Rasensport und Kapuzinerkresse

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=le&dig=2010%2F06%2F21%2Fa0050&cHash=0acf65ca70

Eigentlich muss man ja nirgendwo mehr hin. Spielt nicht eben die deutsche Elf, kann man sich bequem von Bildschirm zu Bildschirm treiben lassen, kann beim Einkaufen, beim Flanieren, beim Briefmarken kaufen, beim Essen und Naschen, einfach überall Fußball gucken dieser Tage.

Quelle: taz.de am 21. Juni 2010

KR263 Prinzessinnengarten

http://www.kuechenradio.org/wp/?p=752

Marco Clausen und Robert Shaw haben an der Ecke Moritzplatz und Prinzessinnenstraße, mitten an einer Verkehrsinsel in Kreuzberg, den Prinzessinnengarten eingerichtet: Eine mobile Gemüse-Oase mit Gastronomie und Stauden-Experten.

Quelle: kuechenradio.org am 4. Juni 2010

Besetzlinge

http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtleben/grossstadtgaertner-besetzlinge/1843402.html

Immer mehr Berliner bepflanzen eigenhändig öffentliche Brachen und Gehwege. Die Bezirke finden’s gut.

Quelle: tagesspiegel.de am 22. Mai 2010

Nomadische Beete

http://wissen.dradio.de/urbane-landwirtschaft-nomadische-beete.40.de.html?dram:article_id=2922&sid=

Wo Brache war, soll Garten werden. So lautet der Leitspruch der Berliner Initiative "Nomadisch Grün". Und mit Recyclingkörben und Bioerde haben sie mobile Hochbeete geschaffen, vietnamesischen Blattkoriander gepflanzt, Minze und Rettich.

Quelle: wissen.dradio.de am 20. Mai 2010

Nicht ohne meine Pflanzen

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/gruene-woche---morgen-beginnt-die-75--internationale-ausstellung-fuer-landwirtschaft--ernaehrung-und-tierhaltung--ein-schwerpunkt-ist-der-gartenbau--berliner-nutzen-innerstaedtische-brachen-gern-als-kleinstplantagen-fuer-obst-und-gemuese--nicht-ohne-meine-pflanzen,10810590,10692122.html

Die erste Ernte war gut: Rüben, Fenchel, Petersilie. Nur den Spinat, den haben die Lamas gefressen. Jetzt liegt eine dichte, weiße Decke auf den Beeten.

Quelle: berliner-zeitung.de am 14. Januar 2010

Die Bauern von Kreuzberg

http://www.spex.de/2009/12/25/jahresrueckblick-2009-die-bauern-von-kreuzberg-urban-gardening/#hide

Landwirtschaft in der Stadt hat Zukunft. Und das nicht nur, weil Trendsetterin Michelle Obama hinterm Weißen Haus einen biodynamischen Gemüsegarten pflegt, weil die stadtmüden Gärtner im Geiste einem Magazin wie ›Landlust‹ zu einer Auflage von 400.000 Exemplaren verhelfen und Schrebergärten wieder schick sind.

Quelle: spex.de am 1. Januar 2010

Großstadtbauern in Kreuzberg

http://www.neues-deutschland.de/artikel/160672.grossstadtbauern-in-kreuzberg.html

Zwei junge Männer bestellen ihr Feld am Moritzplatz / Zwischennutzung einer Brache

Quelle: neues-deutschland.de am 7. Dezember 2009

Urbane Landwirtschaft

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/grossstadtbauern-bestellen-ihr-feld-zwischen-wohnanlagen--auf-alten-industrieflaechen-oder-am-stadtrand--und-leisten-damit-oft-einen-wichtigen-beitrag-fuer-den-staedtischen-raum-urbane-landwirtschaft,10810590,10679492.html

Jeden Tag aufs Neue schieben sich Autos und Laster in den Kreisverkehr am Berliner Moritzplatz. In unmittelbarer Nähe gibt es kaum Geschäfte, nur eine Handvoll kühler Blockbauten und ein Umzugsunternehmen.

Quelle: berliner-zeitung.de am 14. November 2009

Berlin Community Gardens (Übersichtskarte)

https://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&hl=en&msa=0&msid=111327962342696701538.000472fcaac6c714b7a9e&t=h&ll=52.51246,13.40126&spn=0.125365,0.205994&z=11&source=embed

Übersichtskarte von Berliner "Community Gardens"

Quelle: Google am 7. September 2009

Gemüsebeet am Kreisverkehr

von Melanie Reinsch

Im Internet hatten die Jungbauern zu Müllsammelaktionen aufgerufen und mit Hilfe von Freunden und Anwohnern den Platz für ihre urbane Landwirtschaft frei geräumt und entgrünt.

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/jungbauern-nutzen-eine-brache-am-moritzplatz-fuer-landwirtschaftliche-und-gesellschaftliche-zwecke-gemuesebeet-am-kreisverkehr,10810590,10663016.html

Flanierende Berliner, mondäne Modegeschäfte, geschäftiges Treiben -so mag der Kreuzberger Moritzplatz vor gut 100 Jahren ausgesehen haben. Damals war der Schmuckplatz eine beliebte Einkaufsmeile, der legendäre Stralsunder Kaufmann Georg Wertheim ließ Ende des 19. Jahrhunderts im Südosten des Platzes sein erstes Berliner Wertheim-Kaufhaus errichten.

Quelle: berliner-zeitung.de am 29. August 2009