Der Traum, Obst und Gemüse in der Stadt anzubauen, reicht bis weit in die Antike zurück: In der sagenumwobenen Stadt Babylon am Fuße des Euphrats im heutigen Irak sollen in der Nähe des Königspalastes Terrassen wie riesige Treppenstufen angelegt worden sein. Dort konnte angebaut werden, was die Stadt oder der König gerade benötigten - womit die recht modernen Konzepte „vertical urban farming“ sowie „farm to table“ ihre erste Anwendung fanden.
Quelle: tagesspiegel.de am 19. April 2017
Berlin
„Schrebergärten sind wichtig für das Klima in der Stadt“
Die Tochter einer Freundin von Charlotte (39) und Patrick Reerink (47) fand es "voll spießig", als sie hörte, dass die beiden sich einen Schrebergarten angeschafft haben. Demnächst wird sie in diesem Garten ihren 18. Geburtstag feiern. "Mehr muss man gar nicht sagen." Charlotte strahlt. Sie haben sogar ihre Hochzeit im Garten gefeiert. Das war im Juli 2015, im ersten Jahr ihres Laubenpieper-Daseins und ein voller Erfolg.
Quelle: morgenpost.de am 16. April 2017
Im Beet mit FluxFM
Eine Woche florales Vergnügen zur IGA Berlin 2017
Die ganze Woche lang beschäftigen wir uns mit Themen rund ums Urban Gardening – von hängenden Mooswänden über Digitalisierung im Grünen bis hin zu Wildkräutern. Wir haben tolle Interviewpartner eingeladen und Beiträge vorbereitet.
Quelle: fluxfm.de am 13. April 2017
Gemeinschaftsgarten Himmelbeet fürchtet Verdrängung durch Oliver Kahns Fußballschule
Berlin: Gemeinschaftsgarten Himmelbeet
Auf dem Gelände des Gemeinschaftsgartens Himmelbeet an der Ruheplatzstraße 12 soll Deutschlands erstes Fußball-Bildungszentrum entstehen. Die Kiezgärtner haben Angst, dass sie sich vom Acker machen müssen
Quelle: linkis.com am 12. April 2017
„Konzepte für Freiräume oder Stadtgrün fehlen“
Die IGA in Berlin? Ist nicht wirklich zeitgemäß, sagt Carlo Becker, Professor für Landschafts-Architektur und Experte für nachhaltige Stadtentwicklung. Er plädiert für die "Multi-Codierung" der kleinteiligen städtischen Grünräume statt der Schaffung von großen Parks.
Quelle: rbb-online.de am 10. April 2017
Fünf neue Bäume für den „Essbaren Bezirk“ gepflanzt
Prenzlauer Berg. Mit der Pflanzung von fünf Obstbäumen hat die Initiative mundraub.org“das Projekt „Essbarer Bezirk Pankow“ fortgesetzt.
Im Dezember gab es mit der Pflanzung von zwölf Obstbäumen im Anton-Saefkow-Park den Startschuss für dieses Projekt. Die Idee ist, dass in öffentlichen Räumen künftig vermehrt Obstbäume und Beerensträucher gepflanzt werden. Wenn diese Früchte tragen, kann sich jeder bedienen.
Quelle: berliner-woche.de am 1. April 2017
Frühling in der Stadtfarm
Es wird endlich Frühling. Die IGA steht in den Startlöchern, die ersten Pflanzen dürfen gesetzt werden und die Stadtfarm startet ihre Produktion! Die Topfarmers nehmen in Herzberge ihre "Aquaterraponic"-Anlage langsam in Betrieb.
Quelle: rbb-online.de am 29. März 2017
Pflanz was! Gärtnern für alle Berliner Stadtpflanzen
Es grünt so grün in ganz Berlin. Der Frühling läutet endlich die Gartensaison ein.
Auch in der Großstadt wird wieder fleißig gemäht, gebuddelt und gepflanzt. Egal ob im eigenen Beet, auf dem Balkon oder in Gemeinschaftsgärten: Urban Gardening ist einer der Trends in der Hauptstadt. Pünktlich zur neuen Pflanzsaison eröffnet Vattenfall im April zwei solcher Gemeinschaftsgärten in Berlin Mitte.
Quelle: bz-berlin.de am 27. März 2017
Urban Gardening: Der Prinzessinnengarten in Berlin
Der Prinzessinnengarten von Nomadisch Grün ist eine soziale und ökologische urbane Landwirtschaft und befindet sich am Moritzplatz in Berlin- Kreuzberg. Auf einer jahrzehntelang brachliegenden Fläche werden heute gemeinschaftlich über 500 verschiedene Gemüse- und Kräutersorten mitten in der Stadt angebaut. Angefangen haben wir im Sommer 2009, als über hundert Freiwillige diese verwahrloste Fläche vom Müll befreit haben. Seither wurde mit der Unterstützung von Tausenden von HelferInnen die vergessene Brache in einen lebendigen Nutzgarten verwandelt. In einem Bezirk mit hoher Verdichtung, wenig Grün und vielen sozialen Problemen
Quelle: upendo.tv am 19. März 2017
Es ist genug für alle da! – Der Weltacker in Berlin
Würden wir die Ackerfläche der Welt pro Kopf verteilen, hätte jeder rund 2.000 Quadratmeter für sich. Darauf muss alles wachsen, was wir verbrauchen. Ein bildungspolitisches Projekt der Zukunftsstiftung Landwirtschaft arbeitet globale Probleme auf und vermittelt sie gekonnt - willkommen auf dem Weltacker.
Quelle: ou-magazin.de am 7. März 2017
