Gemüse aus dem Smart-SchrankVertical Farming: Salatanbau direkt im Supermarkt

https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/vertical-farming-saeen-ernten-essen

Gemüse wird in Monokulturen auf großen Flächen angebaut und dann durch halb Europa gekarrt. Davon, dass das umweltschonender geht, sind drei Gründer aus Israel überzeugt und haben einen smarten Gewächsschrank entwickelt. Das Ziel: Das Gemüse soll direkt im Supermarkt wachsen.

Quelle: deutschlandfunknova.de am 12. Juni 2019

Umweltministerin Schulze will Städte grüner machen

Mehr Parks, mehr Gärten, blühende Balkone: Bundesumweltministerin Schulze will die Natur in die Städte zurückholen. Ihren "Masterplan Stadtnatur" hat das Bundeskabinett jetzt gebilligt. Wie es klappen könnte, zeigt ein Beispiel aus Aschaffenburg.

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/umweltministerin-schulze-will-staedte-gruener-machen,RSbBTF5

Es geht um neue Lebensräume für bedrohte Insekten und Vögel. Um eine bessere Luft in unseren Städten. Und darum, den Klimawandel abzufedern. Selbst kleine Grünanlagen könnten im Hochsommer die Temperaturen in den Städten um drei bis vier Grad senken, heißt es im "Masterplan Stadtnatur".

Quelle: br.de am 6. Juni 2019

Zwischen Bundestag und Urban Gardening

Politikerin Renate Künast

https://www.deutschlandfunkkultur.de/politikerin-renate-kuenast-zwischen-bundestag-und-urban.970.de.html?dram:article_id=449937

Als erste grüne Landwirtschaftsministerin bekam sie es mit der Agrarlobby zu tun, jetzt interessiert sich die Juristin und Politikerin Renate Künast für urbane Gemeinschaftsgärten.

Quelle: deutschlandfunkkultur.de am 28. Mai 2019

Gurken auf Gräbern

Urban-Gardening auf Friedhöfen

https://www.deutschlandfunk.de/urban-gardening-auf-friedhoefen-gurken-auf-graebern.886.de.html?dram:article_id=448852

Auf Berliner Friedhöfen sinkt die Zahl der Gräber. Weil Gartenflächen in der Stadt knapp sind, testet ein evangelischer Friedhof den Anbau von Gemüse per Urban-Gardening: Gärtnern auf dem ‚Gottesacker‘. Auch die Redewendung „Die Radieschen von unten angucken“ bekommt eine neue Bedeutung.

Quelle: deutschlandfunk.de am 16. Mai 2019

Gurken auf Gräbern

Urban-Gardening auf Friedhöfen

https://www.deutschlandfunk.de/urban-gardening-auf-friedhoefen-gurken-auf-graebern.886.de.html?dram:article_id=448852

Auf Berliner Friedhöfen sinkt die Zahl der Gräber. Weil Gartenflächen in der Stadt knapp sind, testet ein evangelischer Friedhof den Anbau von Gemüse per Urban-Gardening: Gärtnern auf dem ‚Gottesacker‘. Auch die Redewendung „Die Radieschen von unten angucken“ bekommt eine neue Bedeutung.

Quelle: deutschlandfunk.de am 16. Mai 2019

„Ich kann nicht nur in Baustoffen leben“

Renate Künast über Urban Gardening

https://www.deutschlandfunkkultur.de/renate-kuenast-ueber-urban-gardening-ich-kann-nicht-nur-in.1008.de.html?dram:article_id=448513

Die Tomatenpflanze auf dem Dach, der Bienenstock auf der Brache: Stadtgärten sind eine schöne Sache – aber können wir sie uns in Zeiten des Wohnungsmangels leisten? Ja, meint Renate Künast: Eine Stadt müsse mehr sein als Beton und Asphalt.

Quelle: deutschlandfunkkultur.de am 11. Mai 2019

Blumenwiesen statt Beton: Wie wird die Stadt zum Biotop?

https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/tagesgespraech/wie-wird-die-stadt-zum-biotop-renate-kuenast-100.html

Urban Gardening liegt voll im Trend! Selbst mitten in der Stadt findet sich Platz für Blumen, Kräuter und Gemüse - und das lockt Bienen und andere Insekten. Haben Sie Spaß am gemeinschaftlichen Gärtnern, am Säen und Ernten?

Quelle: br.de am 5. April 2019

So wird sich die Stadt der Zukunft ernähren

https://derstandard.at/2000099321249/So-wird-sich-die-Stadt-der-Zukunft-ernaehren?_slide=1&ref=article

Man könnte Urban Agriculture einfach mit "Landbau in der Stadt" übersetzen, doch das geht am Kern der Sache vorbei. Denn hinter dem Schlagwort stecken zwei unterschiedliche Dinge: Da sind einerseits Urban Gardeners, also Stadtmenschen, die sich ihre Tomaten, Chilis und Karotten selbst anbauen. Sie garteln am Wiener Donaukanal, am ehemaligen Berliner Flughafen Tempelhof oder auf ihren eigenen Dächern. Es geht ihnen natürlich ums selbstgezogene Gemüse – aber auch um eine Lebenseinstellung.

Quelle: derstandard.at am 13. März 2019

Urban Gardening – Mit kleinen Pflänzchen die Welt retten?

https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/forum/201903/10/308787.html

Wer nicht auf selbstgezogenes Gemüse in der Stadt, wohl aber auf das Regiment des Kleingartenvorstands verzichten kann, baut im Hof oder rund um den Straßenbaum an: Urban Gardening erfreut sich seit Jahren in Berlin großer Beliebtheit. Aber wer macht eigentlich mit und wie reagieren die Nachbarn? Darüber diskutiert Harald Asel im Rahmen des Berlin-Denkraums für Visionäre, Realisten und Passanten von Inforadio und der Urania Berlin.

Quelle: inforadio.de am 10. März 2019

Der Gemüsebauer aus der Antarktis

von Dirk Asendorpf

https://www.deutschlandfunkkultur.de/ein-gewaechshaus-im-ewigen-eis-der-gemuesebauer-aus-der.976.de.html?dram:article_id=434370

Paul Zabel vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt betreibt ein Gewächshaus in der Antarktis: Dort gedeihen Tomaten, Salat und Gurken. Für zukünftige Weltraummissionen soll der Pflanzenanbau unter schwierigen Bedingungen getestet werden.

Quelle: deutschlandfunkkultur.de am 27. November 2018