Gemüse aus Schiffscontainern, Mini-Regenwald, Ende des Kükenschredderns

http://goodimpact.org/magazin/gem%C3%BCse-aus-schiffscontainern-mini-regenwald-ende-des-k%C3%BCkenschredderns

In Los Angeles werden Schiffscontainer zum Gemüseanbau genutzt und verbrauchen dabei bis zu 97 Prozent weniger Wasser; ein Mini-Regenwald reinigt Wasser wiederum mit Hilfe von Pflanzen; und das Schreddern von Küken könnte bald Geschichte sein: Das sind die Good News des Tages

Quelle: goodimpact.org am 13. Juli 2017

Das Land für unser Essen

https://vimeo.com/167048441?ref=tw-share

Land und Landrechte sind zentral für die Qualität unserer Nahrung. Für junge, ökologisch und kleinteilig wirtschaftende Bauern in Europa ist der Zugang zu Land heutzutage oft eine Hürde.
Dieser 34 Minuten Film folgt dem Jungbauern Gavin Bridger, nachdem sein solidarisches Landwirtschaftsprojekt in England seine Pacht und damit sein Land verloren hat. Gavin begreift wie schwierig es ist an Land zu kommen, er macht sich auf die Reise durch Europa und trifft Initiativen und Bauern die Ansätze haben, den Zugang zu Land zu sichern.

Quelle: vimeo.com am 11. Juli 2017

Schrebergarten: Die neue Lust am urbanen Grün

Auf Youtube veröffentlicht am 06.07.2017

https://www.youtube.com/watch?v=OIMxfxVZ5vU

Es ist die ewige Sehnsucht nach dem Paradies. Nach einem Rückzugsort, nach Ruhe. Schrebergarten, das urbane Grün ist hip geworden und zum Biotop für Gartenlustige unterschiedlichster Herkunft.

Quelle: youtube.com am 6. Juli 2017

Gemüse in der Fußgängerzone

Urban Gardening, das Gärtnern mitten in der Stadt, liegt auch bei unseren Nachbarn im Elsass im Trend. Statt der typischen Geranien wachsen auf einmal Erdbeeren und Tomaten in der Fußgängerzone von Mulhouse.

https://www.swr.de/swraktuell/bw/suedbaden/mulhouse-elsass-gemuese-in-der-fussgaengerzone/-/id=1552/did=19834002/nid=1552/12kek58/index.html#utm_source=Twitter&utm_medium=referral&utm_campaign=SWR%2Ede%20like

An die 250 Kisten, in denen frisches Obst und Gemüse wächst, wurden in Mulhouse aufgestellt – mitten in der Stadt. Viele Passanten, wissen noch nicht so recht, was das soll: "Hat das noch was mit den Wahlen zu tun?" – "Das sind ja wohl Kirschtomaten, aber … mehr weiß ich nicht!" – "Man soll sich das Gemüse teilen, was hier wächst. Außerdem ist es hübsch", so Passanten bei einer Umfrage. Tatsächlich sind die Kisten nicht nur Dekoration, sondern jeder darf sich bei Petersilie, Salat und Tomaten bedienen.

Quelle: swr.de am 4. Juli 2017

Vom Pult zur Ernte

Immer öfter werden Gebäude aussen begrünt. Nun gehen japanische Architekten einen Schritt weiter und überlassen grosse Flächen in und auf Bürohäusern der Landwirtschaft.

https://www.nzz.ch/feuilleton/reis-und-gemuesefelder-in-buerohaeusern-vom-pult-zur-ernte-ld.1303343

Der Bahnhof der japanischen Hauptstadt, Tokyo Eki genannt, ist ein gigantischer Verkehrsknoten. Jeden Tag fahren hier mehr als 3000 Züge in alle Landesteile ab, jeden Tag steigen hier mehr als eine Million Menschen ein oder aus. Nur einen Block nördlich von Tokyo Eki liegt das Pasona-Gebäude, dessen grün wuchernde Fassade schon aus der Ferne zeigt, dass hier eine derzeit weltweit von Architekten forcierte Idee auf die Spitze getrieben wurde: die Begrünung von Häusern.

