Gärten und Philosophie – Orte der Lebenskunst

Derzeit gibt es eine Renaissance des Gärtnerns. Schrebergärten sind nicht mehr spießig, sondern angesagt, Urban Gardening holt Natur in die Stadt und Selbstversorger ernähren sich von eigenem Obst und Gemüse.

https://www.swr.de/swr2/wissen/Gaerten-und-Philosophie-Orte-der-Lebenskunst,swr2-wissen-2019-09-02-100.html

In der Philosophie waren Gärten Jahrhunderte lang Orte des Nachdenkens und der Lebenskunst. Im 20. Jahrhundert ging das fast verloren. Jetzt werden sie neu entdeckt, auch aus kultureller, sozialer und ökologischer Sicht betrachtet. Was bedeutet die neue Lust am Garten und Gärtnern in Zeiten von Naturzerstörung und Digitalisierung?

Quelle: swr.de am 2. September 2019

Eine grüne Alternative für die Stadt

„Urbane Waldgärten“

https://www.deutschlandfunkkultur.de/urbane-waldgaerten-eine-gruene-alternative-fuer-die-stadt.2147.de.html?dram:article_id=457640

Obstbäume, Beerensträucher und Gemüse mitten in die Großstadt holen, das ist die Idee eines städtischen Waldgartens. Von Bürgern für Bürger. In Amerika und England gibt es bereits Urban Food Forests. Jetzt startet solch ein Pionierprojekt auch in Berlin.

Quelle: deutschlandfunkkultur.de am 31. August 2019

Macht die Großstadt zur Natur!

https://www.deutschlandfunk.de/stadtplanung-macht-die-grossstadt-zur-natur.807.de.html?dram:article_id=455524

Bis 2050 werden laut UNO gut zwei Drittel der Weltbevölkerung in Städten leben. Überraschenderweise ist da auch noch Platz für die Natur: Tiere fühlen sich im Großstadtdschungel zunehmend heimisch – vorausgesetzt, man setzt die richtigen architektonischen Impulse. Das zeigt das Fallbeispiel Barcelona.

Quelle: deutschlandfunk.de am 5. August 2019

Raus in die Stadt

https://detektor.fm/gesellschaft/gartenradio-mit-frau-kuenast-im-himmelbeet

Das Himmelbeet, mitten im Berliner Wedding, ist eines von mittlerweile rund 700 Urban Gardening Projekten - und wir brauchen noch viel mehr davon, meint die ehemalige Bundeslandwirtschaftsministerin Renate Künast.

Quelle: detektor.fm am 4. August 2019

Die grüne Oase in der Stadt

https://mephisto976.de/news/die-gruene-oase-der-stadt-68056

Einen eigenen Garten haben in der Stadt die wenigsten. Das muss aber noch lange nicht heißen, dass man sich nicht selbst beim Gärtnern ausprobieren kann. In Leipzig gibt es nämlich mehrere Gemeinschaftsgärten, wie den von Annalinde in Lindenau.

Quelle: mephisto976.de am 26. Juli 2019

Projekt „essbare Stadt“: bioveganes urban gardening

https://cba.fro.at/410846

Er ist Tierrechtler und politischer Aktivist für Tierschutz und eine vegane Lebensweise.
Aber er hat auch den Verein „Gärten für alle“ in Wien gegründet, wo er mittlerweile hunderten Personen in 4 Gärten in Wien die Möglichkeit zum Anbau eigener bioveganer Nahrungsmittel verhilft.
Er arbeitet bei foodsharing.at mit, um die essbaren Nahrungsmittel aus den Kompostkübeln der großen Firmen für die Menschen noch zu retten.

Quelle: cba.fro.at am 23. Juni 2019

„Stadtgrün 2021″ – Welche Stadtbäume dem Klimawandel trotzen

https://www.br.de/nachrichten/wissen/stadtgruen-2021-welche-stadtbaeume-dem-klimawandel-trotzen,RU1LYg3

Durch den Klimawandel werden unsere Städte immer heißer. Das halten nicht alle Stadtbäume gleich gut aus. Beim Projekt "Stadtgrün 2021" werden neue Arten getestet - zum Beispiel die Silberlinde in Würzburg. Der macht Hitze nicht so viel aus.

Quelle: br.de am 21. Juni 2019

Gemüse aus dem Smart-SchrankVertical Farming: Salatanbau direkt im Supermarkt

https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/vertical-farming-saeen-ernten-essen

Gemüse wird in Monokulturen auf großen Flächen angebaut und dann durch halb Europa gekarrt. Davon, dass das umweltschonender geht, sind drei Gründer aus Israel überzeugt und haben einen smarten Gewächsschrank entwickelt. Das Ziel: Das Gemüse soll direkt im Supermarkt wachsen.

Quelle: deutschlandfunknova.de am 12. Juni 2019

Umweltministerin Schulze will Städte grüner machen

Mehr Parks, mehr Gärten, blühende Balkone: Bundesumweltministerin Schulze will die Natur in die Städte zurückholen. Ihren "Masterplan Stadtnatur" hat das Bundeskabinett jetzt gebilligt. Wie es klappen könnte, zeigt ein Beispiel aus Aschaffenburg.

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/umweltministerin-schulze-will-staedte-gruener-machen,RSbBTF5

Es geht um neue Lebensräume für bedrohte Insekten und Vögel. Um eine bessere Luft in unseren Städten. Und darum, den Klimawandel abzufedern. Selbst kleine Grünanlagen könnten im Hochsommer die Temperaturen in den Städten um drei bis vier Grad senken, heißt es im "Masterplan Stadtnatur".

Quelle: br.de am 6. Juni 2019

Zwischen Bundestag und Urban Gardening

Politikerin Renate Künast

https://www.deutschlandfunkkultur.de/politikerin-renate-kuenast-zwischen-bundestag-und-urban.970.de.html?dram:article_id=449937

Als erste grüne Landwirtschaftsministerin bekam sie es mit der Agrarlobby zu tun, jetzt interessiert sich die Juristin und Politikerin Renate Künast für urbane Gemeinschaftsgärten.

Quelle: deutschlandfunkkultur.de am 28. Mai 2019