Es gehen Gespenster um in den Städten Bayerns. Bewaffnet mit Spaten, Setzlingen und Muttererde ziehen sie los. Ursprünglich vorzugsweise nachts und illegal, neuerdings zunehmend auch bei Tag und von den Behörden geduldet, wenn nicht gar gefördert. Sie verfolgen das Ziel, in der Stadtwüste kleine grüne Oasen zu pflanzen - oder verwaistes städtisches Brachland in öffentliche Kartoffeläcker zu verwandeln.
Quelle: br.de am 9. Mai 2015
Allgemein
VfA Studentenwettbewerb 2014 – Urban Farming
Offener Ideenwettbewerb (nur für Studenten)
Vor dem Hintergrund einer nachhaltigen Stadtentwicklung soll ein innovativer Ansatz zur urbanen Landwirtschaft entwickelt werden. Das Konzept — vom Land rein in die Stadt und vor Ort brachliegende Flächen und Volumen sinnvoll für den Gemüseanbau nutzen und dabei kostbare Ressourcen schützen.
Quelle: competitionline.com am 7. Mai 2015
Eingepflanzte Glücksgefühle
von Ursula Kals
Egal ob verträumter Bullerbü-Gärtner, akkurater Rollrasen-Züchter oder rebellischer Guerilla-Pflanzer: Gärtnern ist „in“, ein Schrebergarten kein Spießerkram mehr. Und: Es ist ein Milliardengeschäft.
Quelle: faz.net am 7. Mai 2015
Vertical farming – Salat aus dem Hochhaus
Kann Pflanzenzucht ohne Erde Stadtbewohner ernähren?
Nahrungsmittel für die Stadt werden normalerweise auf dem Lande produziert. Doch häufig sind die Produkte tausende Kilometer unterwegs, bis sie beim Verbraucher ankommen. Urban Farming könnte das Ernährungsproblem großer Städte lösen, sagen Ernährungsexperten - am besten in vertikalem Anbau.
Quelle: heise.de am 7. Mai 2015
Gärtnern statt Gamen: Schüler pflanzen eigenes Gemüse an
Für viele ist es Jahre her – doch wer erinnert sich nicht an das mühsam angelegte Herbarium in der Primarschule? Je nachdem gab es auf dem Schulareal einen Garten, der einerseits zur Bildung diente und andererseits zum Absitzen von Strafstunden.
Quelle: aargauerzeitung.ch am 28. April 2015
Grüne Revolution
Von Christa Müller
Gärtnern in der Stadt ist hochpolitisch. Wer die Bewegung verniedlicht, versperrt sich selbst den Blick auf den gesellschaftlichen Wandel.
Quelle: fr-online.de am 28. April 2015
Die Bienenretter vom Balkon
Stadt-Imker
Die Bienen haben Probleme auf dem Land. Monokulturen haben dort ihr Futter verdrängt. In der Stadt gibt es zwar mehr Vielfalt, aber nicht alle Blüten passen den fleißigen Bestäubern.
Quelle: n24.de am 26. April 2015
Der Wald auf dem eigenen Balkon
Mit seinem Wohnkomplex Bosco Verticale, vertikaler Wald, gewann der Architekt Stefano Boeri den Internationalen Hochhauspreis. Jetzt verändern die Gebäude die Stadt.
Quelle: zeit.de am 23. April 2015
Vertical Farming: US-Stadt baut supereffiziente Gemüsefarm
Die urbane Landwirtschaft entwickelt sich rasant. Was vor einigen Jahren noch eine krude Idee erschien, wird mittlerweile weltweit umgesetzt. In Berlin züchten Stadtgärtner neuerdings mitten in der Stadt in einem Hightech-Gebäude Gemüse und Fisch.
Quelle: green.wiwo.de am 23. April 2015
Container als Gewächshaus Urban Farming Revolution
Eine eigene Farm mitten in der Stadt? Kein Problem: Container von Firmen wie Freight Farms und Cropbox machen es möglich: Landwirtschaftsprodukte züchten wie auf einer echten Farm. Urban Farming für die City in einem Container ist ein neuer Weg dazu.
Quelle: ecowoman.de am 20. April 2015
