Kartoffeln ernten auf kleinstem Raum – mit dem Kartoffelturm

Kartoffeln selbst anzubauen, ist eigentlich ganz einfach. Sogar in der Wohnung lassen sie sich kultivieren und ernten, wenn die Kartoffeln in einen Eimer gepflanzt werden.

https://www.smarticular.net/kartoffelturm-selber-bauen-anleitung-ernte/

Einen Acker brauchst du für eine größere Kartoffelernte trotzdem nicht, denn auch in einem kleinen Gärtchen oder sogar auf der Terrasse kannst du einen platzsparenden Kartoffelturm aufstellen. Als Variante des vertikalen Gärtnerns bringt er mehr Ertrag auf kleiner Fläche. Außerdem kannst du ihn meist sogar ohne größere Kosten selber bauen.

Quelle: smarticular.net am 23. Mai 2018

Vielfalt statt Macht

https://www.boell.de/vielfalt-statt-macht

Die gefüllten Regale im Supermarkt suggerieren, dass ein riesiger Markt von Lebensmittelherstellern für die Auswahl und Vielfalt unseres Essens sorgt. Doch genau das ist ein Trugschluss. Immer weniger Konzerne teilen sich die Macht über Landwirtschaft und Lebensmittel.

Quelle: boell.de am 23. Mai 2018

Vertical Farming: Gemüseanbau in Wolkenkratzern

Der Biologe Dickson Despommier propagiert seit Anfang der 2000er die Idee, Pflanzen im großen Stil in Innenräumen anzubauen

https://derstandard.at/2000077365712/Vertical-Farming-Gemueseanbau-in-Wolkenkratzern?ref=article

Wie kann die Versorgung mit Nahrungsmitteln in den Städten trotz rasanter Urbanisierung sichergestellt werden? Der US-Mikrobiologe und Ökologe Dickson Despommier hat dafür eine Antwort parat: Pflanzenanbau in den Städten, nicht nur auf Dächern, sondern auch in Innenräumen. Seine Vision des sogenannten Vertical Farming hat ihm weltweit viel Aufmerksamkeit eingebracht. Glaubt man Despommier, steht der Durchbruch unmittelbar bevor. - derstandard.at/2000077365712/Vertical-Farming-Gemueseanbau-in-Wolkenkratzern

Quelle: derstandard.at am 22. Mai 2018

Es brummt – Bienen haben Hochkonjunktur

Selbst die Kanzlerin betont die Bedeutung der Bienen. Denn die wilden Arten brauchen Hilfe. Heute ist der erste Weltbienentag.

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/un-rufen-weltbienentag-aus-es-brummt-bienen-haben-hochkonjunktur/22584222.html

Quelle: tagesspiegel.de am 22. Mai 2018

Die Schweiz im Gartenfieber

Vom rüstigen Ehepaar Weder bis zum kleinen Veith: Alles gärtnert. Die grüne Leidenschaft ist ein Milliardenmarkt – und eine Folge der Digitalisierung.

https://www.blick.ch/life/flucht-vor-der-digitalisierung-die-schweiz-im-gartenfieber-id8395354.html?utm_source=twitter&utm_medium=social_user&utm_campaign=blick_web

Aufhören mit dem Garten? Diese Frage beschäftige sie im Moment sehr, sagt Annemarie Weder. Sie ist 85, ihr Mann Hugo 87. Seit Jahrzehnten gärtnern sie zusammen an einem steilen Hang rund um ihr Haus in Reute im Appenzellerland. Jeden Tag sind die beiden zwischen ­Stauden und Sträuchern am Jäten, Zurückschneiden, Giessen. Von morgens bis abends. Seit ein paar Jahren zwar mit Mittagspause. Aber sonst? Immer im Garten. «Diese Leidenschaft vergeht nie, auch nicht im Alter», sagt Annemarie Weder. Sie ist nicht die Einzige mit einem grünen Daumen.

