Neuer Trend Crowdfarming: Landwirte beziehen Verbraucher mit ein

Verbraucher übernehmen Patenschaften von Tieren und Pflanzen. Sie unterstützen so die Landwirte - und bekommen ihre Rendite in Lebensmitteln ausgezahlt

http://www.nw.de/nachrichten/wirtschaft/21558186_Neuer-Trend-Crowdfarming-Landwirte-beziehen-Verbraucher-mit-ein.html

Woher stammt das Fleisch für mein Schnitzel? Wurde das Gemüse oder das Obst mit Pestiziden behandelt? Und wurde mein Frühstücksei von einem glücklichen, freilaufenden Huhn gelegt? Nach den vergangenen Lebensmittelskandalen wächst die Nachfrage nach Lebensmitteln, die von verantwortungsvollen Bauern tier- und umweltfreundlich erzeugt werden.

Quelle: nw.de/nachrichten am 27. Januar 2017

Das macht ein Bauernhof auf einem Hausdach

http://www.galileo.tv/video/der-bauernhof-auf-dem-hausdach/?utm_source=Twitter&utm_medium=social&utm_term=social_post&utm_campaign=Galileo&utm_content=20170127_der_bauernhof_auf_dem_hausdach#link_time=1485501841

Auf dem Land ist es doch idyllisch. Doch man muss nicht immer auf dem Land leben, um einen Bauernhof zu besitzen – es reicht ein Hausdach. Doch wie bekommt man einen Bauernhof aufs Hausdach und ist das in Deutschland überhaupt erlaubt?

Quelle: galileo.tv am 26. Januar 2017

Tagesgeld? Mit einer Kuh verdienen Sie 80 Mal mehr

https://www.welt.de/wirtschaft/article161500584/Tagesgeld-Mit-einer-Kuh-verdienen-Sie-80-Mal-mehr.html

Die Landwirtschaft versucht nachhaltiger zu werden. Ein neuer Trend ist Crowdfarming. Verbraucher können dabei Pflanzen und Tiere adoptieren. Die mögliche Rendite ist unglaublich.

Quelle: welt.de am 25. Januar 2017

Mit Crowd Farming gegen die Krise

http://www.dw.com/de/mit-crowd-farming-gegen-die-krise/av-37250466?maca=de-Twitter-sharing

Die spanischen Orangenbauern stecken in einer schweren Krise, der Preisverfall treibt viele in den Bankrott. Aber ein junges Start-Up Unternehmen in Valencia beweist jetzt, wie Landwirtschaft und Internet zusammen funktionieren können: Crowd Farming heißt ihre Geschäftsidee.

Quelle: dw.com am 24. Januar 2017

Webinar: Alte and neue Nutzpflanzen (Teil 1) mit Eike Wulfmeyer

Auf Youtube veröffentlicht am 24.01.2017

https://www.youtube.com/watch?v=glayk4cCwHc&sns=tw

Roter Meier, Guter Heinrich, Speisechrysantheme, Choi Sum, Zitronengras, Lupine und Co: alte Nutzpflanzen werden wiederentdeckt und Neuzugänge aus aller Welt bereichern unsere Gärten. Aber Informationen zu Anbau, Verwendung und Vermehrung sind oft spärlich gesät. Im ersten Teil des Webinars werden alte und neue Nutzpflanzen vorgestellt, die in den letzten Jahren zunehmend angebaut wurden, und ihre Ansprüche, Mischkulturmöglichkeiten und Saatgutgewinnung erklärt.

Quelle: youtube.com am 24. Januar 2017

Klimaschutz im Garten: Deutsche Umwelthilfe veröffentlicht Handbuch „Gärten für die Zukunft“

DUH informiert über Kreislaufwirtschaft im Garten und den Schutz der biologischen Vielfalt – Handbuch gibt Handlungsempfehlungen für den Klimaschutz auf lokaler Ebene

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Den Verlust der Biodiversität aufzuhalten und die Erderwärmung zu begrenzen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Auf lokaler Ebene kann dafür mit nachhaltigen Lebensstilen ein wichtiger Beitrag geleistet werden. Das Projekt „Gärten für die Zukunft“ der Deutschen Umwelthilfe (DUH) setzt bei diesem Gedanken an: In Zusammenarbeit mit 25 Bildungseinrichtungen haben Kinder, Jugendliche und Erwachsene gemeinsam vier Modellgärten naturnah angelegt und praxisnah wesentliches über den Erhalt der biologischen Vielfalt gelernt.

Quelle: scharf-links.de am 24. Januar 2017

Urban Farming – Ernährung der Zukunft?

http://mediathek.rbb-online.de/tv/zibb/Urban-Farming-Ern%C3%A4hrung-der-Zukunft/rbb-Fernsehen/Video?documentId=40137454&topRessort=tv&bcastId=3822084

Wie funktioniert Urban Farming? Kann so die Ernährung der Zukunft aussehen? Und welche Möglichkeiten gibt es? Wir haben uns auf der Grünen Woche auf die Suche nach Antworten zu diesen Fragen begeben.

Quelle: mediathek.rbb-online.de am 24. Januar 2017

Vernetztes Gemüse

Lokal statt global. Mithilfe digitaler Technologie soll Gemüse künftig in der Stadt produziert werden – und am Bildschirm.

http://digitalpresent.tagesspiegel.de/vernetztes-gemuese

Ursprungsland: Südafrika. Wer im Supermarkt auf die Etiketten schaut, findet Trauben aus Namibia, Pfirsiche aus Chile oder Basilikum aus Israel. Wir haben uns daran gewöhnt, alle Obst-, Gemüse- und Kräutersorten zu allen Jahreszeiten kaufen zu können. Durch immer billigere Containertransporte und Kühlsysteme spiegelt auch der Preis die weite Anfahrt nicht mehr wider.

Quelle: digitalpresent.tagesspiegel.de am 23. Januar 2017

Israels älteste Mall: Innovative Dachfarm sorgt für frisches Gemüse

http://www.trendsderzukunft.de/israels-aelteste-mall-innovative-dachfarm-sorgt-fuer-frisches-gemuese/2017/01/16/#.WH0r4Lmz-kE.twitter

Den Schätzungen der Vereinten Nationen zufolge werden im Jahr 2050 66 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben. Die städtischen Bewohner mit frischem und lokalem Gemüse zu versorgen, ist dabei in der Regel gar nicht so einfach. Denn in der Großstadt ist es nicht möglich, einen Acker anzulegen und frisches Gemüse anzubauen.

Quelle: trendsderzukunft.de am 16. Januar 2017

Wild Plants

von Martina Knoben

http://www.sueddeutsche.de/kultur/dokumentarfilm-wild-plants-1.3331919

Der Münchner Dokumentarfilmer Nicolas Humbert hat jahrelang Guerilla-Gärtner, Urban-Gardening-Aktivisten und Pflanzenphilosophen begleitet.

Quelle: sueddeutsche.de am 13. Januar 2017