Wie soll der urbane, progressive, um Toleranz bemühte Berliner da auch nicht die Augen verdrehen? Ein Kleingartenverein in der Hauptstadt hat angeblich zwei Familien die Mitgliedschaft samt Parzelle verweigert - weil diese türkischer Herkunft sind. Und Leute mit Migrationshintergrund habe man schon genügend in der Anlage. Diese nähmen häufig nicht am Vereinsleben teil und hielten die Ruhezeiten nicht ein. Sogar von einer maximalen Migrantenquote von 20 Prozent war die Rede.
Quelle: sueddeutsche.de am 4. Juli 2016
Berlin
Schrebergärten: Gegen das Spießerimage
von Hannah Beitzer
Wie soll der urbane, progressive, um Toleranz bemühte Berliner da auch nicht die Augen verdrehen? Ein Kleingartenverein in der Hauptstadt hat angeblich zwei Familien die Mitgliedschaft samt Parzelle verweigert - weil diese türkischer Herkunft sind. Und Leute mit Migrationshintergrund habe man schon genügend in der Anlage. Diese nähmen häufig nicht am Vereinsleben teil und hielten die Ruhezeiten nicht ein. Sogar von einer maximalen Migrantenquote von 20 Prozent war die Rede.
Quelle: sueddeutsche.de am 4. Juli 2016
Senat und Grüne Liga starten Gartenarbeitsprojekt mit Flüchtlingen
Wilmersdorf. Holzpaletten zu Pflanzkübeln, Samen zu Zierpflanzen, Gärtnern bis zur Ernte: Im früheren Rathaus Wilmersdorf können Flüchtlinge nun beim Urban Gardening ihre Sorgen vergessen. Schon bald pflückt man frisches Gemüse. Bereits jetzt sprießen Blumen aus der Heimat.
Quelle: berliner-woche.de am 4. Juli 2016
Urban Gardening: Stadtgärtner bekommen Domizil in der Neuen Grünstraße
Milder Naschzipfel und Wanderröschen statt Gleichstrom und Transformatoren: Wo früher Strom auf ein haushaltsfähiges Maß „heruntergeregelt“ wurde, wachsen seit diesem Frühjahr heimische und exotische Pflanzen. Auf dem Gelände der Neuen Grünstraße 13/14 in Mitte, wo man allenfalls begrünte Balkone und einzelne Straßenbäume vermutet, befindet sich ein 500 Quadratmeter großer Gemeinschaftsgarten mit dutzenden bepflanzten Alltagsgegenständen, darunter Holzkisten, Koffer, Gummistiefel und Fahrräder.
Quelle: berliner-zeitung.de am 1. Juli 2016
Dichter, höher, grüner
von Lars Klaaßen
Die Luftqualität und sommerliche Temperaturen können schnell zum Problem werden. Richtig angelegt, helfen Pflanzen, das Leben angenehmer zu machen.
Quelle: sueddeutsche.de am 30. Juni 2016
Himmelbeet und Fußballgott
Torwart-Titan Oliver Kahn engagiert sich mit seiner Stiftung im Wedding.
Wo momentan die Beete des interkulturellen Gemeinschaftsgartens himmelbeet blühen, könnten bald Kunstrasenplätze entstehen. An der Ecke Ruheplatz- und Schulstraße plant Amandla EduFootball e.V. aus München ein Fußball-Bildungszentrum für Kinder und Jugendliche aus dem Wedding. Nebenan will der Bezirk Mitte eine Turnhalle bauen, auf deren Dach der Gemeinschaftsgarten eine neue Heimat finden soll. Das „himmelbeet“ hat sich Ende Mai für ein Miteinander beider Projekte auf derselben Fläche ausgesprochen und macht sich nun für eine gemeinsame Planung stark.
Quelle: abendblatt-berlin.de am 28. Juni 2016
Prinzessinnengarten: Urban Gardening / #31
Auf Youtube veröffentlicht am 14.06.2016
Die Aktivitäten reichen vom Säen, Pflanzen, Ernten über die Saatgutgewinnung, das Verarbeiten und Konservieren des Gemüses, das Halten von Bienen und den Aufbau eines Wurmkomposts bis hin zum Entwicklung neuer Anbaumethoden im Selbstbau, alles in Bio-Qualität.
Quelle: youtube.com am 14. Juni 2016
Garten der Harten
In Berlin-Neukölln erstreckt sich eine 7000 Quadratmeter große Fläche, auf der ein alter Mann sich an einem Wunder versucht: Sein Garten soll eine Rettungsstation sein für all die schwierigen Jugendlichen, die in der Gegend wohnen.
Quelle: sz-magazin.sueddeutsche.de am 8. Juni 2016
Autos in die Vorstadt, Grün in die City
Freiräume in Berlin erhalten
Berlin wächst – und das geht auf Kosten der Grünflächen. Statt weiter zu verdichten, muss die Politik Freiräume erhalten, neue schaffen – und Mut zur Utopie beweisen.
Quelle: taz.de am 31. Mai 2016
„Mundraub“: Geheimtipp für Berlin-Fans
Die deutsche Hauptstadt zum Anbeißen, aus Blüten und Blättern - so kann Berlin auch schmecken, wollen die Stadtführer dieser besonderen Tour zeigen. "Mundraub" heißt das Projekt, und wer mitmachen will, braucht im Prinzip nur Appetit und ein Fahrrad.
Quelle: dailymotion.com am 30. Mai 2016
