Sie hat schon Bienen auf dem Abgeordnetenhaus eingefangen - ihre eigenen Völker produzieren Honig in Kreuzberg. Erika Mayr ist eine von rund 1000 Stadt-Imkern in Berlin. In einem Buch beschreibt sie, was sie an dem Hobby so fasziniert.
Quelle: moz.de am 20. April 2012
Berlin
Imkern in der Großstadt
Bienenhaltung wird gerade von modernen Großstadtgärtnern neu entdeckt. Die Stadtimkerin Erika Mayr erklärt, wie man erfolgreich Bienenvölker auf Berlins Dächern halten kann.
Quelle: mediathek.daserste.de am 15. April 2012
„Steckt es in die Erde!“
"Vitelotte, Rosa Tannenzapfen und Bamberger Hörnchen schmecken einfach hervorragend", sagt Matthias Wilkens vom Prinzessinnengarten in Berlin-Kreuzberg. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum er und seine Mitstreiter mitten in der Stadt unter anderem diese alten Kartoffelsorten anbauen.
Quelle: taz.de am 14. April 2012
Marco Clausen@taz.lab 2012 – Das gute Leben
Marco Clausen beim tazlab 2012 spricht über das Projekt Prinzessinnengarten und die Synergie von Menschen und grünen Flächen.
Quelle: Youtube am 14. April 2012
Erika Mayr zu Gast bei RBB, Kulturradio
"Die Imkerin und Autorin wurde 1973 in Oberbayern geboren, lernte Gärtnerin und lebt schon seit Jahren in Berlin. Über das Projekt Shrinking Cities kam sie auf die Biene. Über deren Leben in der Großstadt hat Erika Mayr ein aufschlussreiches Buch geschrieben: Die Stadtbienen."
Quelle: stadtbienenhonig.com am 10. April 2012
Candide in den Prinzessinengärten
Der Frühling kommt, und schon beginnen die Menschen allerorten in der Erde zu graben. Dank Urban Gardening kann man das inzwischen auch wieder tun, ohne als Gartenzwerg- oder Ökospießer zu gelten.
Quelle: german-architects.com am 14. März 2012
Azubis lernen urbanes Gärtnern, „Urban Gardening“ genannt
Der „Prinzessinnengarten" am Moritzplatz im Berliner Stadtteil Kreuzberg ist schon zu einer vielbestaunten und beliebten Institution geworden. Urbanes Gärtnern, auch "Urban Gardening" genannt, verlockt zum Mitmachen und das ist es auch, was Robert Shaw und Marco Clausen hier erreichen wollten, seitdem sie im Mai 2009 begonnen haben mit dem urbanen Gärtnern.
Quelle: epochtimes.de am 20. Februar 2012
Die produktive Stadt
Gemeinschaftsgärten holen die Landwirtschaft in die Stadt. Sie erproben neue Anbaumethoden, erzeugen hyperlokal Biogemüse, erden gestresste Städter. Und stiften nebenbei sozialen Frieden.
Quelle: biorama.at am 14. Februar 2012
Gartenzwerge im Dialog mit der Stadt
Grünkohl und Feldsalat kommen zurück in die Stadt. Die Pioniere der städtischen Landwirtschaft beackern das Tempelhofer Flugfeld. Und erarbeiten ein anderes Verständnis von Urbanität.
Quelle: taz.de am 6. Februar 2012
„Gewächshäuser und Dachgärten“
Berlin könnte viel mehr Obst und Gemüse direkt in der Stadt ernten, sagt der Forscher Axel Dierich. Doch der Senat zeige zu wenig Engagement
Quelle: taz.de am 28. Januar 2012
