Draufsicht – „Urban Farming“ ( Staffel 3, Folge 2)

Auf Youtube veröffentlicht am 04.03.2016

https://www.youtube.com/watch?v=O5HfI8h8M8A&feature=youtu.be

Draufsicht - "Urban Farming" ( Staffel 3, Folge 2) auf Youtube veröffentlicht am 04.03.2016

Quelle: youtube.com am 4. März 2016

Neuer Trend: Vertikale Gärten

http://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/201653-neuer-trend-vertikale-gaerten-clip?utm_source=twitter&utm_medium=social&utm_term=social_onsite&utm_campaign=prosieben.de&utm_content=share_video_bottom

Dieser grüne Trend ist genau das Richtige für Balkons und das Wohnungsinnere, denn damit muss man nicht auf das Gartenfeeling verzichten.

Quelle: prosieben.de am 23. Februar 2016

Garten ohne Gärtner

http://www.ndr.de/fernsehen/Garten-ohne-Gaertner,naturnah697.html

Volker Kranz hat eine Vision: ein Garten, der kaum Arbeit macht. Als Permakultur-Designer weiß er, wie man solche Gärten anlegt, die zu einer essbaren Landschaft werden.

Quelle: ndr.de am 21. Februar 2016

Urbanes Wildern

Stell dir vor, du gehst in den Park und pflückst dir einen Apfel. Städte könnten mehr Ressourcen zur Verfügung stellen als man glaubt.

http://www.biorama.eu/urbanes-wildern/

Menschen und Medien beschäftigen sich vielerorts damit, wie Land- und Subsistenzwirtschaft in Städten funktionieren kann. Ein bisher wenig beachteter Aspekt, ist die Nutzung von bereits verfügbaren, essbaren Pflanzen. Dazu gehören Wildkräuter, Gemüse, Früchte von Wildgehölzen und Streuobstwiesen, zu finden auf öffentlichen Grünflächen.

Quelle: biorama.eu am 19. Februar 2016

Indoor-Farm in Japan: Hier arbeiten nur noch Roboter

von Robyn Schmidt

http://green.wiwo.de/japan-roboter-uebernehmen-indoor-farm/

Keine gärtnernden menschenähnlichen Androiden, aber immerhin einarmige Roboter, wie man sie aus der Fließbandfabrikation von Autos kennt: Eine neue Indoor-Farm in Kameoka in Japan kommt ohne menschliche Gärtner aus. Zumindest Aufwuchs und Ernte. Nur die Saat müssen die Menschen noch selbst pflanzen.

Quelle: green.wiwo.de am 8. Februar 2016

Pflanzen was das Zeug hält – Urban Gardening in Tokio

Von der Betonwüste zurück zur Gartenstadt

https://criticalcatinjapan.com/2016/02/02/pflanzen-was-das-gruenzeug-haelt-urban-gardening-in-tokio/

Ambitionierte Pläne: Zu den Olympischen Spielen 2020 will Tokio sich als die grünste Metropole der Welt positionieren. Bereits vor ein paar Jahren wurden eine Reihe neuer Bestimmungen erlassen, die eine Begrünung von Neubauten vorschreibt: Ab einer Größe von 1000 qm müssen 20% des Dachs als Grünfläche angelegt werden. Dies soll die Megacity in erster Linie abkühlen und den Menschen Erholungsflächen bieten.

Quelle: criticalcatinjapan.com am 2. Februar 2016

Städter sollen sich selbst ernähren

von Heike Jahberg

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/welternaehrungsgipfel-staedter-sollen-sich-selbst-ernaehren/12840528.html

Im Jahr 2050 werden drei Viertel der Menschen in Städten leben. Wie sollen alle satt werden? Die Agrarminister der Welt haben einen Plan.

Quelle: tagesspiegel.de am 16. Januar 2016

Gemeinschaftsgärten im Quartier

Urban Gardening verspricht mehr städtische Lebensqualität

http://m.baulinks.de/webplugin/2016/0007.php4

Gemeinschaftsgärten steigern die Lebensqualität in den Stadtquartieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine For­schungsarbeit, die im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) entstanden ist. Wissen­schaftler haben dazu verschiedene Urban-Gardening-Projek­te in Berlin, Potsdam, Leipzig, Hannover, Essen, Marburg und München untersucht.

Quelle: baulinks.de am 4. Januar 2016

Großstädte für glückliche Menschen

von Eva Wolfangel

http://www.fr-online.de/wissenschaft/metropolen--grossstaedte-fuer-glueckliche-menschen,1472788,33012412.html?dmcid=sm_tw

Ein breiter Gehweg, ein Straßencafe, ein Radler, eine Seniorin mit Einkaufstrolley, ein Vater mit Kinderwagen – und schon hat man den schönsten Konflikt. Wem gehört welcher Raum, wie kommen diese Stadtbewohner mit ihren verschiedenen Geschwindigkeiten aneinander vorbei – und wieso sitzen eigentlich diese Schüler mit ihrem Eis mitten im Weg? Auch wenn wir solche Situationen im großstädtischen Alltag manchmal anstrengend finden: Psychologen und Kulturwissenschaftler halten sie für wertvoll für unser Wohlergehen in der Stadt.

Quelle: fr-online.de am 29. Dezember 2015

Lowline Lab: Der unterirdische Park

von Petrina Engelke

http://www.moment-newyork.de/draussen/11138-lowline-new-york

Auch in New York gelten strenge Voraussetzungen, wenn man das Gras von unten wachsen sehen will. Und wie anderswo auch kann man gar nicht mehr sehen, kaum dass man sie erfüllt (Tote tragen keine Brillen). Aber im Lowline Lab schaue ich mir an, dass Grünzeug sehr wohl unter der Erde wachsen kann.

Quelle: moment-newyork.de am 17. Dezember 2015