Diese Regeln sollten Freizeit-Imker kennen

http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article147144093/Diese-Regeln-sollten-Freizeit-Imker-kennen.html

Nach Urban Gardening erobert ein neuer Agrartrend unsere Städte: Urban Beekeeping. Doch auch Freizeit-Imker, die sich Bienen auf Hochhäusern halten, müssen einige Regeln und Gesetze beachten.

Quelle: welt.de am 2. Oktober 2015

Die grüne Revolution oder der nächste Ökoflop?

https://www.welt.de/wirtschaft/article136475654/Die-gruene-Revolution-oder-der-naechste-Oekoflop.html

Urbanes Gärtnern fasziniert immer mehr Städter. Doch der Gemüseanbau auf dem Dach ist nicht nur Spaß, sondern könnte Experten zufolge schon bald ein wichtiger Faktor der Lebensmittelproduktion sein.

Quelle: welt.de am 22. September 2015

Gemüse direkt aus der Stadt

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/urban-gardening-gemuese-direkt-aus-der-stadt-13746505.html?GEPC=s3

Die Weltbevölkerung wächst schneller als erwartet - über 11 Milliarden Menschen könnten es bis zum Jahr 2100 werden. Umso drängender wird die Frage nach der Ernährung. Ein Ansatz: die Nutzung von Stadtflächen. Ein Berliner Startup macht es vor: Mitten in der Hauptstadt bauen die Jungunternehmer ökologische Farmen für urbanen Gartenbau und Fischzucht.

Quelle: faz.net am 21. September 2015

Urban Farming: Gemüsezucht mit Recycling-Wasser

http://green.wiwo.de/urban-farming-gemuesezucht-mit-recycling-wasser/

Sanftes Plätschern erfüllt das Gewächshaus, ruhig ist es hier – dabei ist der Lärm der Großstadt nur wenige Meter entfernt: Das Glashaus, in dem Schleie und Afrika-Welse heranwachsen und wo Endivien und Pak Choi-Kohl sprießen, steht mitten in Berlin-Kreuzberg. Stetig fließt Wasser aus den beiden Fischbecken auf die Pflanzentische, eine Pumpe lässt es von dort wieder zu den Fischen zurückfließen.

Quelle: green.wiwo.de am 20. September 2015

Zehlendorf: Das „Wir“ wachsen lassen

von Nora Tschepe-Wiesinger

http://www.tagesspiegel.de/berlin/saubere-sache-gemeinsame-sache-zehlendorf-das-wir-wachsen-lassen/12280136.html

Die Initiative Zehlenwandel belebt mit einem Gemeinschaftsgarten das Miteinander in der Nachbarschaft.

Quelle: tagesspiegel.de am 4. September 2015

Pflück Dich glücklich

Von Jessica Jungbauer

http://www.zeit.de/zeit-magazin/essen-trinken/2015-06/wildkraeuter-sammeln-stadt?utm_content=zeitde_redpost+_link_sf&utm_campaign=ref&utm_source=twitter_zonaudev_int&utm_medium=sm&wt_zmc=sm.int.zonaudev.twitter.ref.zeitde.redpost.link.sf

Schafsgarbe, Giersch, Liebstöckel: Wildkräuter kommen nun auf den Teller. Man kann sie im Supermarkt kaufen oder sich auf Spurensuche begeben – selbst in der Großstadt.

Quelle: zeit.de am 28. August 2015

Raus aus dem Heim

Videobeitrag

http://www.zeit.de/video/2015-08/4448624502001/fluechtlingshilfe-raus-aus-dem-heim#autoplay

Fahrrad schrauben, Basilikum ernten und ein Ausflug ins Grüne. Für die Kinder aus dem Flüchtlingsheim in der Carola-Neher-Straße in Marzahn-Hellersdorf nicht unbedingt Alltag. Und deshalb umso wichtiger.

Quelle: zeit.de am 28. August 2015

Neukölln: Garten statt Warten

von Jana Scholz

http://www.tagesspiegel.de/berlin/saubere-sache-gemeinsame-sache-neukoelln-garten-statt-warten/12221878.html

Auf einem ungenutzten Friedhof in Neukölln wächst mit den Pflanzen auch die Hoffnung für Flüchtlinge. Eine Gärtnerei entsteht, ein Berufs- und Integrationsprojekt.

Quelle: tagesspiegel.de am 26. August 2015

Gemeinschaftsgarten für Großsiedlung geplant

http://www.berliner-woche.de/gropiusstadt/kultur/gemeinschaftsgarten-fuer-grosssiedlung-geplant-d83298.html

Gropiusstadt. Die Wohnungsgesellschaft degewo will grünes Leben nach Gropiusstadt holen. Urban Gardening nennt sich das Projekt, bei dem Bewohner selbst Hand anlegen dürfen und gemeinsam vor der Haustür gärtnern.

Quelle: berliner-woche.de am 25. August 2015

In Berlin hat ein Garten Hunderte Gärtner

http://www.morgenpost.de/berlin/article205592411/In-Berlin-hat-ein-Garten-Hunderte-Gaertner.html?service=mobile

In mehr als 100 Gemeinschaftsgärten mitten in der Stadt pflanzen Berliner zusammen Obst, Gemüse und Blumen an.

Quelle: morgenpost.de am 22. August 2015