Vor sechs Jahren haben drei engagierte Bürgerinnen und ein Guerillagärtner beschlossen, ihr englisches Städtchen in ein Paradies der Selbstversorgung zu verwandeln. Heute reicht der Ruf von Todmorden um die ganze Welt.
Quelle: beobachter.ch am 6. Juni 2014
Allgemein
Buddeln, säen, pflanzen, ernten
Urban-Gardening-Adressen
Wer Lust bekommen hat, selber Gartenhandschuhe anzuziehen und gemeinsam mit anderen Menschen zu gärtnern, ist hier richtig: Stadt- und Selbsterntegärten in ganz Deutschland.
Quelle: bioland.de am 2. Juni 2014
Der Supermarkt mit dem Gemüsefeld auf dem Dach
Von Christa Minkin
2010 hat alles begonnen. Begleitet von skeptischen Blicken, wurden mit einem angemieteten Kran zehn Tonnen Kompost sowie 300 Recycling-Boxen und Holzpaletten auf das Flachdach eines Supermarkts im Norden Londons gehievt. Sinn und Zweck der Übung: Obst und Gemüse möglichst verkaufsnah zu pflanzen und zu ernten
Quelle: derstandard.at am 1. Juni 2014
Lampert: „Fleisch müsste zehnmal so teuer sein“
Bio ist etwas unsexy geworden, fürchtet Bio-Pionier Werner Lampert. Vielen Bauern sei es heute schlicht zu anstrengend, strenge Richtlinien erfüllen zu müssen.
Quelle: kleinezeitung.at am 1. Juni 2014
Interview mit Christa Müller
Gemeinschaftsgärten / neue Urbanität
Letzte Woche fand in Recklinghausen bei der Natur- und Umweltschutzakademie NUA eine Veranstaltung zum Thema “Stadtgärtnern” statt, bei der die promovierte Soziologin und Geschäftsführerin der Münchener Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis, Christa Müller, den Einführungsvortrag gehalten hat, “Über die Rückkehr der Gärten in die Stadt”.
Quelle: sunpod.de am 1. Juni 2014
Stadt der Commonisten
Neue urbane Räume des Do it yourself. Bildband als freier PDF-Download
Es ist nicht mehr zu übersehen: Eine neue Generation von Do-it-yourself-Aktivisten nutzt die postfordistische Stadt als Labor für soziale, politische, ökologische und ästhetische Experimente. Ob im Gemeinschaftsgarten oder im FabLab, ob in Offenen Werkstätten oder bei Tausch-Events – überall hinterfragen die Protagonistinnen und Protagonisten das Verhältnis von Konsum und Produktion, problematisieren den Warencharakter der Dinge und des in ihnen eingeschlossenen Wissens.
Quelle: transcript-verlag.de am 26. Mai 2014
Warum boomen Schrebergärten?
Interview
"Kleingärten sind zumindest in den Ballungszentren ein Spiegel der Gesellschaft": Das sagt Stefan Grundei vom Bundesverband Deutscher Gartenfreunde. Gehören Gartenzwerge dazu – oder ist das ein Klischee?
Quelle: badische-zeitung.de am 22. Mai 2014
Kein Garten, aber eigenes Gemüse
Kistengärten
Kein Garten - kein eigenes Gemüse? Das gilt so nicht! Weltweit boomt das Urban Gardening, das Gärtnern in der Stadt. Kisten, Säcke, Töpfe und Tetrapacks sind dabei die neue Heimat von Tomate, Radieschen und Co.
Quelle: br.de am 19. Mai 2014
Urban gardening – Wie man aus einer Stadt einen Garten macht
Immer mehr hört man von dem sogenannten "urban gardening". Doch was ist das eigentlich? Unter „urban gardening“ versteht man das gemeinschaftliche Gärtnern in Großstädten wie München, Berlin und Hamburg. Die Hobbygärtner möchten die Natur mit der Stadt verbinden und sie auch sich selbst wieder nahebringen. Dazu werden auf vernachlässigten Plätzen wie Garagendächern oder ähnlichen Anlagen Pflanzen eingesetzt.
Quelle: spiesser.de am 18. Mai 2014
Naturopolis: Die grüne Revolution
Die Natur erobert die Stadt und der Mensch die städtische Natur. Wie ist es der Natur gelungen, sich in einer Megametropole wie New York zu behaupten? Kann Big Apple als Vorbild für eine nachhaltige Stadtentwicklung stehen? Wünschen Sie sich eine grünere Stadt? ARTE zeigt Ihnen hier, wie das geht!
Quelle: future.arte.tv am 17. Mai 2014
