Städter, die an Blättern knabbern

von Hannah Beitzer

http://www.sueddeutsche.de/leben/organisation-mundraub-staedter-die-an-blaettern-knabbern-1.2997251

Ein Salat aus Lindenblättern, Hopfen, Blüten und Tannennadeln - frisch gepflückt mitten in Berlin. Wie das geht, zeigt die Baumsalat-Fahrradtour.

Quelle: sueddeutsche.de am 24. Mai 2016

Kreuzberg: Pop-Up Gärten zeigen Gärtnern ohne Torf

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kreuzberg-pop-up-gaerten-zeigen-gaertnern-ohne-torf-24109906

Die Gartensaison ist eröffnet und nicht wenige Hobbygärtner haben Balkone, Vorgärten oder Baumscheiben schon liebevoll gestaltet. In Kreuzberg wurden jetzt auch eher unübliche Orte begrünt: Auf dem Gehweg an der Reichenberger Straße 59 und an der Wiener Straße 38 hat der Naturschutzbund (Nabu) zwei Mini-Gärten angelegt.

Quelle: berliner-zeitung.de am 24. Mai 2016

Urban Gardening Dieser U-Bahnplan zeigt, wo Berliner gärtnern

von Philipp Fritz

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/urban-gardening-dieser-u-bahnplan-zeigt--wo-berliner-gaertnern-24105328?dmcid=sm_tw

Ob auf dem Tempelhofer Feld, dem Dach des Parkhauses der Neukölln Arcaden, dem Prinzessinen-Garten oder in der Domäne Dahlem: Urban Gardening ist in Berlin angesagt. Seit jeher wird in städtischen Räumen Gartenbau betrieben; urbaner Gartenbau ist ein deutscher Begriff für das heute landläufige Urban Gardening.

Quelle: berliner-zeitung.de am 23. Mai 2016

Überraschender Trend zur Gartenkultur 2.0

Hans von Trotha im Gespräch mit Christine Watty

http://www.deutschlandradiokultur.de/geschichte-der-gartenkunst-ueberraschender-trend-zur.2156.de.html?dram:article_id=353729

Seit einigen Jahren begeistern sich moderne Großstädter fürs Gärtnern: "Urban Gardening", "Guerilla Gardening" und "City Farming" sind nur einige der hippen Betätigungsfelder. Angesichts der Geschichte der Gartenkunst eine unerwartete Entwicklung.

Quelle: deutschlandradiokultur.de am 10. Mai 2016

Die Stadt ist das bessere Land

Blühende Metropolen

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/immobilien/bluehende-metropolen-die-stadt-ist-das-bessere-land-14219370.html?GEPC=s3

Wo ist die ländliche Idylle hin? Die Industrialisierung der Landwirtschaft hat aus dem Land ein Industriegebiet gemacht. Die Metropolen dagegen werden immer grüner - mit Blumen, Bienen und Radieschen.

Quelle: faz.net am 10. Mai 2016

11 Gärten in Berlin, in denen ihr selber anpflanzen könnt

http://mitvergnuegen.com/2016/11-gaerten-in-berlin-in-denen-ihr-selber-anpflanzen-koennt/

Berlin ist nicht nur eine der besten Städte der Welt, sondern auch eine der grünsten. Neben den unzähligen wunderschönen Parks gibt’s in der Hauptstadt inzwischen auch über hundert urbane Gartenprojekte. Von kunterbunten Wildblumenfeldern, knorrigen Obstbaumwiesen über windschiefe Pallettenhochbeete, Containerfarmen mit industriellem Charme und mobile Gemüsepflanzboxen ist alles dabei.

Quelle: mitvergnuegen.com am 5. Mai 2016

Ein Bienenstock für den Deutschen Bundestag

http://www.dw.com/de/ein-bienenstock-f%C3%BCr-den-deutschen-bundestag/a-19213398?maca=de-Twitter-sharing

Das Imkern in der Stadt liegt im Trend. Nun macht auch der Bundestag mit. Die dort angesiedelten Bienen sollen nicht nur Honig produzieren und Pflanzen bestäuben, sondern auch ein umweltpolitisches Zeichen setzen.

Quelle: dw.com am 25. April 2016

Wie das Allmende-Kontor zu Berlins berühmtestem Garten wurde

von Annette Kuhn

http://www.morgenpost.de/berlin/article207429603/Wie-das-Allmende-Kontor-zu-Berlins-beruehmtestem-Garten-wurde.html?service=mobile&__pwh=f3SBW1rgpQfJ1AqqguEcyQ%3D%3D

Das Allmende-Kontor auf dem Tempelhofer Feld ist Berlins bekanntester Gemeinschaftsgarten. Jetzt feiert er seinen fünften Geburtstag.

Quelle: morgenpost.de am 15. April 2016

Gemüse-Anbau im Supermarkt: Frischer geht’s nicht

von Anna Bezrogova

http://goodimpact.org/magazin/frischer-gehts-nicht

In einer Metro-Filiale in Berlin wird neuerdings Gemüse angebaut. Das Start-up, das dahinter steckt, hat große Visionen. Tomaten aus Spanien könnten bald der Vergangenheit angehören

Quelle: goodimpact.org am 4. April 2016

Bioparadies vom Moritzplatz bedroht

http://www.abendblatt-berlin.de/2016/03/28/bioparadies-vom-moritzplatz-bedroht/

Sie sind ein grünes Wunder, ein Paradebeispiel für urbane Stadtplanung: die Prinzessinnengärten am Moritzplatz. Inmitten von Beton und Verkehr, sanierten Altbauten, nackten Brandwänden und Discountläden ist hier, direkt am U-Bahnhof, ein einzigartiges Bioparadies entstanden. Dort, wo 2009 noch eine vermüllte Brache vor sich hin wucherte, werden heute Kartoffeln, Tomaten, Karotten und Bohnen geerntet. In mobilen Pflanzkästen wachsen Kräuter, Salat, Mangold und Chili. Aus alten Blechzubern und Autoreifen ragen Robinien und Scheinakazien.

Quelle: abendblatt-berlin.de am 28. März 2016