Havannas größter Stadtgarten

Kurzfilm über "Vivero Alamar"

http://www.morgenpost.de/politik/ausland/article142127469/Havannas-groesster-Stadtgarten.html

Urbanes Gärtnern ist in Havanna kein Freizeitvergnügen. Es dient der Selbstversorgung. Die Kooperative Vivero Alamar startete 1997 mit vier Arbeitern. Heute arbeiten hier 150 Leute auf zehn Hektar.

Quelle: morgenpost.de am 8. Juni 2015

»Genbänkle« für alte Gemüsesorten eingetopft

von Julie-Sabine Geiger

http://www.gea.de/region+reutlingen/ueber+die+alb/+genbaenkle+fuer+alte+gemuesesorten+eingetopft.4282312.htm

Den Hütern der Vielfalt ist es zu bunt geworden. Jahrelang schon machen Professor Dr. Roman Lenz von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geisingen und der Lauteracher Linsenpionier und Förderer alter Kulturpflanzen Woldemar Mammel auf die Notwendigkeit aufmerksam, die Pflanzenvielfalt, explizit die alten Gemüsesorten zu erhalten.

Quelle: gea.de am 5. Juni 2015

Urban Gardening floriert

http://tvthek.orf.at/program/heute-leben/4660213/heute-leben/9860428/Urban-Gardening-floriert/9860639

Urban Gardener ziehen und ernten mitten in der Stadt ihr Gemüse. Diese kleinen und großen Stadtgärten werden immer mehr und sprießen an allen Ecken, Enden und auf Dächern.

Quelle: tvthek.orf.at am 29. Mai 2015

Urban Commons

http://www.boell.de/de/2015/05/26/urban-commons

Die grundlegende Idee der Commons ist die Selbstbestimmung, Selbstorganisation und Gestaltung der sozialen und physischen Umwelt. Doch wie kann dieses Konzept für die Stadtplanung genutzt werden?

Quelle: boell.de am 26. Mai 2015

Serie Urban Gardening: Kräuter gedeihen auch im Eimer

http://www.report-k.de/Panorama/Koeln-Panorama/Serie-Urban-Gardening-Kraeuter-gedeihen-auch-im-Eimer-44483

Ohne Kräuter schmeckt vieles fad. So viel ist klar und jeder kann Kräuter auf der Fensterbank, dem Balkon oder im Stadtgarten ziehen, ernten und damit seine Küche verfeinern. Um das zu wissen muss man nicht Sterne- oder Fernsehkoch sein. In der report-K-Serie Urban Gardening gibt es Tipps- und Tricks zum Anpflanzen von Kräutern, ihrer Wirkung und womit sie am Besten schmecken. Und manche Kräuter haben sogar eine heilende Wirkung.

Quelle: report-k.de am 24. Mai 2015

Gärtnern für eine grüne Stadt: Acker und Asphalt

http://www.badische-zeitung.de/kommentare-1/gaertnern-fuer-eine-gruene-stadt-acker-und-asphalt

Wir sehnen uns nach einem Leben im Grünen – und möchten doch nicht abgelegen auf dem Land, sondern mitten in der Stadt wohnen. Wir wollen Theater, Museen, Cafés, Clubs und das komplette Angebot an Fachärzten oder Kitas in der Nähe haben. Und zur Altbauwohnung einen romantischen Cottage Garden oder wenigstens ein farbenprächtiges Beet, in dem es das ganze Jahr ohne großes Zutun blüht. Am liebsten mit Hängematte und Espressomaschine. Kurzum: die volle Ladung Landlust, aber bitte mitten im Zentrum! Den eigenen Parkplatz würden wir für unsere Gartenlust wohl nicht opfern. Aber vielleicht den des Nachbarn.

Quelle: badische-zeitung.de am 23. Mai 2015

Möhren im Wind

Urbanes Gärtnern - halb Trend, halb Hype. Die Soziologin und Gartenbegeisterte Elisabeth Meyer-Renschhausen hat reale Erfahrung damit und gibt sie in Buchform weiter.

http://www.taz.de/!160309/

Möhren sind empfindliche Gewächse, Landwirtinnen und erfahrene Hobbygärtner wissen das. Das Wurzelgemüse leidet bisweilen unter der sogenannten Karottenfliege, weshalb windige Lagen von Vorteil sind - da werden die Viecher nämlich weggepustet. Typische Anfängerfehler sind dagegen, die Pflanzen zu früh aus dem Boden zu ziehen oder aber zu dicht stehen zu lassen. Merke: Gezieltes Ausdünnen des Beetes garantiert dicke Rüben.

Quelle: taz.de am 21. Mai 2015

Wissenschaftler testen selbst angebautes Gemüse auf Umweltgifte

Obst und Gemüse aus eigenem Anbau ist mittlerweile ja auch bei Stadtmenschen sehr beliebt - dem Trend zu "Urban Gardening" sei Dank.

http://dradiowissen.de/nachrichten/urban-gardening-wissenschaftler-testen-selbst-angebautes-gem%C3%BCse-auf-umweltgifte

Allerdings sollte man gerade in Städten beachten, dass Umweltgifte wie Abgase oder andere Schadstoffe die Freude an der Ernte trüben können. Wissenschaftler aus den USA haben deshalb jetzt untersucht, wie es um die Belastung von Karotten, Tomaten und Kohl steht, wenn sie in verseuchter Erde angebaut werden. Das beruhigende Ergebnis: Alles, was über dem Boden wächst - also die Früchte der Tomaten und die Kohlblätter - bleibt von Giftstoffen aus der Erde weitgehend verschont.

Quelle: dradiowissen.de am 18. Mai 2015

Lasst uns einen Acker mieten!

http://www.stern.de/genuss/trends/gemuese-vom-mietacker-das-geschaeft-mit-den-hobbygaertnern-2192712.html

Mieten kann man fast alles: Autos, Staubsauger, Wohnungen sowieso - oder auch mal einen Gemüsegarten. Der Mieter muss jäten und gießen, darf dann auch ernten. Aber nicht alle Bauern finden das gut.

Quelle: stern.de am 10. Mai 2015

Ernten ohne Säen: Gemüse für alle

http://www.utopia.de/magazin/urban-gardening-gemuese-ernten-ohne-garten

Um diesen Sommer Ihr eigenes Gemüse zu ernten, brauchen Sie keinen Garten! Utopia zeigt Projekte und Initiativen, die frisches Obst und Gemüse für alle bieten – auch in der Großstadt.

Quelle: utopia.de am 10. Mai 2015