Im Kampf gegen die Wirtschaftskrise setzt Venezuelas Regierung auf die urbane Landwirtschaft. Obst und Gemüse von städtischen Feldern sollen die Lebensmittelknappheit mindern. Das Modell ist indes nicht neu, und die Stadtgärtner wittern mehr staatliche Bürokratie.
Quelle: tagesschau.de am 31. August 2016
Allgemein
Bauen mit lebenden Pflanzen
Mehr Natur in der Stadt, das ist das Ziel eines jungen Stuttgarter Architekten. Er hat eine neue Methode entwickelt, um mit Planzen und Bäumen möglichst schnell in die Höhe bauen zu können. "Baubotanik" nennt er seine einfache wie geniale Idee.
Quelle: swr.de am 30. August 2016
Apfelernte im Asphaltdschungel
Obsternte in der Stadt
Mehr als 22.000 Fundorte für Kräuter, Obstbäume und -sträucher haben Nutzer seit 2009 auf der Webseite Mundraub.org eingetragen – die meisten davon in Deutschland.
Quelle: stuttgarter-zeitung.de am 29. August 2016
Politik der Gärten
Urban Gardening schafft Freiräume
Bepflanzte Einkaufswagen unter Reklametafeln, lächelnde Menschen im Business-Outfit beim Ernten: Die Werbeindustrie hat die urbanen Gärten längst entdeckt. Die Frage, wie sich die nicht-kommerziellen Projekte vor der visuellen Vereinnahmung schützen können, wird dieses Wochenende beim bundesweiten Sommercamp der urbanen Gemeinschaftsgärten in München diskutiert.
Quelle: fr-online.de am 29. August 2016
Wohnen Extra- Die Mieterzeitschrift
Thema als PDF Download: Genossenschaftliche Aussenräume
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, sagt man. Ich habe da so meine Zweifel. Mindestens, was meine Vorstellungen von einem anständigen Garten betrifft. Farben, Fülle, Wildwuchs, Natur: je üppiger, desto besser.
Quelle: wbg-schweiz.ch am 21. August 2016
Erdbeeren aus einem Pariser Dachgarten
Gärtnern in der Stadt
Der Biologe Yohan Hubert versucht, das Gärtnern zurück in die Stadt zu bringen. Auf dem Dach des Luxuskaufhauses Galeries Lafayette leistet er Pionierarbeit.
Quelle: general-anzeiger-bonn.de am 20. August 2016
Die Gartenstadt der Zukunft
Deutschlands Großstädte wachsen rasant. Wo und wie soll neuer Wohnraum entstehen? Wenn es um die Stadt der Zukunft geht, suchen Planer eine Lösung in der Vergangenheit: Die Gartenstadt-Idee wird wiederbelebt.
Quelle: faz.net am 19. August 2016
Salat im Hochhaus
von Martin Ebner
Die Freunde von Regenwürmern und Mutterboden sind übermächtige Konkurrenz gewohnt. Dass sie jetzt auch gegen Roboter und Elektronik-Konzerne antreten müssen, dürfte jedoch für viele Bio-Bauern eine Überraschung sein. Rund um die Welt tüfteln Ingenieure und Architekten, Start-Ups und Hipster aller Art an Vertical Farming: Nahrungsmittelproduktion im Hochhaus, maximal effizient und ökologisch perfekt, aber auch extrem technisiert und kapitalintensiv.
Quelle: schwaebische-post.de am 19. August 2016
Das Gemüse ist nur der Anfang
von Jenny Blekker
„Jeder hat genug damit zu tun seinen eigenen Garten zu jäten“ besagt ein flämisches Sprichwort. Doch die Zeiten des Rückzugs sind vorbei: Heute wühlen in ganz Deutschland Menschen gemeinsam in der Erde, bauen Kisten für Hochbeete, gewinnen eigenes Saatgut, halten Bienen auf Hochhäusern, experimentieren mit verschiedenen Formen der Kompostierung und üben sich darin, das geerntete Gemüse haltbar zu machen.
Quelle: bund.net am 17. August 2016
John-F.-Kennedy Airport: Jetblue Airways baut Gemüse am Flughafen an
Urban Farming erfreut sich weltweit einer immer größeren Beliebtheit. So entsteht in den Vereinigten Staaten gerade ein ganzes Hochhaus mit integriertem Gemüseanbau. In Japan wiederum soll im nächsten Jahr eine Indoor Farm eröffnen, die ausschließlich von Robotern betrieben wird. Und in Deutschland baut der Metro-Konzern in einem Laden in Berlin frische Kräuter für den Verkauf an. Eine besondere Form des Urban Farming betreibt zudem die amerikanische Fluggesellschaft JetBlue.
Quelle: trendsderzukunft.de am 16. August 2016
