Der Aufbau des zweiten Gemeinschaftsgartens vor dem Heizkraftwerk Mitte in Berlin wird von einem Filmteam (Agentur: HimHimHer) begleitet. Schaut euch an, wie unsere Spreegärtner Bäume von totem Geäst befreien oder einen leckeren Smoothie aus Gartengräutern mixen.
Quelle: youtube.com am 14. November 2016
Berlin
Streit um grüne Brache in Mitte hat ein Ende
Kampf um Freiraum
Susanne Gerber kommt seit vielen Jahren täglich an ihr vorbei, über die Jahre war sie ihr ans Herz gewachsen: Eine Brache, ein wenig verwildert, von der Straße aus kaum einsehbar, und das inmitten einer Stadt, die von Verdichtung spricht und Bauland teuer verkauft, begeisterte die Künstlerin, die auch an der UdK lehrt. Manchmal kam sie einfach her, um in den Himmel zu schauen und das Stück Grün an der lauten, ständig befahrenen Torstraße zu genießen. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/25080272 ©2016
Quelle: berliner-zeitung.de am 12. November 2016
Garten der Harten
Süddeutsche Zeitung Magazin, aus dem Heft 21/2016
In Berlin-Neukölln erstreckt sich eine 7000 Quadratmeter große Fläche, auf der ein alter Mann sich an einem Wunder versucht: Sein Garten soll eine Rettungsstation sein für all die schwierigen Jugendlichen, die in der Gegend wohnen.
Quelle: sz-magazin.sueddeutsche.de am 10. November 2016
Tucholskys Gärtner hoffen
Streit um Brache in Berlin-Mitte
Nach dem Streit zwischen den Gärtnern eines Urban-Gardening-Projekts und dem Künstler Thomas Demand um eine Brache an der Torstraße auf Höhe der Tucholskystraße stehen die Zeichen jetzt auf Versöhnung: Thomas Demand, der mutmaßliche Besitzer der mit Bäumen bewachsenen Grünfläche in Mitte, hat durch seine Anwältin mitteilen lassen, dass das Gelände nach Abschluss der Bauarbeiten für sein dahinter liegendes Atelierhaus wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden soll.
Quelle: taz.de am 7. November 2016
Forderungen Berliner Gemeinschaftsgärten für die Koalitionsverhandlungen in Berlin
Aus Anlass der Koalitionsverhandlungen in Berlin haben einige Gartenaktivist*innen die Wahlkampfprogramme einer möglichen rot-rot-grünen Regierungskoalition zum Grün in der Stadt gelesen und Ideen formuliert, wie diese in die Tat umgesetzt werden können.
Quelle: nachbarschaftsakademie.org am 20. Oktober 2016
Künstler bricht Gartenstreit vom Zaun
Streit in Mitte um eine Brache
Seit Dienstagabend ist ihr Gelände gesperrt: Urban Gardening Aktivisten durch Fotokünstler Thomas Demand verdrängt – offenbar ohne Rechtsgrundlage.
Quelle: taz.de am 20. Oktober 2016
Dieser Supermarkt baut selbst Gemüse an
„Von hier für hier“ steht draußen am Supermarkt geschrieben. Ein Berliner Groß-Supermarkt baut selbst Gemüse an und gibt damit dem Begriff „regionales Essen“ eine neue Dimension.
Quelle: utopia.de am 14. Oktober 2016
Fische aus Schöneberg für ganz Europa
Urban Farming ist in den großen Städten der Welt ein Trend. Auch ein Berliner Unternehmen expandiert bereits.
Silbrig-weiß schimmern die Fische kurz unter der Wasseroberfläche. Sie schwimmen im Kreis, schieben sich übereinander, schnappen nach Futterstückchen. 13 runde Becken sind mit den Buntbarschen gefüllt. Sie stehen, durch eine Glaswand getrennt, neben Tomatensträuchern in einem Gewächshaus. Mitten in Berlin.
Quelle: morgenpost.de am 9. Oktober 2016
Im Himmelbeet grünt’s aus allen Kisten
Urban Gardening in Berlin-Wedding
Gärtnern auf Wolke Sieben mitten in Berlin - in einer großen Baulücke ist das Wirklichkeit. Es ist ein Projekt für alle, die ein neues Miteinander suchen. Sein Name: Himmelbeet. Stress bleibt draußen.
Quelle: tagesspiegel.de am 1. Oktober 2016
Aldi-Rap: Allmende-Kontor wehrt sich gegen Nutzung als Werbekulisse
Was bedeutet es eigentlich, wenn Unternehmen für ihr Marketing auf das Image von Wettbewerbern oder Gegenbewegungen zurückgreifen müssen? Auf jeden Fall darf man sich wundern, in welches Umfeld sich die Großen des Lebensmitteleinzelhandels so montieren lassen. Aldi nutzt in seiner aktuellen Werbekampagne u.a. den Gemeinschaftsgarten Allmende-Kontor als Kulisse. Der Berliner Garten distanziert sich jetzt öffentlich und deutlich von der Kampagne.
Quelle: speiseraeume.de am 27. September 2016
