Norwegische Allmende

https://www.sueddeutsche.de/reise/bauernhof-losaeter-norwegische-allmende-1.4420179

Ein Bauernhof für alle - mitten in der Stadt - ist Treffpunkt, Lernort und öffentlicher Raum, in dem zusammen gepflanzt, geerntet und gekocht wird. Einmal in der Woche wird an einer langen Tafel zusammen gegessen.

Quelle: sueddeutsche.de am 24. April 2019

Urban Gardening in NRW: Hier wird gemeinschaftlich geerntet

https://www.coolibri.de/magazin/urban-gardening-nrw/?utm_source=twitter&utm_medium=social&utm_campaign=onpage_share

Mal wieder ein nicht endender Trend, den Oma und Opa eigentlich schon vorgelebt haben, ist das Gärtnern. In der heutigen Zeit von Nitrat-verseuchten Böden, der Glyphosat-Ungewissheit und Co. überrascht es nicht, dass man sich wieder nach Altbewährtem sehnt: gesunden und frischen Lebensmitteln, die nachhaltig angebaut werden.

Quelle: coolibri.de am 24. April 2019

Bienen können die Welt retten

https://sz-magazin.sueddeutsche.de/die-loesung-fuer-alles/bienen-koennen-die-welt-retten-86866

Sie bestäuben viele Pflanzen und sind gut für das Ökosystem - das weiß jeder. Aber wer hätte gedacht, dass mithilfe von Bienen auch das Plastikmüll-Problem, das Elefanten-Sterben und die Verödung der Innenstädte bekämpft werden können?

Quelle: sz-magazin.sueddeutsche.de am 24. April 2019

Ran ans Gemüse: Wie der Anbau im Garten und auf dem Balkon gelingt

https://www.rundschau-online.de/erleben/ran-ans-gemuese--wie-der-anbau-im-garten-und-auf-dem-balkon-gelingt-32412806

Salate zum Beispiel sind genügsam. Sie wachsen fast überall, brauchen keinen tiefgründigen Boden, und man gewöhnt sich an das Gießen und die Schädlingskontrolle. Tomaten, Chilis, Paprika gehen gut im Topf. Kaufen Sie ruhig vorgezogene Pflanzen. Auch an Hülsenfrüchte wie Erbsen und Bohnen können sich Anfänger wunderbar heranwagen. Die kann man säen, sie keimen leicht und man bekommt ein gutes Gefühl für Wachstum. Ganz einfach sind auch Zwiebeln und Knoblauch. Sie werden nur in die Erde gesteckt.

Quelle: rundschau-online.de am 23. April 2019

Wie Schweizer Stadtgärtner die Welt verändern

Seit 2016 erobern Balkon-Gärten Schweizer Grossstädte. Mit selbst gezogenem Gemüse leisten zunehmend mehr Urban Farmer einen Beitrag zu Klimaschutz und Stadtentwicklung.

http://www.schweizmagazin.ch/leben-stil/33341-Wie-Schweizer-Stadtgrtner-die-Welt-verndern.html

Laut einer diesjährigen Tamedia-Umfrage ist der Klimawandel die grösste Sorge der Bevölkerung. Die meisten Befragten sind nach eigenen Aussagen zu Lebensstilanpassungen bereit und nehmen sich in diesem Kontext beispielsweise vor, nur noch regionale Lebensmittel zu kaufen. Dadurch lassen sich lange Transportwege verhindern, was die Luftverschmutzung reduziert. Noch nachhaltiger als der Kauf regionaler Obst- und Gemüsesorten ist der Eigenanbau. Balkon-Gärtner in Schweizer Grossstädten zeigen mittlerweile, dass zum Eigenanbau saisonaler Kräuter, Obstsorten und Gemüsepflanzen nicht einmal eigenes Land erforderlich ist.

