Der Honig von Stadtbienen ist natürlicher als man denkt

Audio-Beiträge zum Thema "Imkern in der Stadt"

https://www.srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso/der-honig-von-stadtbienen-ist-natuerlicher-als-man-denkt?ns_source=mobile&srg_sm_medium=tw?ns_source=mobile&srg_sm_medium=tw

Immer mehr Imker arbeiten in Städten. Einer von ihnen ist Luki Riechsteiner. Er lobt die Vielfalt der städtischen Natur und die Qualität des Honigs aus der Stadt. An acht Standorten in der Stadt Luzern stehen Luki Riechsteiners Bienenstöcke und sie geben einiges her: rund eine Tonne Luzerner Honig produziert der Stadtimker jährlich. Er nennt ihn Stadthonig.

Quelle: srf.ch am 14. Juni 2018

Es brummt – Bienen haben Hochkonjunktur

Selbst die Kanzlerin betont die Bedeutung der Bienen. Denn die wilden Arten brauchen Hilfe. Heute ist der erste Weltbienentag.

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/un-rufen-weltbienentag-aus-es-brummt-bienen-haben-hochkonjunktur/22584222.html

Quelle: tagesspiegel.de am 22. Mai 2018

Imkern liegt im Trend, auch in der Stadt

Wer etwas auf sich hält, kauft seinen Honig nicht, er erntet ihn selbst – auch in der Stadt - derstandard.at/2000079813648/Imkern-liegt-im-Trend-auch-in-der-Stadt

https://derstandard.at/2000079813648/Imkern-liegt-im-Trend-auch-in-der-Stadt?ref=article

Es sind gefühlt tausende Bienen, die um Adriana Traunmüllers Gesicht am Dach eines Hotels im vierten Wiener Gemeindebezirk kreisen. Das dürfte sie aber ebenso wenig beeindrucken, wie die atemberaubende Aussicht, die man von hier oben hat. Auf Dächer zu kraxeln ist Alltag für sie. Adriana Traunmüller ist Wiens erster Imkerlehrling und absolviert gerade in der Wiener Bezirksimkerei ihre Ausbildung, die es bis vor einem Jahr in der Form noch gar nicht gab. - derstandard.at/2000079813648/Imkern-liegt-im-Trend-auch-in-der-Stadt

Quelle: derstandard.at am 21. Mai 2018

Warum der Bienen-Hype auch seine Tücken hat

https://www.welt.de/regionales/bayern/article176486150/Hobby-Imker-Warum-der-Bienen-Hype-auch-seine-Tuecken-hat.html?wtmc=socialmedia.twitter.shared.web

Auf Münchens Dächern summt es. Allein die Polizei München betreut inzwischen an acht verschiedenen Orten Bienenstöcke, sie wurde für ihr Engagement schon von den Vereinten Nationen ausgezeichnet. Der Gasteig produziert seinen eigenen Honig, es gibt Stadtimker in Deggendorf und Augsburg, genauso wie in Regensburg und Würzburg. Urban Beekeeping liegt im Trend – und auch auf dem bayerischen Land wachsen seit Jahren die Zahlen von Hobby-Imkern.

Quelle: welt.de am 20. Mai 2018

Imkerboom in deutschen Städten

Imkern hat sich von einer Art Geheimwissenschaft zum neuen Trendhobby in der Stadt entwickelt. Vor allem Frauen wollen so dem weltweiten Bienensterben etwas entgegensetzen. Doch es gibt auch Kritik.

http://www.dw.com/de/imkerboom-in-deutschen-st%C3%A4dten/a-43840666?maca=de-Twitter-sharing

Vorsichtig hält die 9-jährige Sonja ihre Hand hin: "Sind die niedlich!", ruft sie begeistert, als sich zwei Bienen von ihrem Stock lösen und sich auf ihrem Handschuh niederlassen. Angst gestochen zu werden, hat sie nicht. Ein weißer Imker-Anzug und pinke Plastikhandschuhe schützen sie. Gemeinsam mit Mutter Nicole und zwei Nachbarn lernt Sonja im Garten hinter ihrem Haus, einer Wohnsiedlung im Kölner Stadtteil Müngersdorf, die Grundlagen der Imkerei kennen. "Imkern in der Nachbarschaft" nennt sich das Kooperationsprojekt des Wohnungsanbieters GAG und der sogenannten HonigConnection aus Köln, einer Initiative zur Förderung der Bienen.

