Radiobeitrag zum Thema "Imkern in der Großstadt" als @SWR2 Download.
Quelle: ardmediathek.de am 29. Oktober 2014
Allgemein
Urban Gardening
Die Zukunft der Stadt ist grün
Weltweit drängen Menschen in die Städte. Megacities wachsen heran. In den ländlichen Regionen gibt es kaum noch Perspektiven. Und so werden die Städte immer enger, lauter, dreckiger – nicht mehr lebenswert. Bürger und Verwaltungen suchen nach Lösungen. Einen Ausweg scheint eine Bewegung anzubieten, die sich in den letzten Jahren auch in Deutschland in rasantem Tempo ausgebreitet hat: „Urban Gardening“. Bürger nehmen die Begrünung der Städte selbst in die Hand. Sie pflanzen gemeinsam Blumen und Nutzpflanzen überall da, wo es ihnen zu grau ist.
Quelle: wdr.de am 24. Oktober 2014
Ackern fürs eigene Gemüse
von Jennie Radü
Gärtnern ist ein Hobby, das viele Vorteile hat: Man bewegt sich an der frischen Luft und lernt viel über das Wachsen und Gedeihen in der Natur. Wer Gemüse anbaut, kann im Sommer und Herbst ernten, was er selbst gesät hat. Immer mehr Städter entdecken das Gärtnern für sich, obwohl sie nicht einmal einen eigenen Balkon haben, um Tomaten anzubauen. Sie beackern mit Gleichgesinnten Flächen in und außerhalb der Stadt. Markt stellt einige Projekte in Norddeutschland vor.
Quelle: ndr.de am 13. Oktober 2014
Junge Farmer erobern Pleitestadt Detroit
Von Christoph Stöppler
Die Stadt war das Herz der US-Autoindustrie. Seit 2013 steht die Pleitestadt Detroit unter Zwangsverwaltung. Ganze Straßenzüge sind entvölkert. Nun erobern junge Farmer die vielen Brachen und generieren Wachstum auf ihre Art.
Quelle: tagesspiegel.de am 12. Oktober 2014
Junge Farmer erobern Pleitestadt Detroit
Agrarwende in Motor City
Die Stadt war das Herz der US-Autoindustrie. Seit 2013 steht die Pleitestadt Detroit unter Zwangsverwaltung. Ganze Straßenzüge sind entvölkert. Nun erobern junge Farmer die vielen Brachen und generieren Wachstum auf ihre Art.
Quelle: tagesspiegel.de am 12. Oktober 2014
Das Gemüse kommt künftig aus dem Wolkenkratzer
von Juliette Irmer
Gemüse und Obst sollennicht nur auf dem Acker, sondern dort wachsen, wo das Gros der Menschen lebt: in Städten. «Vertical Farming» nennt sich die Anbaumethode, bei der Tomaten und Co. übereinander gestapelt in Hightech-Turmgewächshäusern gedeihen.
Quelle: aargauerzeitung.ch am 11. Oktober 2014
Radieschen vom Hochhausdach
von Ingrid Weidner
In New York wächst Gemüse auf Hochhausdächern. Hierzulande fehlt Investoren der Mut für solche innovativen Projekte. Dabei ist die Technik schon vorhanden.
Quelle: zeit.de am 8. Oktober 2014
Wie sich die Städte der Zukunft ernähren könnten
Sackgärten und Hochhausfarmen
Tomaten an der Stadtmauer, Kartoffeln auf Grünflächen: Aus dem rheinland-pfälzischen Andernach ist eine "essbare Stadt" geworden. Auch anderorts wird Landwirtschaft in Städten betrieben. Ob Sackgärten in Nairobi oder bepflanzte Hochhausdächer in Berlin: Urban Farming könnte in der Ernährung der Stadtbewohner eine große Rolle spielen.
Quelle: deutschlandfunk.de am 26. September 2014
Brooklyn Grange: Acker mit Aussicht
Urban Farming, aber echt jetzt! Mitten in Brooklyn wurde die Dachterrasse eines früheren Armeegebäudes zu einem Acker in der Größe eines Fußballfelds - inklusive Hendln, Yogaklassen und Panoramablick auf die Skyline von Manhattan
Quelle: derstandard.at am 19. September 2014
Ich pflanze, also bin ich
Die einst protestierenden Guerillagärtner sind zahme Urban Farmers geworden. Ihr Ziel ist dasselbe geblieben: Sie machen Stadt zum Ackerland. Im Film «Growing Cities» zeigen zwei Jungfilmemacher, wie sich das Phänomen Urban Farming in den USA entwickelt.
Quelle: campus.nzz.ch am 16. September 2014