Quelle: schweizmagazin.ch am 12. April 2019

In Kopenhagen wird das Dach eines Einkaufszentrums zu einem städtischen Bauernhof

Refarmed ist Teil einer wachsenden Bewegung, die die Art und Weise, wie wir Lebensmittel produzieren und konsumieren, verändert.

https://reset.org/blog/kopenhagen-wird-das-dach-eines-einkaufszentrums-zu-einem-staedtischen-bauernhof-04082019

Unsere Landwirtschaft und die Nahrungsmittelproduktion sind eine der größten CO2-Quellen der Welt. Angesichts der weiter wachsenden Bevölkerung und der damit verbundenen steigenden Nachfrage nach Lebensmitteln braucht unser Planet dringend einen neue Lösungen für die Produktion, Verteilung und den Transport von Lebensmitteln, die weniger umweltschädigend sind.

Quelle: reset.org am 8. April 2019

In Kopenhagen wird das Dach eines Einkaufszentrums zu einem städtischen Bauernhof

Refarmed ist Teil einer wachsenden Bewegung, die die Art und Weise, wie wir Lebensmittel produzieren und konsumieren, verändert.

https://reset.org/blog/kopenhagen-wird-das-dach-eines-einkaufszentrums-zu-einem-staedtischen-bauernhof-04082019

Unsere Landwirtschaft und die Nahrungsmittelproduktion sind eine der größten CO2-Quellen der Welt. Angesichts der weiter wachsenden Bevölkerung und der damit verbundenen steigenden Nachfrage nach Lebensmitteln braucht unser Planet dringend einen neue Lösungen für die Produktion, Verteilung und den Transport von Lebensmitteln, die weniger umweltschädigend sind. Eine Lösung besteht darin, städtische Räume in vertikale Farmen umzuwandeln und mit innovativen, energiesparenden Methoden Produkte direkt dort anzubauen, in denen diese auch verbraucht werden: in unseren Städten.

Quelle: reset.org am 8. April 2019

Frische Zitronenmelisse vom Dach

https://www.detail.de/artikel/frische-zitronenmelisse-vom-dach-33984/

Urban Gardening wird zu Urban Farming und gewährleistet damit die lokale Lebensmittelversorgung eines ganzen Quartiers. Denn der Anbau von Obst und Gemüse lässt sich künftig auf Gebäuden umsetzen. Fraunhofer Umsicht hat dazu ein Pilotprojekt gestartet, das in diesem Jahr fertiggestellt wird.

Quelle: detail.de am 8. April 2019

Blumenwiesen statt Beton: Wie wird die Stadt zum Biotop?

https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/tagesgespraech/wie-wird-die-stadt-zum-biotop-renate-kuenast-100.html

Urban Gardening liegt voll im Trend! Selbst mitten in der Stadt findet sich Platz für Blumen, Kräuter und Gemüse - und das lockt Bienen und andere Insekten. Haben Sie Spaß am gemeinschaftlichen Gärtnern, am Säen und Ernten?

Quelle: br.de am 5. April 2019

Landjugend-Mitglieder „ziehen“ Kartoffeln in Eimern

https://www.meinbezirk.at/salzkammergut/c-lokales/landjugend-mitglieder-ziehen-kartoffeln-in-eimern_a3298683

Die Ressourcen der Erde sind endlich. Wenn wir nicht alle dazu beitragen, sorgsam mit ihnen umzugehen, werden die nachfolgenden Generationen große Probleme bekommen – mit diesem Statement eröffnet die Landjugend Bezirk Gmunden ihr diesjähriges Bezirksprojekt „GREENIFY – Landjugend begrünt“. Brigitte Meingassner und Eva Gattinger, Bezirksvorstandsmitglieder der Landjugend Gmunden, kümmern sich in Kooperation mit Pflanzenflüsterer Karl Ploberger mit viel Hingabe und Sorgfalt um das Begrünen im Bezirk Gmunden. Ein Teilziel ist es in den Gemeinden Kirchham, Vorchdorf, Ebensee, Laakirchen, Gschwandt Altmünster, und Viechtwang Projekte umzusetzen, die ein Zeichen zum Thema Nachhaltigkeit und Klimawandel setzen.

Quelle: meinbezirk.at am 1. April 2019