Quelle: dw.com am 20. Mai 2018

320.000 Bienen produzieren Honig auf dem Dez-Dach in Kassel

Vier Bienenvölker mit 320.000 summenden Honigsammlerinnen sind auf das Gebäude des Einkaufszentrums Dez in Niederzwehren gezogen.

https://www.hna.de/kassel/niederzwehren-ort83989/320-000-bienen-produzieren-honig-auf-dez-dach-in-kassel-9816212.html

Es summt und brummt hoch über dem Einkaufstrubel in Niederzwehren: Auf dem Flachdach des Einkaufszentrums Dez haben 320.000 Honigbienen ein Sommerquartier bezogen. Am Dienstag stellte Stadtimker Victor Hernández dort die Wohnkisten von vier Bienenvölkern auf. die nun Nektar und Pollen im umliegenden Stadtgebiet zwischen Fuldaaue, Dönche und Park Schönfeld sammeln.

Quelle: hna.de am 26. April 2018

Kampf gegen Bienensterben: Zahl der Imker in Köln hat sich verdreifacht

https://www.ksta.de/koeln/kampf-gegen-bienensterben-zahl-der-imker-in-koeln-hat-sich-verdreifacht-29864380

Kölner, packt die Wäsche ein! Wenn an den ersten milden Tagen die Honigbienen mit ihren prall gefüllten Pollenhöschen aus ihrem Stock ausschwärmen, dann ist der Frühling da. Der erste Flug nach dem langen Winter dient dazu, die winzigen Därme zu leeren. Zu besichtigen an vielen kleinen gelben Punkten, die die kleinen Brummer etwa auf der Wäsche hinterlassen. Dann beginnt für die Bewohner der inzwischen 2500 Bienenstöcke auf Kölner Gebiet die Jagd auf Schneeglöckchen und Krokusse, um den ersten Nektar zu saugen. – Quelle: https://www.ksta.de/29864380 ©2018

Quelle: ksta.de am 14. März 2018

Bildungsoffensive Bienen: Den Kölner Stadtbienen geht es gut

https://www.rundschau-online.de/region/koeln/bildungsoffensive-bienen-den-koelner-stadtbienen-geht-es-gut-29476280

Seit fünf Jahren macht Iris Pinkepank Honig über den Dächern der Stadt – und jetzt will sie mehr. Zusammen mit Imker-Kollegin Stephanie Breil startet sie eine Bildungsoffensive in Sachen Bienen: das Projekt „HonigConnection“ beginnt im Februar.

Quelle: rundschau-online.de am 14. Januar 2018

Bürgergärten gegen das Bienensterben

Der rot-rot-grüne Senat will urbanes Gärtnern in der Hauptstadt fördern. Das soll Mensch und Biene zugutekommen.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/urban-gardening-in-berlin-buergergaerten-gegen-das-bienensterben/20588456.html

Wären die Bienen ausgestorben, gäbe es keine Äpfel, Erdbeeren, Gurken oder Kürbisse mehr. Diese Pflanzen sind auf die Bestäubung von Bienen angewiesen – wie bis zu 80 Prozent des Obstes und Gemüses. Rot-Rot-Grün will den Senat in einem Antrag, der am Donnerstag, dem 15. November, im Abgeordnetenhaus debattiert wird, auffordern, eine „Strategie für Bienen und andere Bestäuber“ zu entwickeln.

Quelle: tagesspiegel.de am 16. November 2017

Bei den wilden Stadtbienen

Corinna und Cher Haurová zeigen im Frankfurter Garten, wie Bienen in Freiheit leben.

http://www.fr.de/frankfurt/stadtteile/frankfurt-ost/ostend-bei-den-wilden-stadtbienen-a-1369077?GEPC=s3

Am Anfang stand die Frage „Machste was oder machste nichts?“ Die stellten sich Corinna und Cher Haurová als sie vor einigen Jahren begannen, sich mit dem Bienensterben zu beschäftigen. Sie entschieden sich, aktiv zu werden. Also durfte vor sechs Jahren ein Bienenschwarm in ihren Schrebergarten am Rebstock einziehen.

Quelle: fr.de am 16. Oktober 2017