Sie möchten auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten Blühpflanzen anpflanzen, die besonders bienenfreundlich sind. In unserem Pflanzenlexikon finden Sie eine Auswahl von mehr als 100 bienenfreundlichen Pflanzen. Sie erhalten außerdem Informationen über verschiedene Merkmale wie Blühzeit oder den besten Standort.
Quelle: bmel.de am 27. April 2020
Allgemein
Die Pandemie zeigt: Wir müssen unsere eigenen Nahrungsmittel anbauen
Die Angst vor einer Lebensmittelknappheit macht viele Menschen zu Hobbyfarmern. Keine schlechte Idee, auch langfristig.
Diipti Jhangiani hat gepflanzt: Tomaten, Karotten, Okraschoten, Spinatblätter, Papayas, Bittergurken. Rund 150 Quadratmeter groß ist die Freifläche in ihrem Wohnhaus, ein Apartmentkomplex mitten in der indischen Metropole Mumbai. Die 34-jährige gräbt schließlich etwas frische Gelbwurzel aus. "Während Krisen wie der Corona-Pandemie wird es armen Menschen immer an Nahrungsmitteln fehlen", sagt sie.
Quelle: vice.com am 23. April 2020
Können sich Städte mit Urban Gardening und Vertical Farming selbst ernähren?
Die Stadt der Zukunft soll essbar sein – und zur Anbaufläche für Salat, Obst und Gemüse werden. Das fordern nicht nur Umweltschützer, sondern auch die EU-Kommission, Start-ups oder FDP-Politiker. Die Angst vor Versorgungsengpässen wird durch die Corona-Krise noch verstärkt. Aber wie kann Landwirtschaft in Städte funktionieren? Welche Rolle kann Technologie dabei spielen? Und könnte der Ertrag reichen, um ganze Metropolen zu ernähren?
Quelle: 1e9.community am 23. April 2020
Michis frische Meeresfische finden viele Freunde
Frische Meeresfische aus der Steiermark? Ja, da muss man schon zweimal nachfragen, um das zu glauben. Tatsächlich züchtet der Oststeirer Michael Wesonig Adlerfische, Barsche und sogar Garnelen in heimischen, glasklaren Gewässern. Und hat damit einen Hit gelandet. Der Fisch ist in aller Munde, buchstäblich.
Quelle: krone.at am 23. April 2020
Frisch auf den Tisch
Gärtnern für die Selbstversorgung
Immer mehr Menschen denken darüber nach, sich selbst zu versorgen - so wie es noch die Großeltern taten. Die eigene Ernte zum Wohle der Umwelt.
Quelle: zdf.de am 23. April 2020
Pflanzen für die Seele
In diesen Tagen sollen alle zuhause bleiben und versuchen es sich dort besonders schön zu machen. Für ein grünes Umfeld auf dem Balkon oder im Garten braucht es zum Glück nicht viel.
Die Blüte der Narzisse im morgendlichen Gegenlicht. Die Blättchen der Hainbuche, die mit jedem Tag ein bisschen größer werden. Die sich ausrollenden Triebe der Wiesenraute, die ersten keimenden Tomatenpflanzen. In diesen Tagen liegt das Glück im Kleinen, in den Dingen, die sonst im Alltag eher schnell untergehen.
Quelle: faz.net am 11. April 2020
Urbanes Gärtnern: Großes Potenzial
Britische Wissenschaftler fanden heraus, dass das städtische Land 15% der Bevölkerung mit ausreichend Obst und Gemüse versorgen könnte.
In Städten gibt es mehr als genug Platz, um Obst und Gemüse direkt vor der Haustür anzubauen. Das lässt eine Fallstudie aus Großbritannien erkennen, die am Beispiel der Stadt Sheffield das Potenzial des urbanen Gärtnerns untersucht hat. Dazu kartierten britische Wissenschaftler mit Hilfe von geographischen Informationssystemen (GIS) die für den Obst- und Gemüseanbau geeigneten Flächen in der Stadt. Sie fanden heraus, dass das städtische Land 15% der Bevölkerung mit ausreichend Obst und Gemüse versorgen könnte.
Quelle: gabot.de am 9. April 2020
Können sich Städte mit Urban Gardening und Vertical Farming selbst ernähren?
Die Stadt der Zukunft soll essbar sein – und zur Anbaufläche für Salat, Obst und Gemüse werden. Das fordern nicht nur Umweltschützer, sondern auch die EU-Kommission, Start-ups oder FDP-Politiker. Die Angst vor Versorgungsengpässen wird durch die Corona-Krise noch verstärkt. Aber wie kann Landwirtschaft in Städte funktionieren? Welche Rolle kann Technologie dabei spielen? Und könnte der Ertrag reichen, um ganze Metropolen zu ernähren?
Quelle: 1e9.community am 6. April 2020
Gärtnern in Zeiten von Corona
Die Gartensaison beginnt jetzt, wir wollen alle anfangen. Die notwendigen Maßnahmen, um die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, schränken vieles ein. Wie geht Ihr in Eurem Gemeinschaftsgarten damit um? Kannst Du spezielle Schutzmaßnahmen empfehlen? Hast Du Fragen dazu an die anderen Gärtner*innen? Bitte teile es mit uns.
Quelle: urbane-gaerten.de am 21. März 2020
Interview: Marco Eckle: Mikrogärtner – Das mobile Medienarchiv für Urban Gardening 2009-2052
Marco, wie bist du auf die Idee gekommen urbanes Gärtnern zu dokumentieren?
Da muss ich etwas ausholen. Als Sozialarbeiter liegt mir der Begriff der „Niederschwelligkeit“ sehr nahe. Durch den Abbau von Zugangshürden oder Zugangsbeschränkungen zu Diensten, Angeboten oder Orten, ist der Aufbau von authentischen Beziehungen möglich, abseits von formalen und eher hierarchischen Strukturen.Quelle: stadtwurzel.ch am 21. März 2020
