Sommerfest vom Prinzessinnengarten für das Flüchtlingsheim Hellersdorf am 16.9.2016
Quelle: vimeo.com am 27. September 2016
Berlin
INTERVIEW // HIMMELBEET
MORE THAN PLANTS - HOW AN URBAN GARDEN BUILDS A GREEN HUB FOR EVERYONE
This time Claudi visited a super smiley & easy-going guy called Jonas. Jonas is part of the team at himmelbeet. And himmelbeet is an amazing, colorful urban garden in the middle of a pretty grey, concrete-clustered area - if you get off the u-bahn, you would never imagine a place like this around the corner!
Quelle: greenmeberlin.com am 17. September 2016
Die grüne Transformation deutscher Städte
von Gaby Herzog
Robert Shaw ist Urban Gardening Pionier, Mitgründer der Prinzessinnengärten und verleiht deutschen Städten wieder grüne Farbe.
Quelle: thechanger.org am 13. September 2016
Die Ernährungswende beginnt in der Stadt – Interview Dr. Philipp Stierand
Schritte zu einer nachhaltigen Lebensmittelversorgung in der Stadt
Der Lebensmittelmarkt wird von den großen Handelsketten dominiert, die die Preise für die Erzeugung der Produkte immer weiter drücken. Die Milch gibt es im Discounter für 45 Cent pro Liter, Möhren für 60 Cent pro Kilogramm. So sieht unsere Lebensmittelversorgung heute meist aus.
Quelle: yes-we-can.farm am 12. September 2016
Obstgarten Hasenheide
Text: Alena Hecker, Fotos: Jacqueline Schulz
Der Urban Gardening-Trend hat in den letzten Jahren für den ein oder anderen Gemeinschaftsgarten gesorgt. Zum urbanen Gärtner-Sein braucht man aber keine Kisten mit Tomaten und Co.: Die Internetplattform mundraub.org informiert auf einer interaktiven Landkarte über Möglichkeiten zum Ernten. Unsere Autorin hat es ausprobiert.
Quelle: neukoellner.net am 8. September 2016
Köpenick: Gemeinschaft ohne Zäune
Das interkulturelle Projekt Wuhlegarten in Köpenick leistet wichtige Integrationsarbeit – im Spätsommer werden noch zupackende Hände gebraucht.
Im Wuhlegarten rücken die Nationen der Welt zusammen: Menschen aus mehr als 20 Ländern bewirtschaften in dem interkulturellen Gartenprojekt in Köpenick eine Fläche von 5 000 Quadratmetern. Auf ihren eigenen Parzellen züchten die Vereinsmitglieder teilweise exotische Gewächse wie Feigenbäume oder gestalten einmalige Gemeinschaftsanlagen wie den interreligiösen Kräutergarten.
Quelle: tagesspiegel.de am 7. September 2016
Steglitz: Die Nachbarschaft ist aufgeblüht
So schön wie in Venedig: Die Anwohner vom Markusplatz in Steglitz pflegen seit Jahren ihre Parkanlage. Die Initiative hat dabei viel erreicht.
Quelle: tagesspiegel.de am 7. September 2016
Köpenick: Gemeinschaft ohne Zäune
Das interkulturelle Projekt Wuhlegarten in Köpenick leistet wichtige Integrationsarbeit – im Spätsommer werden noch zupackende Hände gebraucht.
Im Wuhlegarten rücken die Nationen der Welt zusammen: Menschen aus mehr als 20 Ländern bewirtschaften in dem interkulturellen Gartenprojekt in Köpenick eine Fläche von 5 000 Quadratmetern. Auf ihren eigenen Parzellen züchten die Vereinsmitglieder teilweise exotische Gewächse wie Feigenbäume oder gestalten einmalige Gemeinschaftsanlagen wie den interreligiösen Kräutergarten.
Quelle: tagesspiegel.de am 7. September 2016
Urban Gardening: Das sind die zehn schönsten Stadtgärten Berlins
Im Garten wächst mehr, als man ausgesät hat“, so lautet ein englisches Sprichwort, das allerdings die zerstörerische Kraft der Schnecken ignoriert. Wahr ist der Satz trotzdem, denn zum inneren Frieden trägt es erheblich bei, versonnen herumzubuddeln und die eigene Ernte stolz heimwärts zu tragen. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/24653028 ©2016
Quelle: berliner-zeitung.de am 28. August 2016
Die schönsten Dachterrassen Berlins
von Neukölln bis Prenzlauer Berg
Eine Pop-up-Weinbar? Auf einem Dach mit Aussicht? In Neukölln? Gibt’s! Seit ein paar Wochen und auch einen Sommer lang. Die „Erben Rooftop Winebar“ im fünften Stock einer bislang unbekannten Terrasse wird Donnerstag bis Sonntag und nur noch für kurze Zeit bespielt, dort, wo allerhand Gewerbe grassiert und die Schlote hochragen. Aber dafür gibt’s sogar reichlich Parkplätze. Dahinter steckt der Wein-Multi Langguth Erben. 24 seiner Sorten sind im Dachgarten zu probieren, und das nach einem freundlichen Prinzip: Man zahlt drei Euro und erhält dafür ein Glas Wein, das gratis immer wieder nachgefüllt wird.
Quelle: tagesspiegel.de am 24. August 2016
