Köpenicker Gartenprojekt: „Garten der Hoffnung“

http://www.berlinonline.de/nachrichten/koepenick/kpenicker-gartenprojekt-garten-der-hoffnung-64208

Seit März wird in Köpenick am Übergangswohnheim Alfred-Randt-Straße ein ökologisch-nachhaltiger Garten angelegt. Die Idee: Gemeinsam gärtnern, um Grenzen zu überwinden.

Quelle: berlinonline.de am 19. Mai 2015

Berliner Grüne wollen immer mehr Dächer ergrünen lassen

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/mehr-pflanzen--weniger-ziegel-berliner-gruene-wollen-immer-mehr-daecher-ergruenen-lassen,10809148,30713674.html?dmcid=sm_tw

Sie sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch gut für Mensch und Natur. Statt der ewig gleichen Ziegeldächer wollen die Berliner Grünen immer mehr Dächer ergrünen lassen.

Quelle: berliner-zeitung.de am 17. Mai 2015

Urban Gardening im Film

http://www.aid.de/verbraucher/urban_gardening_filme.php

Die Stadtgärtner und -gärtnerinnen der beiden großen Gemeinschaftsgärten "NeuLand" in Köln Bayenthal und "Allmende-Kontor" in Berlin Tempelhof haben kurz den Spaten beiseitegelegt und die Kamera in die Hand genommen. Entstanden sind zwei wunderbare Filme aus der Mitte der Gärten.

Quelle: aid.de am 4. Mai 2015

Blühender Bezirk

http://www.abendblatt-berlin.de/2015/04/30/bluehender-bezirk/

Die ganze Stadt in einen blühenden Garten zu verwandeln: Das ist die Idee, die hinter dem Begriff Urban Gardening steckt. Dabei könnten zum Beispiel Bürger Freiflächen, Brachen, Mauern und sogar Dächer in eigener Regie mit Blumen und Gemüse bepflanzen.

Quelle: abendblatt-berlin.de am 30. April 2015

Imkern für Großstädter

http://detektor.fm/gesellschaft/bienen-fuer-alle

Honig direkt am Fenster ernten und nebenbei das Bienensterben aufhalten? Das soll in der Großstadt möglich sein. Der Verein "Stadtbienen" fertigt deshalb Bienenboxen für urbane Hobby-Imker.

Quelle: detektor.fm am 7. April 2015

Allmende-Kontor – Mehr als ein Garten

Veröffentlicht am 26.03.2015 auf Youtube

https://www.youtube.com/watch?v=W4KTOUpfJ_Y&feature=youtu.be

Der Gemeinschaftsgarten Allmende-Kontor in Berlin-Tempelhof wurde 2011 auf einer Fläche von 5000 m2 gegründet. Heute gärtnern hier mehrere hundert Berlinerinnen und Berliner in rund 250 Hochbeeten. Der Film entstand als partizipatives Videoprojekt. Akteure und Regisseurin haben sich gemeinsam auf eine Entdeckungsreise begeben: Was ist uns wichtig? Was sind unsere Erfahrungen und Hoffnungen?

Quelle: youtube.com am 26. März 2015

Ein Frühlings-Paradies aus eigener Hand

Von Uwe Aulich

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/wettbewerb-fuer-mehr-stadtgruen-in-berlin-ein-fruehlings-paradies-aus-eigener-hand,10809148,30179830.html

Die Grüne Liga startet mit dem Senat einen Wettbewerb für mehr Stadtgrün. Dabei sollen die Berliner kleine Brachen, Hinterhöfe, Dachflächen und vernachlässigte Grünanlagen entdecken und dort gemeinschaftlich gärtnern.

Quelle: berliner-zeitung.de am 20. März 2015

Fisch und Tomaten aus der Stadtfarm

http://www.dw.de/fisch-und-tomaten-aus-der-stadtfarm/a-18320918

Ein Berliner Start-Up Unternehmen erzeugt umwelt- und klimafreundliche Lebensmittel für die Stadt. Fischzucht und Anbau von Biogemüse werden intelligent kombiniert, es könnte zukunftsweisend für die Welternährung sein.

Quelle: dw.de am 19. März 2015

ECF Farm Berlin: Aquaponik-Farm in der Stadt

Von Clemens Weiß

http://www.energiezukunft.eu/projekte/inland/ecf-farm-berlin-aquaponik-farm-in-der-stadt-gn103010/

Berlin ist um eine Attraktion reicher: Auf dem Gelände der alten Malzfabrik steht Europas größte urbane Aquaponik-Farm, die sowohl Gemüse und Kräuter als auch Fische produziert – und das umwelt- und klimafreundlich, wasser- und ressourcenschonend, ohne Verwendung von Gentechnik, Antibiotika und Chemie.

Quelle: energiezukunft.eu am 13. März 2015

Gerechte Landwirtschaft: Berliner Projekt pflanzt das “Pro-Kopf-Feld”

Von Peter Vollmer

http://green.wiwo.de/gerechte-landwirtschaft-berliner-projekt-pflanzt-das-pro-kopf-feld/

Wenn man die Ackerflächen auf der Erde durch die Weltbevölkerung teilt, dann stehen jedem Erdenbürger 2000 Quadratmeter für seine Ernährung zu. Das entspricht etwa einem Drittel eines Fußballfeldes. Diese Fläche könnte jeder Mensch für den Anbau seiner Lebensmittel nutzen, wenn es gerecht zuginge und jeder die gleiche Fläche zur Verfügung hätte.

Quelle: green.wiwo.de am 11. März 2015