In einem ehemaligen Industriegebiet von Turin, in der Nähe des ersten Hauptquartiers des Autobauers Fiat, steht die Zukunft. Es ist ein Haus, heißt Verde 25 und sieht aus, als hätte es Peter Pan entworfen, der Junge, der nicht erwachsen werden will. Ein paar Terrassen ragen in die gesichtslose Straße hinein, andere ziehen sich zurück und formen Höhlen, Baumstämme tragen die drei Etagen. Große Fenster lassen das Licht ins Innere, und an einigen Stellen ist die Fassade mit Schindeln aus Lärchenholz verkleidet, als wäre es ein Haus, das mitten auf einer Schweizer Alm steht.
Quelle: zeit.de am 1. Oktober 2015
Allgemein
80.000 Quadratmeter begrünte Dachfläche in Rotterdam
In unseren Städten konkurrieren zwei menschliche Grundbedürfnisse miteinander, nach bezahlbarem Wohnraum und nach Naherholung im Grünen. Begrünte Dachflächen können die scheinbar widersprüchlichen Anforderungen miteinander vereinen, Rotterdam hat es im großen Stil ausprobiert.
Quelle: trendsderzukunft.de am 26. September 2015
Die Welt der Commons
Muster gemeinsamen Handelns (PDF-Download)
Die Logik des Kapitalismus heißt teilen. Nur teilen darin nicht die Menschen, sondern sie werden geteilt. Es ist daher problematisch, Commons in kapitalistischen Kategorien zu erklären. Wer die Welt der Commons betritt, begegnet einer anderen Logik, einer anderen Sprache und anderen Kategorien.
Nach »Commons. Für eine neue Politik jenseits von Markt und Staat« (2012) erkunden in diesem Band Autorinnen und Autoren aller Kontinente die anthropologischen Grundlagen der
Commons und stellen sie zugleich als konkrete Utopien vor.Quelle: transcript-verlag.de am 25. September 2015
Wildkräuter in der Stadt: Essen vom Grünstreifen
Von Bettina Levecke
Neuer Trend in Berlin, Hamburg, Frankfurt: Städter sammeln in Parks Wildkräuter. Die Pflanzen schmecken gut und kosten nichts - aber sind sie auch gesund?
Quelle: spiegel.de am 25. September 2015
Afrika: Urbane Landwirtschaft floriert
Kleingärten in den Städten werden zur Überlebensfrage - See more at: http://www.afrika.info/newsroom/afrika-urbane-landwirtschaft-boomt/#sthash.leYv5utF.dpuf
Harare. Agness Samwenje ist Lehrerin an einer Vorschule in der simbabwischen Hauptstadt Harare. Mit ihren drei Kindern lebt sie im dicht bevölkerten Viertel Mufakose. "Mit den 200 Dollar, die ich monatlich verdiene, kommen wir nicht hin", sagt sie. Deshalb bewirtschaftet sie eine Miniparzelle. "Seit wir den Kleingarten haben, geben wir weniger Geld für Nahrungsmittel aus", meint sie.
Quelle: afrika.info am 23. September 2015
Aus dem Bunker auf den Tisch
von Jennifer Lepies
Der Trend Vertical Farming wandert unter die Erde. In einem Londoner Luftschutzbunker wächst Blattgemüse, das frisch gepflückt innerhalb von vier Stunden bei den Großstädtern sein soll.
Quelle: heise.de am 22. September 2015
Drinnen und Draußen – Gemeinschaftsgärten in NRW
Von Antje Zimmermann
Das Gärtnern in großen Städten ist zum Trend geworden. Und überall in NRW gibt es mittlerweile grüne Oasen in den Metropolen. Jetzt haben sich die Gärten zusammengeschlossen – zu den Gemeinschaftsgärten NRW.
Quelle: wdr4.de am 12. September 2015
Agrihood: Ökologisch wohnen rund um den Bauernhof
Eines vorweg: Günstig wird es nicht, im kalifornischen Davis den Traum vom grünen, nachhaltigen, ja geradezu vorbildhaften Öko-Wohnen zu leben. Zwischen 400.000 und einer Million US-Dollar soll ein Haus in dem Wohnviertel The Cannery kosten. Dafür ist dann aber auch alles rundum grün.
Quelle: green.wiwo.de am 7. September 2015
Der Bauernhof in der Stadt: Urban Farming in Europa
Gestaltung: Bea Sommersguter
Was vor zwei Jahrzehnten in Detroit zwischen den Ruinen der verschwunden Autoindustrie begann, ist in den letzten Jahren in Europa angekommen: auf städtischen Brachflächen und Flachdächern sprießt und grünt es. Während die urbanen Äcker im amerikanischen Rostgürtel die Lücken der schrumpfenden Städte füllten, setzen die europäischen Stadtgärtner auf das Geschäft mit lokal angebautem Bio-Gemüse, das wegen der kurzen Transportwege zusätzlich Umwelt und Ressourcen schont.
Quelle: oe1.orf.at am 3. September 2015
„Das ist unser Land“
Paula Segal und die New Yorker Initiative »596 Acres« trotzen dem alltäglichen Kapitalismus Lebensqualität und Gemeinschaftsgefühl ab
Quelle: neues-deutschland.de am 2. September 2015
