Frischfisch aus der Metropole

http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/sendung/2012/fisch-102.html

Es könnte mehr als eine trendige Szene-Idee sein, die derzeit in Berlin entsteht: Gemüse nicht draußen auf dem Land und Fisch nicht in Seen und im Meer zu produzieren, sondern beides genau dort, wo die Konsumenten schon sind - mitten in der Stadt.

Quelle: daserste.de am 24. Juni 2012

Lasst es sprießen!

http://www.tagesspiegel.de/berlin/mehr-gruen-fuer-berlin-lasst-es-spriessen/6788034.html

Die Wunden der Stadt mit Stein verkrusten – das war lange Programm im Nachwende-Berlin. Auf der Strecke blieb dabei das innerstädtische Grün. Bis heute fristet es ein prekäres Dasein.

Quelle: Tagesspiegel am 23. Juni 2012

Honig von der fitten Großstadtbiene

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/honig-von-der-fitten-grossstadtbiene,10810590,10792472.html

In unserer Kolonie gibt es neuerdings vier Bienenstöcke. Ein freundlicher Imker hat sie an einen Hang gestellt, vier weitere kommen bald dazu. Ein Anschlag im Glaskasten am Kolonieeingang informiert über seine Handynummer und bittet darum, die Insekten nicht zu nerven.

Quelle: berliner-zeitung.de am 16. Juni 2012

Großstädter entdecken das Gärtnern

http://www.neues-deutschland.de/artikel/229422.grossstaedter-entdecken-das-gaertnern.html

Als Stadtmensch weiß man in der Regel sehr wenig über Natur. Wenn man Tomaten braucht, geht man in den Supermarkt. Wie das Gemüse wächst, das man alltäglich braucht und woher es kommt, das wissen die wenigsten.

Quelle: neues-deutschland.de am 12. Juni 2012

Großstadtgärtner erobern Berlin

http://www.welt.de/vermischtes/article106497155/Grossstadtgaertner-erobern-Berlin.html

Sogenannte "Urban Gardener" erobern sich neue Freiräume auf Dächern oder Brachflächen, wie etwa dem ehemaligen Flugfeld in Berlin-Tempelhof. Die Bewegung will ökologisches Bewusstsein schaffen.

Quelle: WELT ONLINE am 11. Juni 2012

Aus für Prinzessinnengarten-Projekt?

http://www.tvb.de/newsmeldung/datum/2012/06/11/aus-fuer-prinzessinnengarten-projekt.html

Die Betreiber des Prinzessinnengartens in Kreuzberg befürchten ein Ende ihres Projekts für urbanes Gärtnern. Das Land Berlin wolle die Fläche am Moritzplatz verkaufen, sagte Gartenleiter Marco Clausen von der gemeinnützigen Nomadisch Grün GmbH am Montag in Berlin.

Quelle: tvb.de am 11. Juni 2012

Prinzessinnengarten fürchtet um Existenz

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/urbane-gaerten-in-berlin-prinzessinnengarten-fuerchtet-um-existenz,10809148,16349492.html

Der Prinzessinnengärtner in Berlin-Kreuzberg müssen um ihre Existenz fürchten. Die Brache, auf dem ein urbaner Garten angelegt ist, soll verkauft werden.

Quelle: Berliner Zeitung am 11. Juni 2012

Wie man die Natur in die Großstadt holt

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?dig=2012/06/09/a0049

"Wir haben ein altes Bettgestell benutzt, um unser Hochbeet zu bauen", erklären Roman und Angela stolz. In ihrem Hochbeet wachsen dieses Frühjahr Radieschen, Kürbisse und Erbsen.

Quelle: taz.de am 9. Juni 2012

Berühmter Prinzessinnengarten steht vor dem Aus

http://www.bild.de/regional/berlin/gaertner/prinzessinengarten-vor-dem-aus-24541460.bild.html

In Kästen blüht Schnittlauch lila. Die Kartoffeln wachsen in Reissäcken, Kräuter in Tetrapacks. Am Moritzplatz gärtnert und erntet ein ganzer Kiez – und die Welt guckt zu.

Quelle: Bild.de am 7. Juni 2012

Gärtnern in der Stadt: unten Fisch, oben Gemüse

http://blog.zeit.de/gruenegeschaefte/2012/06/06/gartnern-in-der-stadt-unten-fisch-oben-gemuse/

Die Nährstoffe und die Fischrückstände werden recycelt und können anschließend als Dünger direkt in dem Gewächshaus verwendet werden. Unten Fischtank, oben Gewächshaus, das ist die Idee.

Quelle: ZEIT ONLINE am 6. Juni 2012