Neu im Archiv

Gärtnern in Zeiten von Corona

https://urbane-gaerten.de/community/gruppen/38-das-gartenjahr/28-discussions/eintrag/50-gaertnern-in-zeiten-von-corona?fbclid=IwAR33rkKDGSyldcR17kY9CcoK-W9clVduqVAZtu5vwu7CstrR2CuSn2nIzkY

Die Gartensaison beginnt jetzt, wir wollen alle anfangen. Die notwendigen Maßnahmen, um die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, schränken vieles ein. Wie geht Ihr in Eurem Gemeinschaftsgarten damit um? Kannst Du spezielle Schutzmaßnahmen empfehlen? Hast Du Fragen dazu an die anderen Gärtner*innen? Bitte teile es mit uns.

Quelle: urbane-gaerten.de am 21. März 2020

Interview: Marco Eckle: Mikrogärtner – Das mobile Medienarchiv für Urban Gardening 2009-2052

https://www.stadtwurzel.ch/news/zu-den-interviews/marco-eckle-mikrog%C3%A4rtner-1/

Marco, wie bist du auf die Idee gekommen urbanes Gärtnern zu dokumentieren?
Da muss ich etwas ausholen. Als Sozialarbeiter liegt mir der Begriff der „Niederschwelligkeit“ sehr nahe. Durch den Abbau von Zugangshürden oder Zugangsbeschränkungen zu Diensten, Angeboten oder Orten, ist der Aufbau von authentischen Beziehungen möglich, abseits von formalen und eher hierarchischen Strukturen.

Quelle: stadtwurzel.ch am 21. März 2020

Urban Gardening in Burgdorf muss warten

Der Frühling zeigt sich schon und die Gartenzeit rückt näher. Doch in diesen Tagen denken wohl die wenigsten ans Gärtnern. Die Corona-Pandemie überschattet die schönen Seiten des Frühlings für viele.

https://www.neo1.ch/news/news/newsansicht/datum/2020/03/18/urban-gardening-in-burgdorf-muss-warten.html

Aufgrund der aktuellen Situation hält es die Stadt Burgdorf für nicht angebracht, mit urbanen Gärten Treffpunkte in den Quartieren zu schaffen, welche dann wegen Social Distancing doch nicht als solche genutzt werden können. Deshalb wird der Start des Projekts Urban Gardening um ein Jahr verschoben. "Wir wären eigentlich bereit gewesen. Der Antrag für den Gemeindrat war da", so Peter Leuenberger, Leiter Sozialdirektion Burgdorf gegenüber neo1.

Quelle: neo1.ch am 18. März 2020

Gärtnern, wo und mit wem man es nie erwartet hätte

Leichter integriert durch gemeinsamen Gemüseanbau und vom geheimen Guerilla-Grün zur offiziellen Patenschaft für einen städtischen Platz – Urban Gardening hilft gegen Heimweh und Hundeklos.

https://www.volksfreund.de/nachrichten/mehrwert/urban-gardening-hilft-gegen-heimweh-und-hundeklos_aid-49611091?utm_source=twitter&utm_medium=referral&utm_campaign=share

Gärtnern verbindet. Beim Sähen, Hacken und Ernten lernt selbst der gewitzteste Blätter- und Blütenfan noch dazu. Und, Pflanzen mit starken Wurzeln heranzuziehen lässt selbst Wurzeln schlagen. Diese Vorteile des heimischen Familiengartens potenzieren sich in einer kleinen Dillinger Parzelle, die von mehr als einem Dutzend verschiedenen Nationen beackert wird. In dem interkulturellen Frauengarten kommen seit 2016 Neubürgerinnen aus Syrien, dem Iran, Irak, Libanon oder der Türkei mit Deutschen zusammen, um gemeinsam Gemüse, Kräuter und Beerenobst anzubauen und zu verwerten.

Quelle: volksfreund.de am 17. März 2020

Kreuzberg an der Seine

Friedrichshain-Kreuzberg will mehr Grün. Eine Studie im Auftrag der grünen Umweltstadträtin Clara Herrmann zeigt nun, wie das gehen könnte.

https://taz.de/Gruen-statt-Grau/!5668488/

Ein bisschen weht gerade Pariser Wind durch das Rathaus in der Kreuzberger Yorckstraße. So wie die Uferstraßen an der Seine im Sommer für den Autoverkehr gesperrt werden, soll es künftig auch am Landwehrkanal zugehen. Am Halleschen Ufer könnte auf der Nordseite eine Promenade entstehen. Der Autoverkehr soll dann in beiden Richtungen auf der Südseite stattfinden. Das sieht eine Potenzialanalyse mit dem Titel „Mehr Grün in Friedrichshain-Kreuzberg“ vor, die die Bezirksstadträtin für Umwelt Clara Herrmann (Grüne) an diesem Montag veröffentlicht.

Quelle: taz.de am 16. März 2020