Nach Bio und Second Hand erobert ein neuer Trend die Großstädter: Teilen statt Kaufen. Die "Welt" hat drei Vertreter dieser sogenannten Shareconomy gefragt: Warum macht ihr das eigentlich?
Quelle: welt.de am 18. Juni 2014
Allgemein
Über den Dächern der Stadt – das Rooftop-Gewächshaus
Spargel aus Israel, Ananas und Mangos aus Brasilien und Chile – bevor Essen auf unseren Tellern landet, reist es oft um die halbe Welt. Dabei verrät ein Blick nach oben: Die Städte, in denen wir leben, haben viel mehr Platz als man denkt. Das Gemüse der Zukunft wächst über unseren Köpfen.
Quelle: reset.org am 17. Juni 2014
Stadt der Commonisten
Neue urbane Räume des Do it yourself (Open Access: Buch-PDF zum Download )
Es ist nicht mehr zu übersehen: Eine neue Generation von Do-it-yourself-Aktivisten nutzt die postfordistische Stadt als Labor für soziale, politische, ökologische und ästhetische Experimente. Ob im Gemeinschaftsgarten oder im FabLab, ob in Offenen Werkstätten oder bei Tausch-Events – überall hinterfragen die Protagonistinnen und Protagonisten das Verhältnis von Konsum und Produktion, problematisieren den Warencharakter der Dinge und des in ihnen eingeschlossenen Wissens.
Quelle: transcript-verlag.de am 15. Juni 2014
Grün und Gesundheit
Literaturstudie als PDF-Download
„Grün und Gesundheit“ – Literaturstudie (2008) beleuchtet Zusammenhänge im städtischen Kontext:
"Grün und Gesundheit" - Literaturstudie (2008) beleuchtet Zusammenhänge im städtischen Kontext:
Quelle: die-gruene-stadt.de am 15. Juni 2014
Sieben Tipps für Gemüsezucht auf dem Balkon
In Zeiten von Urban Gardening sind auch auf Balkonen neue Blüten gefragt. Wir erklären, wie es klappt mit dem Traum vom städtischen Mini-Garten.
Quelle: welt.de am 15. Juni 2014
Tranistion Towns: So machen Bürger ihre Städte grün, lebenswert und sexy
Von Nora Marie Zaremba
Occupy, Slow Food, Urban Gardening – alternative Lebenstile, die für einen Alltag jenseits des Einfach-weiter-so werben, sind seit Jahren im Trend. Eine Bewegung, in der Menschen mit simplen Ideen ihr Umfeld verändern wollen, ist derzeit ganz besonders beliebt: In Transition-Town-Initiativen teilen Städter Bohrmaschine oder Auto, bringen kaputte Dinge zur Reparatur oder gärtnern zusammen.
Quelle: green.wiwo.de am 13. Juni 2014
Grünräume erobern
Von Silvia von der Weiden
Die Sommer werden heißer. Städteplaner setzen deshalb verstärkt auf kühlende Vegetation
Quelle: welt.de am 11. Juni 2014
Die Welt im Kleinen retten
Gärten und ihre Utopien
Seit einigen Jahren sprechen viele von einer Renaissance des Gartens. Gartenbücher erreichen hohe Auflagen. Eine neue Generation strebt in Schrebergärten und baut vergessene Obstsorten an. Urban- und Guerilla-Gärtner beackern Brachen in Städten. Die neue Bewegung ist allerdings nichts wirklich revolutionär Neues: Gartenarbeit und Gartenkultur haben im letzten Jahrhundert mehrfach eine Renaissance erlebt.
Quelle: deutschlandradiokultur.de am 11. Juni 2014
Was bringt Stadtgemüse?
Gesund, gesünder, bio - dieses Motto vertreten viele Stadtbauern, die im biologischen und umweltbewussten Gärtnern die höchste Erfüllung von Urban Farming sehen. Doch wie stark belasten Blei, Chrom und andere Schadstoffe in der Stadt gezogenes Gemüse? Kann der Stadtacker beim Klimaschutz punkten? Und hat urbane Landwirtschaft das Zeug, den traditionellen Anbau zu ersetzen?
Quelle: planet-wissen.de am 10. Juni 2014
Die neue Lust am Gärtnern
Das Wühlen in Erde, das Pflanzen, Begrünen, Pflegen und Ernten macht immer mehr Menschen Spaß. Der Garten wird zum Gesundbrunnen.
Quelle: rnz.de am 7. Juni 2014
