Kräutersalat statt Fertigpizza

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/tim-raue-kochte-in-der-markthalle-in-so36-und-pries-essen-als-kulturform-kraeutersalat-statt-fertigpizza,10810590,10760058.html

Draußen schmolz am Sonnabend die Stadt zusammen und drinnen, in der warmen Markthalle in der Eisenbahnstraße in Kreuzberg 36, streifte Sternekoch Tim Raue zwischen gestapelten Brotkisten umher, pflückte büschelweise Grün von den Kräuterpflanzen, die aus der Erde darin wuchsen, zerrieb sie zwischen den Fingern, steckte sie in den Mund, kaute mit schiefgelegtem Kopf, schmatzend wie ein Weinkenner.

Quelle: berliner-zeitung.de am 13. Dezember 2010

Kartoffelernte in der Markthalle

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/prinzessinnengarten-zieht-in-sein-erstes-winterquartier-kartoffelernte-in-der-markthalle,10810590,10756712.html

Es ist ein Experiment, sagt Robert Shaw: "Mal sehen, wie die Pflanzen weiter wachsen, weil es auch im Winter warm ist", sagt er. Der 32-Jährige ist einer der Erfinder des Prinzessinnengartens in Kreuzberg. Der mobile Stadtgarten vom Moritzplatz zieht am Sonnabend erstmals in ein Winterquartier.

Quelle: berliner-zeitung.de am 25. November 2010

Gartenbewegungen in Berlin

http://www.youtube.com/watch?v=oUdrU8HtJ5I

Blumengeschmückt ziehen die GärtnerInnen von „Rosa Rose", dem berühmten Nachbarschaftsgarten in Berlin-Friedrichshain, durch die Stadt. Sie müssen samt ihren Pflanzen und Bäumen umziehen, weil die Fläche bebaut wird. Die GartenaktivistInnen nehmen dies zum Anlass, für mehr Grün und mehr Gemeinschaftsgärten in der Stadt zu demonstrieren.

Quelle: www.youtube.com am 17. November 2010

Nomadisch grün

Der Prinzessinnengarten in Berlin-Kreuzberg

http://www.youtube.com/watch?v=OrNk6TVVysE&feature=related

"Wir sind keine Gärtner" umschreiben Robert Shaw und Marco Clausen ihren selbstgewählten Dilettantismus. Die beiden Gründer des Berliner Prinzessinnengartens haben auf 6000 Quadratmetern Brache eine blühende Oase geschaffen. Dort bauen sie Gemüse in Reissäcken, Bäckerkisten und Milchtüten an und bringen Menschen verschiedenster Milieus zusammen Der Prinzessinnengarten ist eine Plattform für Leute, die etwas tun wollen.

Quelle: youtube.com am 17. November 2010

Gemüse im Berliner Hebbel-Theater

http://wissen.dradio.de/theater-gemuese-im-berliner-hebbel-theater.38.de.html?dram:article_id=6666&sid=

Lasst es wuchern: Michael Lissek hat für DRadio Wissen das Berliner Hebbel-Theater besucht, das sich für ein paar Tage in einen Gemüsegarten verwandelt.

Quelle: wissen.dradio.de am 16. November 2010

Zurück zu den Wurzeln

http://www.tagesspiegel.de/kultur/zurueck-zu-den-wurzeln/1978116.html

Bio-Theater: Kreuzbergs Prinzessinnengärten ziehen ins Hebbel am Ufer

Quelle: Tagesspiegel am 8. November 2010

Wildes Grün

http://www.zeit.de/2010/44/GL-Stadtentwicklung

Frankfurt und Berlin trauen sich, mehr Freiraum zu schaffen. Dabei finden sie neue Antworten auf die Frage: Was ist überhaupt ökologisch?

Quelle: zeit.de am 30. Oktober 2010

DAA Medienakademie – Urban Gardening in Berlin

http://www.youtube.com/watch?v=h9wC2hosuzE

Ein Abschlussfilm der DAA Medienakademie 2010 von Marco Vanselow
"Eine andere Welt ist pflanzbar" lautet das Motto der Urban Gardeners in Berlin. Sie verwandeln Brachflächen in blühende Landschaften. Ihr Ziel: eine sozialere und ökologischere Stadt und ein schöneres Leben.

Quelle: youtube.com am 29. September 2010

Grüne Guerilla in der Metropole

http://jungle-world.com/artikel/2010/36/41683.html

Der Ackerboden wird knapp und begehrt, die Nahrungsmittelpreise steigen. In Projekten und Forschungsgruppen wird erkundet, wie Nahrungsmittel auch in den Städten und ihrer Umgebung produziert werden können.

Quelle: jungle-world.com am 9. September 2010

Stadtgärten sprießen in der Krise

http://www.neues-deutschland.de/artikel/177566.stadtgaerten-spriessen-in-der-krise.html

In der Wirtschaftskrise gewinnt die in Stadtgärten auf der ganzen Welt betriebene Subsistenzwirtschaft für viele Menschen an Bedeutung. Die Technische Universität Berlin widmete dem Thema unlängst ein Handbuch.

Quelle: neues-deutschland.de am 17. August 2010