Berlin (DPA) Hängende Gärten in Berlin-Kreuzberg: Ein Bauzaun auf dem Mehringplatz dient den Anwohnern als Beet. An ihm hängen aufgeschnittene Tetrapak-Verpackungen, Plastik-Flaschen, ein Kaffeesack und spezielle Pflanzbeutel - alle gefüllt mit Erde. Daraus sprießen Kräuter und Gemüse; etwa Schnittlauch, Kohlrabi, Rotkohl, Salbei, Bohnenkraut, Salat und Petersilie.
Quelle: moz.de am 7. Juli 2013
Berlin
In Berlin leben die Bienenvölker auf dem Hoteldach
Von Annette Kuhn
Immer mehr Berliner Hotels halten sich mitten in der Stadt Bienen auf ihren Dächern. Der Honig wird in der Küche verarbeitet und als Souvenir verkauft. Das gute Image gibt es gratis dazu.
Quelle: morgenpost.de am 7. Juli 2013
Gärtnern ohne Grenzen
Guerilla-Gardening, Bauerngärten, Schreibergärten
Sie verwandeln Parkdecks in grüne Biotope, werfen Samenbomben und bestellen ihr Äcker mitten in der Stadt. Seit Berlin das Thema Urban Gardening entdeckt hat, ist die Stadt so grün und fruchtbar wie noch nie
Quelle: tip-berlin.de am 28. Juni 2013
Ein Himmelbeet auf Bodenhöhe
Kleine Fluchten Berlin
Hinter mir brummt der Verkehr vierspurig. Aus dem Fenster eines Altbaus, der gerade saniert wird, rasselt Schutt über eine Blechrutsche in einen rostigen Container und wirbelt Staub auf. Ich stehe an einer Kreuzung mitten im Wedding, einem Bezirk, der weder für grüne Ausflugsziele noch für besondere Beschaulichkeit bekannt ist. Vor mir ein Maschendrahtzaun, an dem jemand mit Kabelbinder ein provisorisches Schild befestigt hat: „Himmelbeet“, steht in geschwungenen Buchstaben darauf.
Quelle: kleine-fluchten-berlin.de am 28. Juni 2013
Der Barsch von nebenan
URBAN-FARMING IM CONTAINER
In einem Schiffscontainer züchten Berliner Enthusiasten Fische. Deren Abwasser nährt das Gemüse. Ihre Mission: die Lebensmittelversorgung verbessern.
Quelle: taz.de am 22. Juni 2013
Urban Gardening, Wildes Grün in unserer Stadt
in: LUX (Beilage zur Süddeutschen Zeitung, Juni 2013)
Auch wenn man es diesen Gemüsebeeten nicht gleich ansieht: Sie sind Statements für eine demokratische Nutzung des öffentlichen Raumes, für nachhaltige Stadtentwicklung und gegen die industrielle Produktion von Lebensmitteln.
Quelle: prinzessinnengarten.net am 7. Juni 2013
Ein Garten auf einer Brache
Urban Gardening ist der neue Trend in den Städten. Das Vorbild sind die Prinzessinnengärten in Berlin-Kreuzberg.
Es ist einer der wichtigsten Trends der letzten Jahre: Urban Gardening nennt sich eine Bewegung, die junge Leute in immer mehr Städten aufgreifen. Sie gärtnern nicht auf klassischen Beeten, sondern auf städtischen Brachflächen. Das Gemüse wächst in mobilen Gefäßen, meistens ausgediente Bäckerkisten.
Quelle: np-coburg.de am 28. Mai 2013
Kartoffelanbau im Prinzessinnengarten
Projektbericht 2012
Der Prinzessinnengarten Berlin ist eine mobile, ökologische und soziale urbane Landwirtschaft mitten in Berlin. Auf einer 5500 qm² großen Brachfläche werden seit 2010 Biogemüse und Biokartoffeln angebaut. Professionell begleitet wird der Kartoffelanbau von Bennar Markus, M. Sc. Pflanzenbauwissenschaften. Er ist Autor des Kartoffelberichts 2012 mit Erfahrungen aus dem Kartoffelanbau 2012 im Prinzessinnengarten.
Quelle: freisinger-gartenblog.de am 26. Mai 2013
Das Paradies der grünen Nomaden
von Karl Gaulhofer (Die Presse)
Gemüse für alle: Der Prinzessinnengarten in Berlin schuf in einem sozialen Brennpunkt einen Ort des Zusammenhalts.
Quelle: diepresse.com am 25. Mai 2013
Das große Summen
Die rbb Reporter
Der Biene in Brandenburg geht es schlecht, ihre Kolleginnen in Berlin werden dagegen in letzter Zeit immer mehr umsorgt und gehegt. Das Imkern in der Stadt boomt. Die Großstädter haben ihr Herz für die Bienen entdeckt und versuchen zu retten was zu retten ist.
Quelle: ardmediathek.de am 25. Mai 2013
