Überall auf der Welt entstehen in Städten grüne Oasen, in denen jeder sein Apfelbäumchen pflanzen darf. Ausgerechnet in New York ist das verboten. Eine Künstlerin hat das auf eine Idee gebracht.
Quelle: welt.de am 22. April 2016
Allgemein
Warum eine New Yorkerin ein Schiff brauchte, um Gemüse anbauen zu dürfen
von Catherina Kaiser
Grünflächen sind nicht nur eine nette Dekoration für Großstädte. Sie sind Oasen. Ruhepole zum Durchatmen und Abschalten. Neben Parks entstehen deshalb auch immer mehr urbane Gärten: Sie bieten Städtern die Möglichkeit, ihre Lebensmittel selbst anzubauen und so frisches Obst und Gemüse zu ernten – fernab vom Land.
Quelle: huffingtonpost.de am 16. April 2016
Gärten gegen die Hungerblockade in Syrien
Urban-Gardening-Bewegung
Urban Gardening ist in Europa ein Trend, ein Lebensgefühl. "In Syrien ist es eine Überlebensstrategie", sagt Julia Bartal von der Initiative "Ernährungssouveränität". Sie berichtet vom Aushungern als Kriegswaffe und vom Austausch zwischen europäischen und syrischen Stadtgärtnern, der immer mehr blockiert wird.
Quelle: wdr.de am 15. April 2016
Kräuterfarm im Supermarkt: Mit dem Einkaufswagen ins Gewächshaus
Die Butter steht im Kühlregal, klar. Süßigkeiten liegen meist auf Greifhöhe für Kinder. Bei Kräutern ist das schon nicht so einfach: Es gibt sie getrocknet, gefroren und manche Supermärkte bieten sogar kleine Basilikumtöpfchen an, damit das Grünzeug besonders frisch ist.
Quelle: green.wiwo.de am 14. April 2016
Diese geniale Erfindung könnte unser Leben in der Stadt revolutionieren
Urban Gardening ist so etwas wie der Megatrend in Städten weltweit: Dabei schaffen sich Städter einen eigenen kleinen Garten, um sich in der Hektik des Alltags eine Ruhe-Oase zu schaffen - auf dem Balkon, auf dem Dach oder in Gemeinschaftsgärten. Der Trend überrascht nicht, wird der Platz in Großstädten für Familien doch immer knapper. Das liegt unter anderem am stetig wachsenden Wohnflächenverbrauch. Beispiel Deutschland: Wohnte man 1948 noch auf durchschnittlich zehn Quadratmetern pro erwachsener Person, sind es heute schon 48 Quadratmeter. Für Familien in der Stadt bedeutet das: Zusammenrücken.
Quelle: huffingtonpost.de am 14. April 2016
Schnell und einfach: Gewächshaus selbst gemacht
Gemüse und Blumen vorziehen? Kein Problem im Mini-Gewächshaus. Mit einem Eierkarton, einem Gefrierbeutel, Erde und Samen ist es schnell, günstig und einfach selbst gemacht.
Quelle: ndr.de am 11. April 2016
Wenn Urban Gardening Leben rettet
Deutsche Aktivisten unterstützen das Anlegen eigener Gärten in Syrien.
Urban Gardening, das klingt erstmal nach einem netten Hobby. Nach etwas, das Großstädter tun, wenn es ihnen in ihrer Zweizimmerwohnung zu eng wird und sie sich wieder nach einer Tätigkeit „mit den Händen“ sehnen. Und deshalb anfangen, auf Supermarktparkplätzen Gurken anzubauen. Das wäre das Klischee.
Quelle: jetzt.de am 29. März 2016
Wenn Urban Gardening Leben rettet
Deutsche Aktivisten unterstützen das Anlegen eigener Gärten in Syrien.
Urban Gardening, das klingt erstmal nach einem netten Hobby. Nach etwas, das Großstädter tun, wenn es ihnen in ihrer Zweizimmerwohnung zu eng wird und sie sich wieder nach einer Tätigkeit „mit den Händen“ sehnen. Und deshalb anfangen, auf Supermarktparkplätzen Gurken anzubauen. Das wäre das Klischee.
Quelle: jetzt.de am 29. März 2016
Gärtnern in der Stadt ist Trend der Stunde
Ein kleines Stück Grün ganz ohne Garten: Immer mehr gärtnern auf dem Balkon oder dem Fensterbrett. „Urban Gardening“ heißt der Trend, der in den vergangenen Jahren immer größer wurde - auch in den steirischen Städten.
Quelle: steiermark.orf.at am 20. März 2016
Städte ohne Hunger – Projekt Gemeinschaftsgärten
auf Youtube veröffentlicht am 09.03.2016
Brachliegende öffentliche oder private Grundstücke nutzbar zu machen, um auf diesen Flächen durch nachhaltige Agrarprojekte auf der Basis ökologischer Landwirtschaft Arbeitsplätze und Einkommen zu schaffen und so zur sozialen Eingliederung gesellschaftlicher Randgruppen beizutragen, ist das vorrangige Ziel des Projekts Gemeinschaftsgärten.
Quelle: youtube.com am 9. März 2016
