Der Honig von Stadtbienen ist natürlicher als man denkt

Audio-Beiträge zum Thema "Imkern in der Stadt"

https://www.srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso/der-honig-von-stadtbienen-ist-natuerlicher-als-man-denkt?ns_source=mobile&srg_sm_medium=tw?ns_source=mobile&srg_sm_medium=tw

Immer mehr Imker arbeiten in Städten. Einer von ihnen ist Luki Riechsteiner. Er lobt die Vielfalt der städtischen Natur und die Qualität des Honigs aus der Stadt. An acht Standorten in der Stadt Luzern stehen Luki Riechsteiners Bienenstöcke und sie geben einiges her: rund eine Tonne Luzerner Honig produziert der Stadtimker jährlich. Er nennt ihn Stadthonig.

Quelle: srf.ch am 14. Juni 2018

„Mich ärgern Schlaglöcher nicht, ich mache etwas draus“

Pothole Gardener Steve Wheen

https://www.deutschlandfunkkultur.de/pothole-gardener-steve-wheen-mich-aergern-schlagloecher.2147.de.html?dram:article_id=419413

Ganz frisch gebaute Straßen machen zwar den Eindruck, als wären sie für die Ewigkeit gebaut, aber wir alle wissen ja: nach ein paar Jahren löst sich das alles langsam auf, der Asphalt bröselt – und wenn nichts dagegen getan wird, dann kommen es schließlich zu Schlaglöchern. Viele Leute ärgern sich über Schlaglöcher, Steve Wheen freut sich darüber. Der Brite ist nämlich Pothole-Gardener – Schlagloch-Gärtner. Hunderte von Schlaglöchern hat er schon zu Minigärten umgestaltet – und darüber habe ich vor der Sendung mit ihm gesprochen. Hallo Mr. Wheen.

Quelle: deutschlandfunkkultur.de am 2. Juni 2018

Zeitfragen-Feature – Deutschlandfunk Kultur Bild Der Garten als Halt und Haltung – Das Paradies vor der Haustür

https://www.ardmediathek.de/radio/Zeitfragen-Feature/Der-Garten-als-Halt-und-Haltung-Das-Pa/Deutschlandfunk-Kultur/Audio-Podcast?bcastId=42747238&documentId=52662550

Der Garten steht sinnbildlich für das Glück, etwas mit eigenen Händen zu schaffen - und gilt als Oase der Ruhe. Aber ist das wirklich so? Unsere Autorinnen Susanne Billig und Petra Geist sind dieser Frage nachgegangen. Von Susanne Billig und Petra Geist

Quelle: ardmediathek.de am 24. Mai 2018

Otfrieds Garten – ein Erlebnisgarten auf dem Göttinger Wochenmarktplatz

http://www.stadtradio-goettingen.de/beitraege/kultur/otfrieds_garten__ein_erlebnisgarten_auf_dem_wochenmarktplatz/index_ger.html#.WvNiDX6ghYo.twitter

Als Otfried Müller 1836 seine Villa baute, herrschten am Wochenmarktplatz noch ländliche Verhältnisse. Als er später die Umgebung begrünte wurde daraus auch ein Gartenparadies. Das inspirierte mit dem Jungen Theater und dem KAZ nicht nur die derzeitigen Bewohner des Otfried-Müller Hauses. Für die Idee, den Wochenmarktplatz in einen Erlebnisgarten zu verwandeln, begeisterten sich auch die benachbarten Gastronomen, die Wochenmarktbeschicker und weitere kreative Köpfe. Am kommenden Wochenende verwandeln sie den Platz in ein lebendes Labor und erklären „Otfrieds Garten“ zum schönsten Platz der Stadt. Tina Fibiger über die geplanten Gartenerlebnisse und das Bühnenprogramm

Quelle: stadtradio-goettingen.de am 9. Mai 2018

Städter bekommen Platz zum Gärtnern

Weiterer Gemeinschaftsgarten für die Stadt Luzern

http://www.radiopilatus.ch/artikel/150928/

Am besten schmecken die Rüebli und die Salate, wenn sie aus dem eigenen Garten kommen. Vielen StadtbewohnerInnen fehlt jedoch dafür der Platz. Daher hat die Stadt Luzern im Friedental einen weiteren Gemeinschaftsgarten geplant.

