"Pflück' dir doch was in Kreuzberg" könnte es bald heißen, wenn es um die Beschaffung von Äpfeln, Nüssen oder Quitten geht. Denn der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg will ein "Essbarer Bezirk" werden. In Zukunft wird bei einer Neubepflanzung an Schulen, Sportplätzen oder öffentlichen Gebäuden essbaren Pflanzen der Vorzug gegeben. Das teilte der Bezirk kürzlich in einer Pressemitteilung mit.
Quelle: tagesspiegel.de am 17. Juni 2014
Berlin
Prinzessinnengarten
Eine verwilderte Berliner Brache wird zum Grosstadt-Biotop.
Hier wachsen nicht nur 500 verschiedene Kräuter- und Gemüsesorten, hier wird auch Stadtentwicklung betrieben. Der Prinzessinnengarten ist ein Labor für das urbane Zusammenleben.
Quelle: ealimentarium.ch am 15. Juni 2014
Urban Gardening: Prinzessinnengärten in Berlin
Fotogalerie
Eben komme ich aus Berlin zurück. Schon am ersten Tag ging es nach Kreuzberg an den Moritzplatz – die Prinzessinnengärten anschauen. Es ist kaum zu glauben, der Garten liegt wirklich sehr zentral, fast mitten in der Stadt, und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr bequem zu erreichen: Man geht einfach den U-Bahn-Ausgang der Station Moritzplatz hoch, und steht schon fast vor dem Garten.
Quelle: muenchen-querbeet.de am 14. Juni 2014
Erdbeeren, Salat und Fische vom Hausdach
Erdbeeren und Salat sollen in der Stadt gedeihen, Karpfen und Welse direkt an Wohnhäusern gezüchtet werden. Das zumindest ist die Idee von Berliner Forschern.
Quelle: inforadio.de am 12. Juni 2014
Dachfarmen
Berlin hat nur begrenzte Freiflächen. Will man sich gärtnerisch betätigen, bleibt oft nur, nach oben auszuweichen. Dachfarmen erobern die Stadt. Gewächshäuser auf alten Fabrikgebäuden oder Supermärkten. Hocheffektiv und meist mit sehr modern Anbaumethoden.
Quelle: rbb-online.de am 11. Juni 2014
Ein Bezirk zum Anbeißen…
Bei Neupflanzung in allen öffentlichen Grünanlagen des Bezirks Friedrichshain- Kreuzberg, an Schulen, Sportplätzen und öffentlichen Gebäuden wird in Zukunft essbaren Pflanzen der Vorzug gegeben.
Quelle: berlinonline.de am 11. Juni 2014
Kreuzberg querbeetein
Grünkohl, Fenchel und Kapuzinerkresse wachsen nicht nur auf dem Land, sondern auch zwischen Betonbauten. Vielerorts ziehen Stadtbewohner Gemüse auf Dächern an oder bepflanzen Industriebrachen. Allein in Berlin gibt es um die 200 solcher Projekte. Das bekannteste darunter ist der Prinzessinnengarten am Moritzplatz.
Quelle: detektor.fm am 11. Juni 2014
Pflücken erlaubt!
Projekt essbarer Bezirk
Eine schöne Vorstellung: Man bummelt durch Berlin und sobald sich der Hunger einstellt, sind Äpfel, Nüsse oder Birnen parat. Gratis. Man braucht sie nur abzupflücken. Das muss kein Wunschdenken bleiben. In Friedrichshain und Kreuzberg werden öffentliche Plätze und Parks bereits mit essbaren Pflanzen begrünt. Weitere Stadtteile sollen im Rahmen des Projekts "Essbarer Bezirk" folgen.
Quelle: qiez.de am 10. Juni 2014
Berlin wird zum Obstgarten
Bitte bedienen!
BERLIN – Es klingt ein wenig nach Schlaraffenland: Berlin soll „essbare Stadt“ werden. So heißt der Plan wirklich, der jetzt in drei Bezirken erste Früchte trägt. Statt nur Straßenbäume sollen bald Obstbäume und Beerenhaine die Parks und Plätze zieren. Und Bürger dürfen gratis pflücken! Wild-Obst findet man aber auch heute schon.
Quelle: berliner-kurier.de am 9. Juni 2014
Alles auf Grün
von Susanne Leimstoll und Christoph Stollowsky
Sie säen, wo sie wollen, teilen sich Beete, ernten eigenes Gemüse. Die Berliner haben das Gärtnern als neuen Freiraum entdeckt. Wir stellen vor: die jungen Wilden
Quelle: tagesspiegel.de am 6. Juni 2014
