Die Stadt ist gut zu Bienen

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europachronik/865076_Die-Stadt-ist-gut-fuer-Bienen.html

Für Bienen ist das Land ein hartes Pflaster. Monokulturen reduzieren ihr Nahrungsangebot, Pestizide schwächen ihre Abwehrkraft. Die Stadt hingegen kommt den fleißigen Insekten entgegen. In Parks und Gärten fänden sie ein reiches und vielfältiges Blüten-Angebot, schreiben Imkermeister Benedikt Polaczek und Veterinärmedizinerin Monika Krahnstöver von der Freien Universität Berlin.

Quelle: wienerzeitung.at am 2. Januar 2017

Bienen produzieren in Städten mehr Honig

Lieber Gärten statt Wiesen: Bienen finden in Städten mehr Nahrung, sie sind dort produktiver als auf dem Land. Hauptursache für den Unterschied ist die Landwirtschaft.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/bienen-produzieren-in-staedten-mehr-honig-als-auf-dem-land-a-1127965.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=https://www.google.de/

Städte bieten Bienen bessere Bedingungen als landwirtschaftliche Felder und Wiesen. Das zeigt eine Studie, die Experten im Auftrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen erstellt haben. Die Analyse offenbare, dass Bienenvölker in Städten höhere Honigerträge erwirtschafteten als Landvölker, heißt es in der Studie.

Quelle: spiegel.de am 2. Januar 2017

Urban Gardening am Küchentisch

Der Bio-Reaktor CellPod lässt in nur einer Woche Obst und Gemüse wachsen. Der Reaktor wird in Finnland 3D-gedruckt und braucht zum Gärtnern weder Sonne noch Wärme von außen.

https://reset.org/blog/urban-gardening-am-kuechentisch-12272016

Regional, Bio, nährstoffreich und mit kleinem ökologischen Fußabdruck – so wünscht sich der moderne Esser seine Lebensmittel. Gleichzeitig zieht es einen Großteil der Weltbevölkerung in die Städte, wo der Zugang zu vor Ort angebauten Lebensmitteln, positiv ausgedrückt, „eine Herausforderung“ darstellt. Forscher des Technischen Forschungszentrums Finnland (VTT) haben jetzt einen Bio-Reaktor entwickelt, der den Menschen wieder näher an den Entstehungsort seines Essens bringen soll: In dem sogenannten CellPod wachsen Lebensmittel einfach auf dem Küchentisch – und innerhalb von nur einer Woche.

Quelle: reset.org am 27. Dezember 2016

Nachbarschaftsgarten Bruck

http://www.kulturpunkt-bruck.de/nachbarschaftsgarten-mitmachen/

Auf einer Wiese rund um den Kulturpunkt Bruck - einer soziokulturellen Stadtteileinrichtung in Erlangen - ist seit 2015 auf ca. 1700 qm ein vielfältiger, facettenreicher Garten entstanden. In zwei Beetanlagen, die durch einen Staketenzaun vor freilaufenden Hunden geschützt sind - wird direkt in der Erde gegärtnert, aber auch zahlreiche Hochbeete, ein vielfältiger Topfgarten, eine kleine Streuobstwiese mit alten Obstbaumsorten, Beerenobst und Wildgehölzen ist entstanden.

Quelle: kulturpunkt-bruck.de am 16. Dezember 2016

Urbane Gärten für ein grünes Paris

http://www.ecowoman.de/24-natur-umwelt/5196-urban-gardening-gruenflaechen-in-staedten-urbane-gaerten-gruenes-paris

Bessere Luft, besseres Klima, bessere Lebensqualität – Grünflächen in Städten machen vieles besser. Der Meinung sind offenbar auch die Stadtoberen von Paris. In der französischen Hauptstadt gilt seit Sommer ein neues Gesetz, das die Bewohner dazu animiert, urbane Gärten anzulegen.

Quelle: ecowoman.de am 13. Dezember 2016

Die Verdichtung der Landschaft

Zwei Architekten aus Singapur hauchen Gartenstädten neue Dimensionen ein

https://www.heise.de/tp/features/Die-Verdichtung-der-Landschaft-3552451.html

"Die Städte sollen ihr eigenes Land umarmen", forderte der Landschaftsarchitekt Leberecht Migge am Ende des Ersten Weltkriegs, als es schon zu spät war. Er verfocht die Kreislaufwirtschaft, wie sie Ende des 19. Jahrhunderts aufgebaut worden war.

Quelle: heise.de am 11. Dezember 2016

Regionales Essen für Großstädter

Lokale Lebensmittelversorgung

http://www.deutschlandfunk.de/lokale-lebensmittelversorgung-regionales-essen-fuer.697.de.html?dram:article_id=373336

Entspannte Nachmittagsstimmung im Kuhstall von Peter Schmidt. Der Nebenerwerbsbauer aus Leidenschaft bewirtschaftet einen Biohof am Rand von Gummersbach im Bergischen Land, 50 km östlich von Köln. Im Kölner Ernährungsrat versteht er sich als einer, der Wege zwischen Land und Stadt bahnt. Wege für Produkte, die er liefert und die Leute in der Kölner Region gerne kaufen wollen. Fleisch zum Beispiel.

Quelle: deutschlandfunk.de am 7. Dezember 2016

Förderungen fürs Garteln in Paris

Förderungen für jene, die zur Begrünung des öffentlichen Raumes beitragen.

http://www.energieleben.at/foerderungen-fuers-garteln-in-paris/

Bereits im Sommer startete die Initiative permis de végétaliser, die es den Bewohnern der Stadt erlaubt, Fassaden und Dächer zu begrünen und Gehsteige und andere öffentliche Flächen mit Pflanzenkistln zu verschönern. Die Initiative ist Teil eines weit umfangreicheren Plans der Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo.

Quelle: energieleben.at am 7. Dezember 2016

Vollständige, 5-teilige „Stadtoasen“-Doku auf ARTE

https://twitter.com/i/moments/804008878656671748

Die fünfteilige Dokureihe stellt Stadtgärten vor, in denen sich Gleichgesinnte treffen, um die Natur mit dem Stadtleben zu verbinden.

Quelle: twitter.com am 2. Dezember 2016

Stadtoasen

Paris (Dokumentation auf ARTE)

http://www.arte.tv/guide/de/055911-001-A/stadtoasen

Die fünfteilige Dokureihe stellt Stadtgärten vor, in denen sich Gleichgesinnte treffen, um die Natur mit dem Stadtleben zu verbinden. In dieser Folge: Die Pariser "Ruisseau-Gärten" abseits des Touristenhügels Montmartre sind der Stolz des 18. Arrondissements. Entlang einer alten Bahntrasse wird der Nachwuchs früh ans Graben, Jäten und Säen herangeführt.

Quelle: arte.tv am 2. Dezember 2016