Lesen Sie mal, was man in Berlin aus 6000 Plastikflaschen macht…

Ein neues Hotel im Herzen Berlins – aber nicht etwa für die zahlreichen Touristen, sondern für Insekten!

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/lesen-sie-mal-was-man-in-berlin-aus-6000-plastikflaschen-macht

Daniel Büning, Mitentwickler des Insektenhotels, sagt: „Wir wollen CO2 reduzieren, das Klima verbessern und eine Heimat für Insekten schaffen.“ Das Hotel ist komplett aus Plastik. Trotzdem ist es nachhaltig, denn dafür werden rund 6000 PET-Flaschen wiederverwendet.

Quelle: bz-berlin.de am 2. August 2019

Hoffen, dass der Hype nachlässt

https://www.faz.net/aktuell/stil/drinnen-draussen/dem-wildbienenbestand-helfen-die-neu-imker-nicht-16273175.html?GEPC=s3

Überall wird über den Rückgang von Insektenarten geredet – auch deswegen entdecken idealistische Stadtbewohner ihre Leidenschaft für die Imkerei. Dem Wildbienenbestand helfen die Neu-Imker aber nicht.

Quelle: faz.net am 23. Juli 2019

Utrecht verwandelt Bushaltestellen in Mini-Wiesen für Bienen und Insekten

https://www.welt.de/kmpkt/article196861495/Utrecht-Daecher-von-Bushaltestellen-fuer-Bienen-und-Insekten-begruent.html

Um aktiv etwas gegen das Artensterben zu tun, hat sich die Stadt Utrecht etwas einfallen lassen, was simpel und effektiv zugleich ist: Über 300 Bushaltestellen wurden für Bienen, Hummeln und Co. begrünt. Die Pflanzen haben zudem einen weiteren positiven Nebeneffekt.

Quelle: welt.de am 16. Juli 2019

Bienen im Luxushotel

Das urbane Zürich ist eine Hochburg der Imkerei, denn auf dem Land ist es den Bienen zu monoton geworden. Trotzdem schwärmen sie manchmal aus.

https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/bienen-im-luxushotel/story/23749755

Die Honigbienen sind urban geworden. Sie fühlen sich wohler in städtischen Umgebungen mit Pärken und Vorgärten als auf dem Land, wo ihnen Monokulturen und Pestizide das Leben schwer machen. Davon berichtete diese Zeitung gestern. Das trifft ganz besonders auf den Kanton Zürich zu. Landesweit gibt es nur in Bern mehr gemeldete Bienenvölker als in Zürich.

Quelle: tagesanzeiger.ch am 1. Juni 2019

Neue Blühwiesen auf Äckern sind so groß wie 28 Fußballfelder

Im Stadtgebiet gibt es neue Blumenwiesen auf Ackerflächen. Umweltschützer, die Stadt und acht Landwirte denken langfristig und hoffen auf Unterstützer.

https://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Neue-Bluehwiesen-auf-Aeckern-sind-so-gross-wie-28-Fussballfelder-id54395191.html

Auf einem Teil des Ackers von Georg Traub summt und brummt es mehr als gewöhnlich. Denn dort ist ein Paradies für Bienen und Insekten entstanden. Der Bio-Bauer aus Gerlenhofen ist einer von acht Neu-Ulmer Landwirten, die an einem Projekt des Gerlenhofener Arbeitskreis Umweltschutz (GAU) und der Stadt Neu-Ulm teilnehmen. Knapp 17 Hektar Ackerland verwandelten sich im Stadtgebiet in diesem Jahr in Blühwiesen. Das ist eine Fläche, etwa so groß wie 24 Fußballfelder.

Quelle: augsburger-allgemeine.de am 24. Mai 2019

Mit Stadtbienen in Trier gegen Artensterben

Die Stadt Trier will mit dem Projekt Stadtbienen etwas gegen das Artensterben tun. Sie hat an fünf Standorten Bienenvölker angesiedelt - wie zum Beispiel im Domgarten.

https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/Urban-Gardening-Mit-Stadtbienen-in-Trier-gegen-Artensterben,dombienen-trier-100.html

Im Bischofsgarten hinter dem Dom summt es. Seit ein paar warmen Tagen im Februar sind dort zwei Bienenvölker unterwegs: Die Stämme "Hedwig" und "Ruth". Um sie kümmert sich Imkerin Nicole Hennecke. Es ist ihr Hobby. Sie ist begeistert von dem Projekt Stadtbienen.

Quelle: swr.de am 24. April 2019

Bienen können die Welt retten

https://sz-magazin.sueddeutsche.de/die-loesung-fuer-alles/bienen-koennen-die-welt-retten-86866

Sie bestäuben viele Pflanzen und sind gut für das Ökosystem - das weiß jeder. Aber wer hätte gedacht, dass mithilfe von Bienen auch das Plastikmüll-Problem, das Elefanten-Sterben und die Verödung der Innenstädte bekämpft werden können?

Quelle: sz-magazin.sueddeutsche.de am 24. April 2019

Naturschützer sind begeistert: Seltene Bienenart am Kölner Ebertplatz entdeckt

https://www.ksta.de/koeln/innenstadt/naturschuetzer-sind-begeistert-seltene-bienenart-am-koelner-ebertplatz-entdeckt-32360800

Tierische Invasion am Ebertplatz: Neuerdings fliegen dort auffällig viele Insekten herum. Im Tiefflug – besonders schwirren die unbekannten Flugobjekte in Massen an den neuen Holzpodesten herum. Die Leute, die dort bei gutem Wetter entspannt sitzen wollten, waren von der Invasion überrascht.

Quelle: ksta.de am 11. April 2019

Warum auf dem Rathausdach bald Bienen wohnen

https://www.zvw.de/inhalt.winnenden-warum-auf-dem-rathausdach-bald-bienen-wohnen.9f84485d-52e9-4347-a28f-e65f076ef130.html

Summ, summ, summ ... im März schwirren Hunderte von Bienchen auf dem Rathausdach herum. Dr. Astrid Loff aus Nellmersbach hat die Bienen zurzeit bei sich im Garten und wird sie im Frühjahr auf dem Flachdach des Rathauses aufstellen, damit die Stadt im Heimattagejahr Stadthonig bekommt.

Quelle: zvw.de am 19. Dezember 2018

Bienen trommeln auch nachts

Man muss schon sehr genau hinhören, um das Trommeln im Bienenstock herauszuhören: Es klingt wie das kurze Rattern einer Nähmaschine, was Wissenschaftler der Universität Nottingham hier aufgenommen haben.

https://www.mdr.de/wissen/bienen-trommeln-auch-nachts-100.html

Dass es so leise ist, liegt an der extrem niedrigen Wellen-Frequenz des Bienen-Trommelns, das Wissenschaftler als dorso-ventrale abdominale Vibration bezeichnen. Bislang glaubte man, dass Bienen, indem sie auf den unteren Rückenteil einer Artgenossin trommeln, diesen zur Futtersuche oder anderen Aktivitäten antreiben würden. Ein britisches Forschungsteam hat genau das jetzt in einer Studie, die das Magazin "Nature" jetzt veröffentlicht hat, mit Langzeit-Einblick in mehrere Bienenbeuten wiederlegt.

Quelle: mdr.de am 22. Oktober 2018