Wer in Berlin am Kottbusser Tor steht, sieht den Wohnblock schon von weitem: Rund 300 Wohnungen und 80 Läden gehören zum „Neuen Kreuzberger Zentrum“. Die SPD-Angeordneten Ülker Radziwill und Iris Spranger setzen sich dafür ein, das Gebäude in der Nähe des U-Bahnhofs zu begrünen. „Grün darf kein Luxus sein“, sagte Radziwill der Deutschen Presse-Agentur.
Quelle: berliner-kurier.de am 27. August 2018
Berlin
Vertikale Gärten: SPD-Abgeordnete wollen Kottbusser Tor begrünen
Wer in Berlin am Kottbusser Tor steht, sieht den Wohnblock schon von weitem: Rund 300 Wohnungen und 80 Läden gehören zum „Neuen Kreuzberger Zentrum“. Die SPD-Angeordneten Ülker Radziwill und Iris Spranger setzen sich dafür ein, das Gebäude in der Nähe des U-Bahnhofs zu begrünen. „Grün darf kein Luxus sein“, sagte Radziwill der Deutschen Presse-Agentur.
Quelle: berliner-zeitung.de am 27. August 2018
Wildes Grün
in der Kleingarten-Kolonie "Am Fuchsberg" spricht Ingo Hoppe in der Expertenrunde übers Gärtnern.
Unsere WildesGrün-Familie ist auch hier und zu entdecken in einer multimedialen WebdokuQuelle: webdoku.rbb-online.de am 18. August 2018
Hier können Sie in Berlin Obst selbst von Bäumen pflücken
Neulich hat sie in der Hasenheide junge Blätter von den Bäumen gepflückt. Magda Zahn (41) war nicht allein. Auf der Suche nach dem, was die Natur an Essbarem hergibt, führt sie Gruppen durch Berlin. „Mundraub“, so heißt das Online-Portal, das Stadtbewohner und Obstbäume zusammenbringt. Die Blattsalate-Tour ist der Exot im Programm.
Quelle: morgenpost.de am 21. Juli 2018
Mit diesen Pflanzen lässt sich alles färben
Was sie ernten, macht die Welt bunt. Zu Besuch bei der Färberpflanzen-Initiative „Die Schönfärberinnen“ auf dem Tempelhofer Feld.
Bunte Wimpel flattern im Abendlicht, das Windrad neben dem gelben Bauwagen dreht sich unermüdlich. Wie ein kleines Dorf in der weiten Steppe wirkt der Gemeinschaftsgarten Allmende-Kontor auf dem Tempelhofer Feld. Wenn die Sonne scheint, laufen zwischen den Hochbeeten Menschen mit Gießkannen umher, andere genießen auf grob zusammengezimmerten Bänken Bier und einen Plausch mit Freunden.
Quelle: morgenpost.de am 16. Juli 2018
Die Hühnermutter von Dahlem
Hühner in der Stadt zu halten, ist ein neuer Trend in Berlin. In der Domäne Dahlem lernt man auch, was gute Hähne können müssen.
Am Ende ist es alles ganz einfach. Ich greife dem Huhn vorsichtig von vorn unter den Bauch und hebe es hoch. Es ist erstaunlich leicht, keine zwei Kilo, aber das meiste an einem Huhn sind eben Federn. Die Henne flattert ein bisschen, aber wenn sie an Menschen gewöhnt sind, sagt Astrid Masson, „dann lassen Hennen sich sogar ganz gern hochheben. Man kann sie dann sogar am Hals kraulen“, sie macht es vor, „und wenn ihr das gefällt, spreizt sie genüsslich die Halsfedern.“ – „Gack“, sagt das Huhn leise, „gurr.“
Quelle: morgenpost.de am 11. Juli 2018
Schweizer Geld für Berliner Aquaponik-Farm
Das Aquaponik-Start-up ECF Farmsystem hat einen neuen Investor. Seit Juni hält eine Schweizer Investorengruppe Anteile an dem Berliner Unternehmen.
Eine erste Wachstumsfinanzierung half den Gründern der ECF Farmsystems GmbH 2014 ihre Idee einer Aquaponik-Farm in Berlin zu verwirklichen. Seither wurde das Start-up um Mitgründer und Geschäftsführer Nicolas Leschke von der IBB Beteiligungsgesellschaft mbH unterstützt. Nun haben die Berliner ihre durch den VC Fonds Technologie Berlin gehaltene Beteiligung an dem Start-up an eine private Investorengruppe in der Schweiz verkauft.
Quelle: biooekonomie.de am 3. Juli 2018
Gärtnern 4.0: Gemüse im Regal, im Hochbeet, vertikal und virtuell
Urban Gardening? Das ist doch ein bisschen von gestern, oder? Inzwischen pflanzen wir unsere Tomaten im Hochregal und treiben sie per LED-Leuchte in die Photosynthese. Wir schieben die Bohnen per drag and drop in die "Pflanzmatrix" und lassen real existierende Bauern per Mausklick unsere Pflanzen wässern. Schließlich gucken wir uns doch noch die analoge Urpflanze des Urban Gardening aus der Nähe an: Die Prinzessinnengärten in Berlin. Das alles sprießt und gedeiht für euch im "Ab21"-Podcast!
Quelle: deutschlandfunknova.de am 29. Juni 2018
„Wir müssen den Boden zelebrieren“
Von Johanna Tirnthal und Nicolas Morgenroth
Wie bekommt man eigentlich einen "Welttag" im Kalender? Am besten einen ganz offiziellen UN-Welttag? Beim "Weltmikrobentag" in Berlin ist das nicht so wichtig: Die Macherinnen haben ihn sich einfach ausgedacht.
Quelle: deutschlandfunkkultur.de am 18. Juni 2018
Die Pflanzenflüsterin
Eva Willig ist Kräuterexpertin. Ihr Traum: Berlin soll zur „essbaren Stadt“ werden
Es ist einer dieser schier unerträglich heißen Berliner Tage dieses Frühjahrs. Erschöpft lässt sich Eva Willig in einen Stuhl im Neuköllner Körnerpark fallen. Zu heiß für einen Kräuterspaziergang, findet die 70-Jährige. Eigentlich wollte sie zeigen, wo man im Kiez wild wachsende, aber trotzdem essbare Kräuter findet. Stattdessen hat sie unterwegs schon wilden Lorbeer und Zitronenmelisse gepflückt. „Den Lorbeer muss man natürlich trocknen, bevor man ihn in der Bolognesesoße mitköcheln lassen kann“, sagt sie.
Quelle: morgenpost.de am 16. Juni 2018
