Urban Farming in Detroit: Gemüse statt Autos – Die ARTE Reportage

http://www.urban-gardening.berlin/urban-farming-detroit-gemuese-statt-autos-die-arte-reportage/

Detroit war vor der amerikanischen Wirtschaftskrise die Boomtown. Heute ist die Stadt pleite. Wie es dort aussieht? Etwa 85 % der Häuser in Detroit stehen leer, alte Industriezonen sind im katastrophalen Zustand, riesige Flächen bleiben ungenutzt. Zehntausende haben keinen Job mehr – die Armut machte sich breit!

Quelle: urban-gardening.berlin am 4. März 2015

Urban Farming in Detroit: Gemüse statt Autos

http://www.urban-gardening.berlin/urban-farming-detroit-gemuese-statt-autos-die-arte-reportage/

Detroit war vor der amerikanischen Wirtschaftskrise die Boomtown. Heute ist die Stadt pleite. Wie es dort aussieht? Etwa 85 % der Häuser in Detroit stehen leer, alte Industriezonen sind im katastrophalen Zustand, riesige Flächen bleiben ungenutzt. Zehntausende haben keinen Job mehr – die Armut machte sich breit! Vor den Suppenküchen wurden die Schlangen immer länger. Viele Geschäfte und Supermärkte sind weggezogen oder wurden geschlossen. Die Lebensmittelversorgung beschränkte sich auf Fertigprodukte. Frisches Obst und Gemüse gabt es kaum. Um ihre eigenen frischen Nahrungsmittel auf dem Teller zu haben, begannen einige Detroiter damit, auf den aufgegebenen Flächen Gemüse und Obst anzubauen – teils privat, teils gemeinschaftlich organisiert.

Quelle: urban-gardening.berlin am 4. März 2015

“Die neuem Gartenstädte – Internationale Best Practice Beispiele für kommunale Strategien im Umgang mit urbanen Gärten”

http://urbaneoasen.de/2015/03/03/ella-v-d-haide-die-neuen-gartenstaedte/

So lautet der Titel einer Recherchestudie von Ella von der Haide. Sie bietet einen Überblick über kommunales planerisches Handeln zur Unterstützung urbaner Gemeinschaftsgärten. Ziel der Recherche ist es, den Kommunen ein Hilfsmittel an die Hand zu geben, um Ideen für Strategien und Kooperationsmöglichkeiten mit den Initiativen zu entwickeln.

Quelle: urbaneoasen.de am 3. März 2015

Urban Gardening – selbst geerntete Tomaten mitten in der Stadt

Von Alexandra Potthof

http://www.bauen.de/ratgeber/hausbau/aussenanlagen/garten/artikel/artikel/urban-gardening-selbst-geerntete-tomaten-mitten-in-der-stadt.html

Für Hobbygärtner auf Eigenheimsuche ist es nicht leicht, ein zentral gelegenes Haus oder eine Wohnung mit Garten zu finden. Häufig bleibt der Wunsch nach einem Stück Land für den Anbau von Obst und Gemüse auf der Strecke. Doch Großstadtleben und Gemüseanbau schließen einander nicht aus. Unter den Schlagworten Urban Gardening und Urban Farming entstehen in immer mehr Städten Nachbarschaftsgärten, in denen Hobby- und Gelegenheitsgärtner herzlich willkommen sind.

Quelle: bauen.de am 17. Februar 2015

Anzucht von Tomaten, Chili und Salat

Youtube-Video

https://www.youtube.com/watch?v=Ku193LsA0ow&feature=youtu.be

Nun habe ich auch bei mir die ersten Vorkehrungen für das Balkonjahr 2015 getroffen und mit der ersten Aussaat begonnen. Ich habe mich entschieden den ersten Chili (Sorte "de Cayenne"), die ersten Tomaten (unbekannte, aber hübsche Sorte) und etwas Treibsalat (Sorte "Larissa") vorzuziehen. Da die meisten Chilisorten in der Regel 8 Monate von der Aussaat bis zur Ernte benötigen, empfiehlt es sich frühzeitig mit der Anzucht zu beginnen.

Quelle: youtube.com am 14. Februar 2015

Urban Gardening: Bio zum Discounterpreis?

Bietet das Großstadtgemüse vom Balkon eine echte Alternative zu Gemüse aus dem Biomarkt?

http://www.weltderwunder.de/nc/artikel/urban-gardening-bio-zum-discounterpreis/

Bio-Gemüse zum Discounterpreis - ist das möglich? Welt der Wunder zeigt, wie Großstädter zum Kleinbauern werden und den heimischen Balkon in ein Gemüsebeet verwandeln können. Doch wie steht es um die Schadstoffbelastung durch den Stadtverkehr und ist das "Urban Gardening"-Gemüse eine wirkliche Alternative zum Bio-Supermarkt?

Quelle: weltderwunder.de am 13. Februar 2015

„Die urban gardening-Bewegung steht erst am Anfang.“

https://www.lifeverde.de/nachhaltigkeitsmagazin/gruene-wirtschaft/interview-meine-ernte-urban-gardening

Die beiden Gründerinnen Natalie Kirchbaumer und Wanda Ganders bieten mit „meine ernte“ als erstes Unternehmen bundesweit Gemüsegärten zum Mieten an und haben den Trend des Urban Gardening entscheidend geprägt.

Quelle: lifeverde.de am 3. Februar 2015

Rotterdam: innovative Ideen für Ernährung und urbane Landwirtschaft

http://speiseraeume.de/rotterdam-urbane-landwirtschaft/

Rotterdam scheint sich in den letzten Jahren zur Foodhauptstadt der Niederlande gemausert zu haben. Gleich mehrere innovative Projekte machen in der zweitgrößten Stadt der Niederlande von sich reden. Bemerkenswert sind eine Reihe von alternativen Projekten, am auffälligsten ist jedoch ein neues Wahrzeichen von Rotterdam: de Markthal, das Foodwalhalla der Niederlande, wie sie sich selbst nennt. Im letzten Jahr wurde diese neue Markthalle, die eher eine Foodmall ist, feierlich eingeweiht.

Quelle: speiseraeume.de am 29. Januar 2015

Dr. Christa Müller – Die Do-It-Yourself-Bewegung

Youtube Videovortrag, veröffentlicht am 28.01.2015

https://www.youtube.com/watch?v=IbIwsKcjTbM&feature=youtu.be

Videovortrag, auf Youtube veröffentlicht am 28.01.2015. Die Stadt ist unser Garten - Ein Manifest.

Quelle: youtube.com am 28. Januar 2015

Die Großstadt-Guerillas

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/frankfurt/article136809534/Die-Grossstadt-Guerillas.html

Konstruktiv und subversiv: Mit begrünten Verkehrsinseln, bestrickten Straßenlaternen und spontanen Tangoabenden wird der Stadtraum erobert

Quelle: welt.de am 27. Januar 2015