Himmelbeet: Ein Gartencafé braucht Unterstützer

http://weddingweiser.wordpress.com/2014/04/12/himmelbeet-ein-gartencafe-braucht-unterstutzer/

Noch bis zum 30. April wird im Gemeinschaftsgarten himmelbeet in der Ruheplatzstraße 12 in Wedding ein neues Gartencafé gebaut. Hilfe in Form von Arbeitsleistungen bzw. Arbeitsmaterial oder Geldspenden ist dringend notwendig, damit das Vorhaben gelingt.

Quelle: weddingweiser.wordpress.com am 12. April 2014

Bildhauerin Nele Ströbel über „Urban Gardening“

Ein Beitrag von: Judith Heitkamp

http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/kulturwelt/nele-stroebel-stadtmuseum-deggendorf-der-andere-garten-100.html

Wildes Gärtnern in der Stadt kann eine Form der Rückeroberung des öffentlichen Raums sein, sagt Nele Ströbel. Sie hat sich in Berlin umgesehen und für ihre Ausstellung im Stadtmuseum Deggendorf ein "begehbares Tagebuch" geschaffen.

Quelle: br.de am 9. April 2014

Projektbericht 2013 – Kartoffelanbau im Prinzessinnengarten

http://www.freisinger-gartenblog.de/2014/04/kartoffelanbau-im-prinzessinnengarten-projektbericht-2013/

Robert Shaw ist einer der beiden Begründer des Prinzessinnengartens. Er brachte die urbane Landwirtschaft aus Kuba nach Berlin. Die in Kuba seit den 90er Jahren betriebene “agricultura urbana” entstand aufgrund der damals schwierigen Ernährungslage in Kuba und wird bis heute erfolgreich weiterbetrieben.

Quelle: freisinger-gartenblog.de am 1. April 2014

Prinzessinnengärten, Berlin

Vimeo-Clip

http://vimeo.com/90935589

En serie filmer om Stadsodlingar Berlin/Sthlm. Detta avsnitt fördjupar sig i Prinzessinnengärten, Berlin.
Där vi följer bl.a. Robert Shaw och Marco Clausen som var med och startade trädgården 2009.
En Seven Frames produktion 2014.
För mer info: urbangreencommons.com

Quelle: vimeo.com am 1. April 2014

Bienen in Berlin

Wesensgerechte Bienenhaltung im Prinzessinnen Garten

https://www.youtube.com/watch?v=2kX7u3bYPFo

Zu Gast bei Heinz Risse,Hobby-Imker und Leiter von Mellifera Berlin e.V. im Prizessinengarten.in Berlin Kreuzberg

Quelle: youtube.com am 30. März 2014

Sprechende Gärten – Die Berliner Urban Gardening Bewegung

Ein Dokumentarfilm von Teresa Beck und René Reichelt

http://www.youtube.com/watch?v=1OA7APJaDXg

Überall sind sie zu finden, verwilderte und geordnete, kleine und große Gärten, an Straßenecken, auf alten Brachflächen und nun auch auf den Berliner Dächern. Mit neuem Bewusstsein setzen sich die Bürger für den Wandel ihrer Stadt ein. Sie wollen es grüner haben, ihr eigenes Obst und Gemüse anbauen und verstärkt in der Gemeinschaft aktiv ihre Stadt mitgestalten.

Quelle: youtube.com am 27. Februar 2014

Noch brauchbar

Die Berliner Material Mafia vermittelt Abfall. Denn der ist zu schade fürs Recycling.

http://www.brandeins.de/archiv/2014/werbung/noch-brauchbar.html

Der Luftzug der Dachbodentür lässt den träge im Raum hängenden Staub tanzen. Durch schmale Fensterluken fällt Tageslicht, die dunklen Ecken unter den Schrägen erreicht es jedoch nicht. Hier lagern in Kisten und Plastikfolie verpackt die Überbleibsel eines Künstlerateliers, die meisten Menschen würden es wohl Sperrmüll nennen.

Quelle: brandeins.de am 12. Februar 2014

Frisch vom Dach

Bauer sein in der Stadt

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bauer-sein-in-der-stadt-frisch-vom-dach-1.1878095

Tomaten, Gurken und Barsche: Christian Echternacht und Nicolas Leschke bauen Berlins größte Stadtfarm. Das Interesse ist groß, vom wirtschaftlichen Erfolg sind die beiden allerdings noch weit entfernt.

Quelle: sueddeutsche.de am 3. Februar 2014

Wie gesund ist die „Essbare Stadt“?

Schwermetalle in Stadtgemüse und Stadtobst

http://www.anstiftung-ertomis.de/images/jdownloads/sonstige/saeumel_2013.pdf

Die Gemüsegärten kehren in die Städte zurück und treffen auf hohe urbane Schadstoffbelastungen. Im Gegensatz zum Stadtobst überschreiten 52% der Stadtgemüse aus Gärten in Berliner Innenstadtlagen den EU-Grenzwert für Blei in Lebensmitteln. Schadstoffbelastungen können aber mit bestimmten Maßnahmen reduziert werden.

Quelle: anstiftung-ertomis.de am 29. Januar 2014

Kein Platz für Grünes

Statt Grünflächen werden rund um die Rindermarkthalle Parkplätze entstehen

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ha&dig=2014%2F01%2F24%2Fa0148&cHash=5983962d3efdb5e3ce8665347e16e7ca

Der Umbau der Rindermarkthalle auf St. Pauli nähert sich der Fertigstellung, die Eröffnung ist für September geplant. Hatte es zu Beginn viele Proteste gegen den Bau gegeben, war es zuletzt ruhig geworden um das Großprojekt von Hauptmieter Edeka.

Quelle: taz.de am 24. Januar 2014