Quelle: blick.ch am 21. Mai 2018

Zu viele Hobby-Imker, zu wenige Bienen

https://www.suedkurier.de/ueberregional/wirtschaft/Zu-viele-Hobby-Imker-zu-wenige-Bienen;art416,9742901

Imker warnen vor zu vielen Hobby-Züchtern in den Städten: Zum ersten Weltbienentag am Sonntag sprechen Züchter über die neue Konkurrenz. Warum die unerfahrenen Freizeitzüchter den Bienenbestand gefährden, welche Auswirkungen das auf die Landwirtschaft hat und alles rund um das Thema Honig beschreibt SÜDKURIER-Volontär Lukas Schäfer.

Quelle: suedkurier.de am 19. Mai 2018

Neue Landwirtschaft

https://www.vn.at/markt/2018/05/18/neue-landwirtschaft.vn

Aktuell steht die Landwirtschaft wie viele andere Branchen auch an einem Wendepunkt: Etliche der Flächen, die wir für die Lebensmittelproduktion zur Verfügung haben, müssen zur intensiven Milchwirtschaft bei Einsatz von importiertem Kraftfutter herhalten und werden zur Entsorgung großer Mengen an Gülle genutzt. Gleichzeitig ist ein Liter Milch offenbar aber weniger wert als ein Liter Zuckerwasser mit Geschmack, und die steigende Nachfrage nach heimischem Gemüse kann gar nicht erst befriedigt werden. Für mich ist das ganz klar ein Fehler im System.

Quelle: vn.at am 19. Mai 2018

Urban Gardening: Die Hirschbergler bepflanzen ihr Quartier

Der Quartierverein Hirschberg in Gossau hat die neuen Quartier-Beete gesetzt. Neu kann zwischen Witenwisstrasse und der Autobahnbrücke von frischem Gemüse und Blumen profitiert werden.

https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen-gossau-rorschach/urban-gardening-die-hirschbergler-bepflanzen-ihr-quartier-ld.1019694

Es wird gehämmert, getackert und gebohrt. Auf dem Parkplatz, gleich hinter dem neuen Kirchgemeindehaus, haben sich rund 20 Mitglieder des Quartiervereins Hirschberg und vier freiwillige Helfer der St. Galler Kantonalbank eingefunden, um die Rahmen der künftigen Beete zu erstellen. Anschliessend werden sie mit Folie und einem Mausgitter ausgekleidet, um sie mit Erde zu befüllen. Nach diesem Arbeitsschritt am vergangenen Samstag lässt man die Erde in den Beeten sich einige Tage lang absetzen, erklärt Vereinspräsident Andreas Pironato.

Quelle: tagblatt.ch am 7. Mai 2018

Kompostieren auf Balkon und Terrasse

http://help.orf.at/stories/2910641/

Viele Balkongärtner möchten neben Blumen auch ihr eigenes Gemüse ziehen. Damit die Pflanzen gut wachsen, brauchen sie Dünger, am besten Kompost. Auch auf dem Balkon in der Stadt lässt sich dieser Kompost einfach herstellen. Viel Platz braucht es dafür nicht.

Quelle: help.orf.at am 5. Mai 2018

Gärtnern auf dem Balkon

Auch Stadtmenschen können sich die Natur auf den Balkon oder die Fensterbank zaubern ? und dabei Geduld und Demut lernen

https://www.fr.de/rhein-main/gaertnern-balkon-11004194.html

Mit den Händen in der Erde wühlen, gedankenvergessen mit allen Sinnen dem Sprießen der Triebe beiwohnen, selbst gepflanzte Tomaten ernten: Das ist nur was für Landeier? Schließlich fehlt Stadtmenschen angeblich nicht nur der „grüne Daumen“, sondern auch der nötige Platz. Doch aller Anfang ist gar nicht so schwer. Und auch immer mehr Städter entdecken den Zauber, der dem Gärtnern innewohnt.

Quelle: fr.de am 2. Mai 2018