Stadtfarm: „CropBox“ macht aus Schiffscontainern moderne Gewächshäuser

http://green.wiwo.de/cropbox-so-werden-aus-schiffscontainern-moderne-gewaechshaeuser/

Urbane Landwirtschaft liegt voll im Trend. Ein neuer Typ Gewächshaus macht derzeit besonders von sich Reden: Lastencontainer, in denen ganzjährig frisches, lokal produziertes Gemüse wächst.

Quelle: green.wiwo.de am 25. März 2015

Bepflanzte Brachen senken den Puls

Von Werner Bartens

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/umweltmedizin-bepflanzte-brachen-senken-den-puls-1.2402745

Ärzte der University of Pennsylvania haben untersucht, wie sich hässliche Baulücken auf den menschlichen Körper auswirken.
Wer beim Spazieren durch sein Viertel an gepflegtem Grün vorbeikommt, hat einen niedrigeren Puls, als der, der vermüllte Brachflächen passiert.

Quelle: sueddeutsche.de am 22. März 2015

Der sanfte Kampf für mehr Grün

http://detektor.fm/gesellschaft/green-radio-guerilla-gardening

An diesem Freitag ist: Frühlingsanfang. Zeit, den Balkon zu pimpen, den Garten auf Vordermann zu bringen und für eine besondere Spezies heißt es auch, sich in einer juristischen Grauzone bewegen. Denn so illegal Guerilla Gardening eigentlich ist, wird es dennoch von vielen Kommunen toleriert. Vielfach sogar gutgeheißen. Warum?

Quelle: detektor.fm am 19. März 2015

Ein Stadthaus mit 150 Bäumen, Urban Gardening

http://www.ecowoman.de/30-wohnen-haushalt/3893-urban-architektur-in-turin-verbindet-mensch-und-natur

Urban Architektur wird immer innovativer. Der Architekt Luciano Pia hat Urban Architektur auf höchstem Niveau umgesetzt. Sein Treehouse in Turin verbindet hochmoderne Elemente der Urban Architektur mit Nachhaltigkeit.

Quelle: ecowoman.de am 17. März 2015

Phänologischer Kalender als PDF

http://anstiftung.de/urbane-gaerten/aktuell/169-ph%C3%A4nologischer-kalender-als-pdf

Letztes Jahr haben wir im Rahmen der Webinarreihe „Gärtnerische Grundlagen“ festgestellt, dass phänologische Kalender sehr praktisch sind, deren Gestaltung in Form von Excel-Tabellen jedoch nicht jede/n anspricht. Und darum haben wir nun einen eigenen in A3 zum Selbstausdrucken (farbig) erstellt - wie wir finden, einen sehr hübschen :-)
(Demnächst folgt auch noch eine schwarz/weiß-Version, für alle, die keinen Zugriff auf einen Farbdrucker haben.)

Quelle: anstiftung.de am 12. März 2015

Abstand von der Straße und zertifizierte Erde: Schadstoffe beim urbanen Gärtnern vermeiden

http://www.aid.de/presse/aktuell.php?mode=beitrag&id=7478&utm_content=buffer1f596&utm_medium=social&utm_source=twitter.com&utm_campaign=buffer

(aid) - Die Vision einer "essbaren Stadt" verspricht viele positive Effekte für Mensch und Natur: Essbares Grün ist nicht nur gut für die Bewegung und die Gesundheit der gärtnernden Bürger, sondern auch für die Biodiversität in der Stadt, den Aufbau von Nährstoffkreisläufen und die Schaffung von Orten der Erholung, Bildung und Integration. Städte sind aber auch Zentren der Umweltverschmutzung. Die Frage ist also, wie die Lebensmittelproduktion in der Stadt gestaltet werden kann, so dass Haupteintragsquellen von möglichen Schadstoffen reduziert werden.

Quelle: aid.de am 11. März 2015

Durchgrünte Städte sind unsere Zukunft

Von Eckhard Fuhr

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article138310401/Durchgruente-Staedte-sind-unsere-Zukunft.html

Der Gegensatz von Stadt und Land ist überholt und verschwindet zunehmend. Metropolen werden zum Biotop und eignen sich als landwirtschaftliche Nutzfläche. Ländliche Räume nehmen urbane Gestalt an.

Quelle: welt.de am 11. März 2015

Urban Gardening Teamwork für grüne Daumen

http://www.beobachter.ch/wohnen/special-garten-balkon/artikel/urban-gardening_teamwork-fuer-gruene-daumen/

Wie gelingt ein Gemeinschaftsgarten? Von den Erfahrungen der hiesigen Pioniere können neue Projekte profitieren – und so Startschwierigkeiten vermeiden.

Quelle: beobachter.ch am 6. März 2015

Bitte keinen Dschungel!

Von Dankwart Guratzsch

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/debatte/article138078886/Bitte-keinen-Dschungel.html

Deutsche Städte werden immer grüner, Freiflächen und Ökobiotope immer größer – und das auf Teufel komm' raus. Dabei ist die aufgelockerte, durchgrünte Stadt eine tragische Irrlehre des 20. Jahrhunderts

Quelle: welt.de am 5. März 2015

Guerilla-Gärtner begrünen Berlin

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/pflanzaktion-am-sonnabend-guerilla-gaertner-begruenen-berlin,10809148,30043956.html

Ganz schön trist, so eine Verkehrsinsel. Da könnte man doch... einen Baum pflanzen! Das findet zumindest Guerilla-Gärtner Jakob von Recklinghausen und hat sich eine lustige Mitmachaktion ausgedacht.

Quelle: berliner-zeitung.de am 5. März 2015