Quelle: nzz.ch am 29. Juni 2017

Urbanes Gärtnern

Neuer Hörfunkbeitrag vom Bundeszentrum für Ernährung

https://www.bzfe.de/inhalt/urbanes-gaertnern-30409.html

Die eigene Tomate aus dem Pflanzkübel, das Brot vom Nachbarn, die Biokiste vor der Haustür – immer mehr Menschen wollen wissen, wo ihr Essen herkommt und wer es herstellt. Mittlerweile gibt es in deutschen Städten ganz unterschiedliche Ansätze und immer neue Formen der urbanen Lebensmittelproduktion. Das Spektrum reicht von jungen StartUps, die Gemüseproduktion betreiben, über den selbstorganisierten Gemeinschaftsgarten, bis zu Radieschen in städtischen Grünanlagen.

Quelle: bzfe.de am 28. Juni 2017

EkoFARMER: Moderne Farm in einem Container bringt frischen Wind in das Thema Urban Farming

http://www.trendsderzukunft.de/ekofarmer-moderne-farm-in-einem-container-bringt-frischen-wind-in-das-thema-urban-farming/2017/06/26/

Besonders in großen Städten ist die Versorgung mit frischem, lokal produzierten Gemüse und Obst nicht immer leicht zu gewährleisten. Verschiedene Ansätze aus dem Bereich Urban Farming wollen diese Problematik lösen. Ein Beitrag kommt von der finnischen Firma Exsilio Oy, die mit dem EkoFARMER eine Art urbane Farm in einem Container entwickelt hat. Das System benötigt lediglich noch ein bisschen Wasser und Elektrizität, um vor Ort frisches Obst und Gemüse produzieren zu können.

Quelle: trendsderzukunft.de am 26. Juni 2017

Biete Garten, suche Mitgärnter

Die einen haben eine Garten, aber keine Zeit – die anderen möchten gerne gärtnern, haben aber keinen Garten. Jetzt finden beide zusammen dank des Sharingportals gartenpaten.org

https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/endlich-gaertnern-landsharing-auf-gartenpaten-org

Die Idee zu dem Start-up lag sozusagen in der Luft: Veronika Wendt und ihre Freundin hatten selbst Lust auf einen Garten. Die beiden hatten die Idee zu einer Website, wo sich Gärtner melden konnten, die ihren Garten gerne mit anderen teilen möchten. Obwohl die Seite recht laienhaft gebaut war, wie Veronika selbst sagt, haben sich sofort Interessenten angemeldet.

Quelle: deutschlandfunknova.de am 24. Juni 2017

Wie Obst und Gemüse auf dem Balkon ein Erfolg werden

von Kerstin Lottritz

http://www.sueddeutsche.de/stil/urban-gardening-so-werden-obst-und-gemuese-auf-dem-balkon-ein-erfolg-1.3553156

Selbstgezogene Mini-Paprika, schmackhafte Erdbeeren und frische Kräuter: Der Trend, als Stadtbewohner auf dem Balkon Obst und Gemüse anzupflanzen, hält sich hartnäckig. Einer Studie der BBE Handelsberatung zufolge gab jeder Verbraucher im Jahr 2014 im Schnitt etwa 34 Euro für Gartenbedarf aus - und damit ein Drittel mehr als noch zehn Jahre zuvor. Das Problem am Balkongärtnern: Wer sich nicht richtig auskennt, ist schnell gefrustet.

Quelle: sueddeutsche.de am 22. Juni 2017

Gründächer: Ein Stück Natur auf dem Haus

von Andreas Sträter

http://www1.wdr.de/wissen/technik/dachbegruenung-kongress-100.html

Bepflanzte Flachdächer sind mehr als grüne Oasen. Im Sommer funktionieren sie als Klimaanlagen, im Winter als natürliche Wärmedämmung. Moose, Kräuter, Gräser oder robuste Sukkulenten fangen die Hitze ab und verhindern so, dass sich der Dachraum überhitzt. Pflanzen auf dem Dach tragen also zum Energiesparen bei, weshalb sie als Teil der energetischen Sanierung staatlich gefördert und bezuschusst werden.

Quelle: wdr.de am 21. Juni 2017