Quelle: radiopilatus.ch am 7. Mai 2018

Urban-Gardening mit wundersam fruchtbarem Humus

http://www.deutschlandfunkkultur.de/erde-aus-dem-terra-preta-klo-urban-gardening-mit-wundersam.2147.de.html?dram:article_id=412611

An der Tiny-House-University in Berlin werden Ideen für die Stadt von morgen erprobt. So können die Bewohner von Minihäusern die Erde für ihren Garten selbst produzieren: nach einem uralten Rezept verschwundener Völker mit der Terra-Preta-Toilette.

Quelle: deutschlandfunkkultur.de am 10. März 2018

Webinar: Anbau von Kulturpilzen (Danny Kaulitz)

Auf Youtube veröffentlicht am 23.02.2018

https://www.youtube.com/watch?v=Qre4J8a5KHM&feature=youtu.be

Neben dem allseits bekannten Champignon gibt es eine ganze Reihe anderer wertvoller Speisepilze, die sich auf einfachen Substraten in Außen- wie in Innenräumen kultivieren lassen. In diesem Webinar werden die gängigen holzzersetzenden Arten sowie deren Abbaumethoden und -bedingungen vorgestellt. Ihr erfahrt, wie sich Austernpilze auf Strohpellets, Shiitake-Pilze auf Baumstämmen und Kulturträuschlinge im Beet kultivieren lassen. Die Methoden könnt ihr mit einfachen Mitteln auch zu Hause anwenden.

Quelle: youtube.com am 23. Februar 2018

Urban Farming in Nairobi

http://mediathek.rbb-online.de/radio/Nahaufnahme/Urban-Farming-in-Nairobi/Inforadio/Audio?bcastId=32100942&documentId=49410226

Jobs sind Mangelware in Nairobis Slums, die Zukunftsaussichten gerade für junge Leute meist miserabel. Ein Gruppe junger Männer in Huruma haben einen ungewöhnlichen Weg gefunden, sich ihren Lebensunterhalt zu sichern: Unterstützt vom Agrarministerium bauen sie eine Farm auf: Ziegen, Hühner, Tauben, Enten, Hasen und sogar Meerschweinchen laufen über die Straße und liefern Milch, Fleisch - und ein Einkommen. ARD-Korrespondentin Linda Staude hat sich das Projekt genauer angesehen.

Quelle: mediathek.rbb-online.de am 25. Januar 2018

Urbanes Gärtnern, weltweit

Das urbane Gärtnern ist mehr als Gemüseanbau in Hinterhöfen. In manchen Ländern ist es lebensnotwendig, und hierzulande ist Urban Gardening der Ursprung einer neuen, anderen Ökonomie.

https://www.srf.ch/sendungen/kontext/urbanes-gaertnern-weltweit?ns_source=mobile&srg_sm_medium=tw?ns_source=mobile&srg_sm_medium=tw

Sie tun es in Bogota, in Vancouver, in Bamako, in Zürich - brachliegende Fächen, Hinterhöfe, Grünstreifen von Stadtautobahnen, Flussufer werden zu Gemüsegärten umgewandelt. Nicht zum Vergnügen, sondern um lebensnotwendige Nahrungsmittel zu produzieren. Manche aber tun es auch, weil Urban Gardening ein sozialer Ort ist, der gemeinschaftliche Garten bietet die Möglichkeit, mit Nachbarn, Freundinnen etwas zu tun. Und wieder andere sehen im Stadtgärtnern den Anfang einer neuen, anderen Ökonomie in den Städten.

Quelle: srf.ch am 8. Dezember 2017

Paris will widerstandfähiger werden

Klimawandel und Katastrophen

http://www.deutschlandfunk.de/klimawandel-und-katastrophen-paris-will-widerstandfaehiger.697.de.html?dram:article_id=397498

Hochwasser, Terrorakte, Folgen des Klimawandels: Gesellschaften müssen zunehmend externe Störungen verkraften. So musste auch Paris in den vergangenen zwei Jahren Überschwemmungen und Attentate erleben. Um sich für künftige Schicksalsschläge besser zu wappnen, hat die Stadt nun eine Resilienz-Strategie entwickelt.

Quelle: deutschlandfunk.de am 5. Oktober 2017