Gemeinschaftliches Gärtnern in der Großstadt liegt im Trend. Potsdamer Forscher wollen jetzt eine weitere Form etablieren: Urbane Waldgärten. „Sie sind die Zukunft des Urban Gardening“, ist die Umweltwissenschaftlerin Jennifer Schulz von der Universität Potsdam überzeugt. Auf einem Gelände im Süden Berlins, das derzeit vom Park „Britzer Garten“ genutzt wird, will sie mit Freiwilligen einen rund 5000 Quadratmeter großen Waldgarten anlegen, bewirtschaften und das Projekt wissenschaftlich begleiten. Weitere Städte sollen folgen.
Quelle: pnn.de am 11. September 2019
Berlin
Neuer Trend: Waldgärten erobern die Großstadt
Früchte und Gemüse können auf mehreren Etagen geerntet werden. Diese weitere Form des „Urban Gardening“ hat ihre Reize.
Gemeinschaftliches Gärtnern in der Großstadt liegt bereits seit einiger Zeit im Trend. Potsdamer Forscher wollen jetzt noch eine weitere Form etablieren: die urbanen Waldgärten.
Quelle: morgenpost.de am 5. September 2019
Urban Gardening – Waldgärten sind der neue Trend
Süße Früchte und knackiges Gemüse auf allen Ebenen: In Waldgärten kann auf mehreren Etagen geerntet werden. Sie sollen jetzt in Städten entstehen – als eine weitere Form des Urban Gardening.
Gemeinschaftliches Gärtnern in der Großstadt liegt im Trend. Potsdamer Forscher wollen jetzt eine weitere Form etablieren: urbane Waldgärten. „Sie sind die Zukunft des Urban Gardening“, ist die Umweltwissenschaftlerin Jennifer Schulz von der Universität Potsdam überzeugt. Auf einem Gelände im Süden Berlins, das derzeit vom Park „Britzer Garten“ genutzt wird, will sie mit Freiwilligen einen rund 5000 Quadratmeter großen Waldgarten anlegen, bewirtschaften und das Projekt wissenschaftlich begleiten. Weitere Städte sollen folgen.
Quelle: stuttgarter-nachrichten.de am 4. September 2019
Eine grüne Alternative für die Stadt
„Urbane Waldgärten“
Obstbäume, Beerensträucher und Gemüse mitten in die Großstadt holen, das ist die Idee eines städtischen Waldgartens. Von Bürgern für Bürger. In Amerika und England gibt es bereits Urban Food Forests. Jetzt startet solch ein Pionierprojekt auch in Berlin.
Quelle: deutschlandfunkkultur.de am 31. August 2019
Dächer in Berlin sollen grüner werden
Am Mittwoch startete ein Förderprogramm für mehr Grün auf Berliner Dächern. Bis 2023 stehen 2,7 Millionen Euro für Projekte zur Verfügung.
Auf Berliner Dächern soll mehr Grün sprießen. Umweltsenatorin Regine Günther startete dazu am Mittwoch ein Förderprogramm. Bis 2023 stehen 2,7 Millionen Euro für Projekte in Stadtquartieren, aber auch für experimentelle oder gemeinwohlorientierte Vorhaben mit Vorbildcharakter zur Verfügung, wie die Grünen-Politikerin mitteilte. Hauseigentümer, Initiativen oder Vereine können mit Zuschüssen von bis zu 60.000 Euro je Projekt rechnen und ab sofort Förderanträge stellen. Die Umsetzung des Programms übernimmt eine Tochter der Investitionsbank Berlin (IBB).
Quelle: amp.tagesspiegel.de am 21. August 2019
Big Cities – Fisch und Gemüse direkt aus Berlin
AquaTerraPonik - das ist Fisch- und Gemüsezucht kombiniert in einem geschlossenen Wasserkreislauf. Die Fische produzieren Dünger für die Pflanzen, die Pflanzen reinigen das Wasser wieder für die Fische. 2013 hat das Berliner Start-Up TopFarmers mit dem Projekt begonnen. Seit Frühjahr 2016 treten die TopFarmers mit der größten AquaTerraPonik-Anlage Europas den Beweis an, dass das System wirtschaftlich rentabel sein kann. Das Ganze soll langfristig auch auf Flachdächern umgesetzt werden. Eine Chance - nicht nur für Berlin, sondern für viele Metropolen weltweit!
Quelle: ardmediathek.de am 20. August 2019
Wo Gärten zum Himmel wachsen
Stadtnatur macht glücklich – und hilft dem Klima. Mit kluger Planung und visionärer Architektur könnten grüne Metropolen entstehen.
In drei Wochen öffnet das „Haus der Zukünfte“ in Berlin. An vier Donnerstagen stellen wir die „Denkräume“ des Futuriums vor und blicken auf Zukunftsthemen, die in den interaktiven Ausstellungen des Hauses erlebbar werden. Diese Woche geht es um grüne Städte.
Quelle: tagesspiegel.de am 15. August 2019
Raus in die Stadt
Das Himmelbeet, mitten im Berliner Wedding, ist eines von mittlerweile rund 700 Urban Gardening Projekten - und wir brauchen noch viel mehr davon, meint die ehemalige Bundeslandwirtschaftsministerin Renate Künast.
Quelle: detektor.fm am 4. August 2019
Lesen Sie mal, was man in Berlin aus 6000 Plastikflaschen macht…
Ein neues Hotel im Herzen Berlins – aber nicht etwa für die zahlreichen Touristen, sondern für Insekten!
Daniel Büning, Mitentwickler des Insektenhotels, sagt: „Wir wollen CO2 reduzieren, das Klima verbessern und eine Heimat für Insekten schaffen.“ Das Hotel ist komplett aus Plastik. Trotzdem ist es nachhaltig, denn dafür werden rund 6000 PET-Flaschen wiederverwendet.
Quelle: bz-berlin.de am 2. August 2019
In der Migros wachsen Kräuter und Salate neu direkt im Laden – das hat Zukunft
Kräuter und Salate kann man direkt in den Läden wachsen lassen – ohne je Pestizide versprühen zu müssen. Vertical Farming nennt sich das. Ein junges Berliner Unternehmen hat Unterschlupf bei der Migros gefunden.
Der rund zwei Meter hohe Glasschrank brummt geheimnisvoll, seine LED-Beleuchtung taucht die Gemüseabteilung in violettes Licht. Was Kunden häufig mit einer Kunstinstallation verwechseln, halten Tech-Investoren für eine Innovation mit Millionenwert. Die High-Tech-Vitrinen ermöglichen das sogenannte «Vertical Farming» – eine Methode, bei der Lebensmittel wetterunabhängig, pestizidfrei und platzsparend angebaut werden.
Quelle: luzernerzeitung.ch am 29. Juli 2019
