Die Schweiz verfügt über 1360 Quadratkilometer zusätzliche Fläche, könnten die Dächer und Fassaden aller Gebäu- de aufgefaltet und genutzt werden. So haben es die Ökonomen von Wüest Partner vorgerechnet. Sie kommen auf erstaunliche Zahlen: Rechnet man die Fläche aller Dächer zusammen, kommen 638 Quadratkilometer zusammen, was der Fläche des Kantons Glarus entspricht (siehe Grafik).
Quelle: aargauerzeitung.ch am 24. Juni 2018
Allgemein
Die fruchtbaren Gärten Kenias
Das ostafrikanische Land steht für Safaris und eine beeindruckende Tierwelt. Kenia ist aber mehr. Die Republik wird von stolzen Menschen getragen, die gemeinsam an einer besseren Zukunft arbeiten.
Eine Frucht zu sehen und eine Frucht zu essen, ist nicht das Gleiche besagt ein kenianisches Sprichwort. Im Ruchu-Gemeinschaftsgarten, 60 Kilometer von der Hauptstadt Nairobi entfernt, zieht eine üppige Vielfalt an Früchten die Blicke auf sich. Kleine grüne Kaffeekirschen (die Steinfrüchte der Kaffeepflanze) wachsen wie Perlen an den Ästen entlang und verfärben sich bald ins Dunkelrote. Das Zeichen, dass mit Ernte begonnen werden kann. Daneben hängen bereits vollreife Avocados von den Bäumen. Im Minutentakt plumpsen die birnenförmigen Früchte hörbar zu Boden.
Quelle: nachrichten.at am 23. Juni 2018
Ernährung: Wenn der Robo-Koch die Kartoffeln schält
Klon-Steak aus dem Labor und Lollo Rosso aus vertikalen Gewächshäusern: Wir haben eine kleine Reise in die Zukunft unserer Ernährung gemacht.
Samstag, im Juni 2042: „Das wird knapp mit dem Mittagessen“, sagt Ben. Sein Sohn Herbert quengelt: „Ich habe aber Hunger.“ Ina fragt: „Kartoffelsuppe?“ Tochter Irene ruft begeistert: „Oh ja, wie bei Oma!“ Kaum hat Ina auf ihre Smart-Uhr getippt, beginnen in der Küche zu Hause zwei Roboterarme mit dem Schälen der Kartoffeln.
Quelle: waz.de am 22. Juni 2018
Grüne Wände
Gärtnern in der Vertikale
Gemüse von Wänden ernten und bisher „nutzlose“ Flächen in fruchtbare Nutzgärten verwandeln – noch ist das eine Vision. An der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau versuchen Gärtner diesem Traum ein Stück näher zu kommen.
Quelle: br.de am 22. Juni 2018
Der Honig von Stadtbienen ist natürlicher als man denkt
Audio-Beiträge zum Thema "Imkern in der Stadt"
Immer mehr Imker arbeiten in Städten. Einer von ihnen ist Luki Riechsteiner. Er lobt die Vielfalt der städtischen Natur und die Qualität des Honigs aus der Stadt. An acht Standorten in der Stadt Luzern stehen Luki Riechsteiners Bienenstöcke und sie geben einiges her: rund eine Tonne Luzerner Honig produziert der Stadtimker jährlich. Er nennt ihn Stadthonig.
Quelle: srf.ch am 14. Juni 2018
Mehr als nur Honig: Wie „Urban Beekeeping“ die Bienen retten könnte
Imkervereine wachsen. In den letzten zehn Jahren sind rund 50.000 Menschen "Hobby-Imker" geworden. Für die Bienen ist das auch nötig. Die ist stark gefährdet. Und braucht dringen Hilfe. Die soll jetzt aus dem Internet kommen.
Quelle: infranken.de am 11. Juni 2018
Brutal regional: Warum du in der Stadt Wildkräuter sammeln solltest
Wildkräuter wachsen nur auf Feld und Wiese? Tatsächlich verstecken sich auch in der Stadt einige kulinarische Köstlichkeiten, die ganz umsonst zu haben sind.
Quelle: ze.tt am 10. Juni 2018
Die Strebergärtner
Bücher zum naturnahen Leben und Gärtnern überschwemmen den Markt, kein Balkon ist so klein, dass sich nicht doch noch ein paar Salatblätter ernten liessen, und selbst richtiges Kompostieren lässt sich in speziellen Kursen lernen. Zurück zur Natur ist in – warum?
Quelle: nzz.ch am 8. Juni 2018
„Mich ärgern Schlaglöcher nicht, ich mache etwas draus“
Pothole Gardener Steve Wheen
Ganz frisch gebaute Straßen machen zwar den Eindruck, als wären sie für die Ewigkeit gebaut, aber wir alle wissen ja: nach ein paar Jahren löst sich das alles langsam auf, der Asphalt bröselt – und wenn nichts dagegen getan wird, dann kommen es schließlich zu Schlaglöchern. Viele Leute ärgern sich über Schlaglöcher, Steve Wheen freut sich darüber. Der Brite ist nämlich Pothole-Gardener – Schlagloch-Gärtner. Hunderte von Schlaglöchern hat er schon zu Minigärten umgestaltet – und darüber habe ich vor der Sendung mit ihm gesprochen. Hallo Mr. Wheen.
Quelle: deutschlandfunkkultur.de am 2. Juni 2018
Zeitfragen-Feature – Deutschlandfunk Kultur Bild Der Garten als Halt und Haltung – Das Paradies vor der Haustür
Der Garten steht sinnbildlich für das Glück, etwas mit eigenen Händen zu schaffen - und gilt als Oase der Ruhe. Aber ist das wirklich so? Unsere Autorinnen Susanne Billig und Petra Geist sind dieser Frage nachgegangen. Von Susanne Billig und Petra Geist
Quelle: ardmediathek.de am 24. Mai 2018
