In Paris zieht die Landwirtschaft auf die Dächer

Bepflanzung der Hauptstadt

http://www.faz.net/aktuell/stil/drinnen-draussen/in-paris-zieht-die-landwirtschaft-auf-die-daecher-15113134.html?GEPC=s3

Das Grün der Zukunft wächst in der französischen Hauptstadt auf bisher ungenutzten Dachflächen. Auf riesigen bepflanzten Membranwänden gedeihen Kräuter, Gemüse und Früchte. Besonders Spitzenrestaurants interessieren sich dafür.

Quelle: faz.net am 3. August 2017

Farmer im Slum

Immer mehr Menschen drängen in die Metropolen. Agrocitys wie in der Region Kapstadt sollen die ländliche Kultur erhalten

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/farmer-im-slum

Stolz ist der schlaksige Mittdreißiger mit dem breitkrempigen Hut, sehr stolz sogar. Hier in Green Point, einem der ärmsten Quartiere in der Township Khayelitsha („Neue Heimat“), hat Sweet Boy Mdani etwas erreicht, um das ihn viele beneiden. Er steht vor seiner Hütte, um ihn herum nur Blech- und Holzbuden, dazwischen staubige Wege und hohe Zäune, alle hundert Meter eine Wasserstelle.

Quelle: freitag.de am 2. August 2017

Treepedia zeigt, wie grün unsere Städte sind

https://reset.org/blog/treepedia-zeigt-wie-gruen-unsere-staedte-sind-07312017

Bäume verschönern unsere Städte nicht nur, sie fungieren zugleich als natürliche Luftfilter, spenden Schatten und reduzieren Geräusche und Gerüche. Wie sind die Weltstädte in Sachen Baumbestand aufgestellt? In welcher Stadt ist die Baumdichte am höchsten? Treepedia verrät es.

Quelle: reset.org am 31. Juli 2017

Pflanzen, ernten & Genießen

Freier PDF-Download

http://www.naturimgarten.at/sites/default/files/pflanzen_ernten_und_geniessen.pdf

Die Leidenschaft und Begeisterung für Gärten als lebendige Wohlfühlräume ist mit nichts zu vergleichen. Überall in Niederösterreich ist sie spür- und erlebbar. Grünräume von heute sollen dabei nicht mehr nur schön, pflegeleicht oder preiswert sein. Immer öfter wird die Nähe zur Natur gesucht, zu „Natur im Garten“.

Quelle: naturimgarten.at am 29. Juli 2017

„Gärten für die Zukunft“

Handbuch als Freier PDF-Download

http://www.duh.de/gaerten_zukunft/

Wie lässt sich der Wasserverbrauch senken? Brauche ich Kunstdünger? Wie baut man ein Hochbeet? Wie kann ich mit meiner Ernährung zum Umweltschutz beitragen? Unser neues Handbuch "Gärten für die Zukunft" gibt viele Infos und hilfreiche Tipps zum nachhaltigen Gärtnern.

In der rechten Spalte unter "Downloads" können Sie das Handbuch als pdf herunterladen.

Quelle: duh.de am 29. Juli 2017

Neuer „Recyclinggarten“ im ASZ Leoben eröffnet

http://www.leobennews.at/2017/07/21/neuer-recyclinggarten-im-asz-leoben-eroeffnet/

„Urban Gardening“ beschreibt die kleinräumige, gärtnerische Nutzung von städtischen Flächen. Im Altstoffsammelzentrum Leoben erfährt dieser Begriff eine Symbiose mit dem Re-use-Gedanken. Weiterverwenden statt Wegwerfen – unter diesem Motto wurde durch Marlies Genger von der Stadtgärtnerei und Katharina Moritz, Abfallberaterin der Stadt Leoben, ein Konzept ausgearbeitet, das durch den Wirtschaftshof gestalterische Umsetzung fand.

Quelle: leobennews.at am 21. Juli 2017

Monaco: Vom Steuer- zum Gemüseparadies

Der zweitkleinste Staat der Welt könnte einen Teil seiner Gemüseimporte fortan selbst produzieren. Die Idee einer jungen Schweizerin soll dabei helfen

http://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/16742-rtkl-urban-gardening-monaco-vom-steuer-zum-gemueseparadies?utm_campaign=&utm_source=twitter&utm_medium=mweb_sharing

Monaco ist – nach der Vatikanstadt – der kleinste Staat der Erde. Auf zwei Quadratkilometern drängen sich hier mehr als 38.000 Menschen. Um die zu ernähren, ist der Staat fast ausschließlich auf Importe aus Frankreich angewiesen. Das will die Schweizerin Jessica Sbaraglia nun ändern. Ginge es nach ihr, würde Monaco sein Obst und Gemüse selbst anbauen – alles in feinster Bio-Qualität, die auch anspruchsvolle Restaurant- und Hotelbesucher zufriedenstellt. Der Raum dafür ist zur Genüge vorhanden: Zahllose Flachdächer und ungenutzte Flächen bieten sich als Stellplätze für mobile Gärten an.

Quelle: geo.de am 18. Juli 2017

Grüne Freiräume in der Stadt entdecken

http://www.ndr.de/ratgeber/reise/hamburg/Hamburgs-gruene-Raeume-entdecken,gruenanteil102.html

Städtische Parkanlagen und Botanische Gärten - die großen Grünflächen ihrer Stadt kennen die meisten Großstädter. Doch daneben existieren in Hamburg, Hannover oder Kiel etliche fast unbekannte kleine grüne Oasen. Sie werden mit viel Engagement von Privatleuten liebevoll gepflegt und erhalten.

Quelle: ndr.de am 17. Juli 2017

social glue / sozialer kitt

Auf Youtube veröffentlicht am 14.07.2017

https://www.youtube.com/watch?v=KuLqQ0S5nOY&sns=tw

A video about the contribution of community gardens to social sustainability. The interviews were conducted with community gardeners from 5 projects across Germany in March and April 2017.
Participating community gardens: Ab geht die Lucie!, Bremen ; Ermekeilgarten, Bonn ; Küchengärten Linden, Hannover ; O'Pflanzt Is, München

Quelle: youtube.com am 14. Juli 2017

5 Gründe in den Garten zu gehen

Schrebergarten, Urban Gardening und Co.

http://www.stern.de/familie/leben/5-gruende-in-den-garten-zu-gehen-7538786.html?utm_campaign=&utm_source=twitter&utm_medium=mweb_sharing

Die Deutschen lieben es zu gärtnern. Mehr als 25 Millionen Deutsche besitzen einen Garten. Auch Schrebergärten liegen wieder voll im Trend. Und in der Stadt versuchen sich viele im Urban Gardening.

Quelle: stern.de am 14. Juli 2017