Grossstadtgemüse statt globaler Kapitalismus: Wie ein heterogener Haufen von Gartenliebhabern die gesellschaftliche Ordnung umpflügen möchte. Und dabei neue Dimensionen des Zusammenlebens entdeckt.
Quelle: solothurnerzeitung.ch am 12. August 2014
Allgemein
Urban Gardening: Raus aus dem Knast, ran an die Tomaten
Marquell Boyd ist gerade einmal 21 Jahre alt und hat schon mehrere Jahre in einem Gefängnis in der US-amerikanischen Stadt Chicago verbracht. Jetzt, wo er wieder draußen ist, möchte er Koch werden. Denn er liebt frisches Gemüse.
Quelle: green.wiwo.de am 8. August 2014
Urban Gardening in DC
Gemüse für Washingtons Bedürftige
Audiobeitrag als Direktdownload
Quelle: t.co am 6. August 2014
Zucchini vom Dach: „Urban Gardening“ liegt im Trend
Begrünte Hauswände oder Zier- und Nutzpflanzen auf dem Balkon: "Urban Gardening" liegt im Trend. Die Bayerische Landesanstalt für Gartenbau in Veitshöchheim zeigt, wie Karotten und Zucchini auf dem Hausdach gedeihen.
Quelle: youtube.com am 29. Juli 2014
Besuche in Todmorden und bei Garden Organic
Gärtnern in der Stadt, urbanes Gärtnern, urban gardening: Die einen machen es, weil sie die industrielle Lebensmittelversorgung satt haben, die anderen, weil es einfach nötig ist, und manchmal wird daraus etwas ganz Besonderes.
Quelle: br.de am 24. Juli 2014
Besuche in Todmorden und bei Garden Organic
Gärtnern in der Stadt
Gärtnern in der Stadt, urbanes Gärtnern, urban gardening: Die einen machen es, weil sie die industrielle Lebensmittelversorgung satt haben, die anderen, weil es einfach nötig ist, und manchmal wird daraus etwas ganz Besonderes.
Quelle: br.de am 24. Juli 2014
Wie die Guerilla-Gärtner illegal Städte verschönern
Von Axel Ritscher
Sie pflegen das Straßengrün auf eigene Faust, eigene Kosten und mit Leidenschaft: Offiziell verboten, wird das Urban Gardening in deutschen Städten zu Zeiten leerer Kassen toleriert. So wie in Hamburg.
Quelle: welt.de am 21. Juli 2014
Urban beekeeping
Endlich erobern die Bienen die Mietshäuser der Innenstadt
Für Bienen wird das Leben auf dem Lande immer schwieriger. Intensiv genutzte Agrarflächen können Bienen und Wildinsekten nicht mehr ernähren, denn Monokulturen wie Mais verdrängen die Vielfalt an Blühpflanzen. Auch Rapsfelder blühen nur wenige Tage im Frühjahr. Die Bienen und bestäubenden Wildinsekten brauchen aber den ganzen Sommer bis in den Herbst hinein Nahrung. Im Frühjahr werden massiv Pestizide ausgebracht, welche den empfindlichen Insekten schaden. Auch Krankheiten und Schädlinge dezimieren die Bienenvölker.
Quelle: heise.de am 19. Juli 2014
Stadt- oder Landleben: Was ist besser für die Natur?
Das Leben in der Stadt ist praktisch. Das Angebot ist groß, die Wege sind kurz. Doch viele Stadtbewohner träumen von etwas anderem: Leben im Einklang mit der Natur, ein Häuschen im Grünen. Neubausiedlungen boomen deshalb seit Jahren. Besonders in den sogenannten Speckgürteln rund um unsere Städte herrscht reger Baubetrieb. Doch was bedeutet das für die Natur?
Quelle: daserste.de am 19. Juli 2014
Die Ökologisierung von Großstädten schreitet voran
Urban Skyfarms baut Gärten Richtung Himmel
Die Weltbevölkerung wächst und wächst fleißig weiter, der Platz für Grün- und Anbauflächen schrumpft vor allen in Großstädten auf dramatische Weise. Dr. Dickson Despommier, Professor für Gesundheitswesen und Umwelthygiene an der New Yorker Columbia University, hat jetzt eine mögliche Lösung für das Problem aufgezeigt: Er lässt Pflanzen in den Himmel wachsen. Dabei geht es ihm nicht nur um besseren Umweltschutz, sondern auch um die Art und Weise, wie wir Nahrungsmittel anbauen.
Quelle: thecreatorsproject.vice.com am 7. Juli 2014
