Für die einen ein Traum – für die anderen ein Alptraum. Wenn ein Roboter die Aufzucht und die Ernte des eigenen Gemüses im heimischen Beet übernimmt, brechen nicht wenige in Jubel aus. Kein Zeitverlust, keine Fehlschläge, keine schmutzigen Hände. Nur gesundes Obst und Gemüse auf dem Teller. Entfremdung von der Natur und Unterstützung von Faulheit, rufen die Puristen unter den Gärtnern.
Quelle: enorm-magazin.de am 27. Juli 2016
Allgemein
Bienchen summ herum
Von Birgit Ochs und Rainer Eidemüller
In Wohnhöfen und Baugruppenidyllen ist der Städter dem Städter längst kein Fremder mehr. Man macht es sich gemeinsam gemütlich in der Eisdiele, auf dem Spielplatz oder vorm Haus – auf Klappstühlen, das Gesicht in die Sonne. Für die Dorflinde bietet die Stadt vielerlei Ersatz. Soll hier nur mal einer versuchen, in die Anonymität abzutauchen!
Quelle: faz.net am 26. Juli 2016
SunPod-Interview: Adelheid Meisen – Wurmkompost
Über Wurmkompost wusste ich bisher ausser dem Namen nichts. Das hat sich dank Adelheid Meisen nun geändert, und ich werde mir bald, obwohl ich ja bereits einen Komposthaufen im Garten habe, auch eine solche Wurmkiste anschaffen. Die Vorteile sind einfach zu überzeugend, sei es die Verringerung des Volumens der Gemüseabfälle auf ein Zehntel, sei es die Düngewirkung und besondere Krümelstruktur, die sich vom Gartenkompost deutlich unterscheiden.
Quelle: sunpod.de am 24. Juli 2016
„Upcycling“ ist der Garten-Trend 2016
von Titus Arnu
"Warum nicht mal alte Jeans in den Garten stellen?", fragt die Werbegemeinschaft Blumenschmuck, eine Lobbyorganisation der Gärtner und Floristen. Tja, warum eigentlich nicht? Weil es behämmert aussieht? Weil die Jeans als Kleidungsstück und nicht als Blumentopf konzipiert wurden (Stichworte: Stabilität, Wasserfestigkeit, Fäulnis)? Weil man den Garten nicht verschandeln möchte?
Quelle: sueddeutsche.de am 24. Juli 2016
„Upcycling“ ist der Garten-Trend 2016
von Titus Arnu
"Warum nicht mal alte Jeans in den Garten stellen?", fragt die Werbegemeinschaft Blumenschmuck, eine Lobbyorganisation der Gärtner und Floristen. Tja, warum eigentlich nicht? Weil es behämmert aussieht? Weil die Jeans als Kleidungsstück und nicht als Blumentopf konzipiert wurden (Stichworte: Stabilität, Wasserfestigkeit, Fäulnis)? Weil man den Garten nicht verschandeln möchte?
Quelle: sueddeutsche.de am 24. Juli 2016
Krautfinder
Schnelle Pflanzenbestimmung mit Bildern
Die Benennungen der Auswahlkriterien dieses Tools sind nach wissenschaftlicher Definition formell nicht unbedingt korrekt. Sie sind so gewählt, dass auch der Laie möglichst Entscheidungen nach seinen Vorstellungen treffen kann. Etwaige „formelle Fehler“ dieser Art sollten ebenfalls zum Ziel führen. Die Aneignung bestimmter Begrifflichkeiten wie „gegenständig“ oder „unpaarig gefiedert“ usw. ist allerdings unerlässlich, kann aber auch durch „herumprobieren“ mit dem Tool herausgefunden werden.
Quelle: pflanzen-bestimmung.de am 19. Juli 2016
Urban Gardening – Wie man Grönland grün macht
Die arktische Diät in Grönland ist gespickt mit mageren Proteinen aus Meer und Land und Omega-3-reichem Fisch direkt aus den Fjorden. Sie wird gewürzt mit saisonal aufzufindenden Leckereien wie saftigen Krähenbeeren und dem Berg-Sauerampfer.
Quelle: greenland.com am 18. Juli 2016
Wohnst du noch, oder pflanzst du schon?
Direkt aus dem dpa-Videokanal
Es muss nicht immer der riesige Garten oder die kuschelige Laube sein. Beim Urban Gardening kann sich jeder ein Beet mieten und sein eigenes Gemüse anbauen.
Quelle: sueddeutsche.de am 11. Juli 2016
Antarktis-Gewächshaus: Gärtnern im ewigen Eis
von Susanne Böllert
Ein knackiger Römersalat mit Gurken, Paprika und frischen Kräutern. Danach eine gepfefferte Tomatensuppe. Zum Nachtisch saftige Wassermelone. So könnte das Menü im Speiseraum der chinesischen Great-Wall-Forschungsstation aussehen.
Quelle: spiegel.de am 11. Juli 2016
Können Kleinstbauern eine Milliarde Menschen ernähren?
von David Signer, Kangari
Die Landwirtschaft wird in Afrika sträflich vernachlässigt. Dabei liessen sich die Erträge mit wenig Aufwand – sei es mit modernen oder biologischen Mitteln – steigern, wie ein Besuch in Kenya zeigt.
Quelle: nzz.ch am 10. Juli 2016
