürgerwerkstatt, an deren Ende ein konkreter Aktionsplan stehen soll, wie die städtischen Mittel am besten verwendet werden.

Quelle: wz.de am 22. Januar 2019

Mitten in der Stadt entsteht der „Herzo Garten“

Gärten gibt es in Herzogenaurach viele, aber noch keinen "Herzo Garten". Das soll bald anders werden.

http://www.nordbayern.de/region/hoechstadt/mitten-in-der-stadt-entsteht-der-herzo-garten-1.8513784

Auf einem städtischen Grundstück in der Straße "An der Schütt", gleich neben der Brauerei Heller, soll ein auf Dauer angelegtes "Urban Gardening"-Projekt umgesetzt werden. Gemeinsam entwickelt haben diese Idee das Amt für Planung, Natur und Umwelt sowie die Volkshochschule.

Quelle: nordbayern.de am 20. Januar 2019

Idee: „Urban Gardening“ an der Schütt

Ein "Herzo-Garten" soll den Bürgern gemeinschaftliches Gärtnern ermöglichen. Das Gemeinschaftsprojekt von VHS und Stadt setzt auch auf Bildung.

https://www.infranken.de/regional/artikel_fuer_gemeinden/idee-urban-gardening-an-der-schuett;art154303,3993824

Die Natur soll auch in der Stadt erlebbar und erfahrbar gemacht werden. Und: Die Bürger sollen Raum für Begegnung und freies kreatives Schaffen in der Natur bekommen, fernab vom Alltagsstress. Das sind zwei Ideen, die dem so genannten "Urban Gardening" zugrunde liegen. Vor allem in Großstädten, wie in Nürnberg, erfreuen sich diesbezügliche Aktionen bereits großer Nachfrage. Jetzt soll ein Projekt auch in Herzogenaurach gestartet werden.

Quelle: infranken.de am 18. Januar 2019

So werde ich autark

Gemüsezucht und Hühnerhaltung sind wieder schwer im Kommen. Was die meisten nicht bedenken: Das ist harte Arbeit.

https://www.faz.net/aktuell/wissen/alles-im-gruenen-bereich/alles-im-gruenen-bereich-so-werde-ich-autark-15985126.html?GEPC=s33

Über die Feiertage ist mir mal wieder ein Buch von John Seymour in die Hände gefallen. Es ist seine Anleitung zur "Selbstversorgung aus dem Garten", 1978 erschienen bei Dorling Kindersley, als Ergänzung zu seinem umfangreicheren Werk vom "Leben auf dem Lande", das in zwanzig Sprachen übersetzt wurde und auf eine Gesamtauflage von mehr als einer Milion Exemplare kam. Wie viele seiner Leser tatsächlich zu Selbstversorgern geworden sind, weiß man nicht; ich vermute, die allerwenigsten haben es auch nur ansatzweise geschafft.

Quelle: faz.net am 14. Januar 2019

Hohe Nachfrage: Stadt Nürnberg plant 160 neue Kleingärten

Die Nachfrage nach Kleingärten in Nürnberg steigt. Weil urbanes Gärtnern im Trend liegt, will die Stadt in den kommenden Jahren 160 neue Parzellen schaffen.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/hohe-nachfrage-stadt-nuernberg-plant-160-neue-kleingaerten,RF7efTn

Tomaten selber ziehen, Salat pflanzen, Blumen sähen für Insekten und Bienen - das wünschen sich immer mehr Städter, die keinen eigenen Garten haben. "Urban Gardening" ist schwer in Mode. Darauf reagiert jetzt die Stadt Nürnberg. Es sollen 160 neue Kleingarten-Parzellen entstehen.

Quelle: br.de am 14. Januar 2019